Jan Krieger

  • Ausblick auf dieses Jahr

    Ausblick auf dieses Jahr

    Foto © Marion Schindler · Grafik © Jan Krieger

    Wappen Kleks

    Was ist für dieses Jahr geplant …

    … die Vorbereitungen auf die Veranstaltungen für dieses Jahr laufen schon !


    Auch für das Jahr 2026 wird für den Kulturverein Landenhausen wieder ein sehr spannendes, ereignisreiches und auch sehr arbeitsintensives Jahr werden. Unser Kulturverein besteht dann ganze 20 Jahre und der KunstSpaziergang wird volljährig, es ist nämlich der 18te.
    Dazu lassen wir uns natürlich auch was ganz Spezielles einfallen …

    Folgende Veranstaltungen sind schon fest geplant (oder waren schon):

    Sonntag 26.04.2026 Die 11te Poetenwanderung (ist leider schon vorbei)
    auf dem Sonnenweg der Poesie. Neue Texte auf den Stelen, Thema ist 2026 „Rainer Maria Rilke“.


    Samstag 13.06. & Sonntag 14.06.2026 Die 3te Florinale · GartenKunst (ist leider auch schon vorbei)


    Samstag 26.09. & Sonntag 27.09.2026  Unser legendärer KunstSpaziergang Landenhausen der zum 18ten Mal statt findet, Neues und auch Altbewährtes wird den KunstSpaziergang auch 2026 wieder sehr interessant machen.

    Info’s für Kreative & Kunstschaffende: Jetzt schon anmelden für 2027 !

    Insofern sind wir für alles offen und wünschen uns sehr, dass Ihr Euch beteiligt und uns unterstützt.

    Vielen Dank und freut Euch auch wieder auf ein kreatives Kunst-& Kulturjahr 2026 !


    Änderungen natürlich vorbehalten !

  • 18. KunstSpaziergang 2026

    Samstag, 26.09.2026, 13:00-18:00 Uhr
    Sonntag, 27.09.2026, 10:00-17:00 Uhr
    Landenhausen


    Ende September verwandelt sich Landenhausen wieder in ein großes Eldorado für Kunstliebhaber. Unser Verein ist in voller Vorfreude auf diese beeindruckende Veranstaltung, bei dem kreative Köpfe und Kunstbegeisterte zusammentreffen, bzw. wo Sie auch direkt in Kontakt stehen können. Von etablierten Künstlern bis hin zu aufstrebenden Talenten – die Vielfalt ist auch dieses Jahr wieder gegeben. Sie können durch den Ort schlendern, in Ausstellungsräumen, Scheunen und Garagen skurrile Objekte sowie funkelnde Bilder entdecken, die selbst Meister wie Pablo Picasso verzaubern würden.

    Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit, Kunst in ihrer schönsten Form zu erleben beim KunstSpaziergang in Landenhausen ! Und hey, falls Sie 2025 den KunstSpaziergang verpasst haben, machen Sie sich keine Sorgen – 2026 steht der nächste KunstSpaziergang am Start !

    „Kunst ist wie ein guter Tropfen: Je länger sie reift, desto besser wird sie. Bis zum 18. KunstSpaziergang dauert es zwar noch ein wenig, aber eines gilt schon jetzt: Augen auf, Kunst!“

    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

    Hinweis für Besucher

    Das Programmheft und die digitale Karte stehen Anfang August zur Verfügung.

    Auch in diesem Jahr übernimmt wieder das wohl bodenständigste Navigationssystem weit und breit die Führung durch den KunstSpaziergang. Statt Satelliten und Sprachansagen warten leuchtend orange Pfeile und Fußabdrücke auf Sie – direkt auf den Straßen von Landenhausen.


    Folgen Sie einfach den orangefarbenen Markierungen und lassen Sie sich entspannt von Ausstellungsort zu Ausstellungsort lotsen. Und falls Sie sich fragen, wem diese Fußabdrücke eigentlich gehören: Es sind tatsächlich die Original-Fußabdrücke von Jan Krieger. Ja, genau die !
    Sie haben es geschafft, verewigt zu werden – ganz ohne Hollywood Boulevard.


    Also: Augen auf, den Füßen hinterher und immer der Kunst entgegen !


    Hinweis für Kunstschaffende

    Wenn Du es 2026 nicht geschafft hast …
    macht nichts, → hier kannst Du dich jetzt schon für den 19. KunstSpaziergang 2027 anmelden.
    ( 25. & 26. September 2027 )

    Der Kulturverein freut sich auch dieses Jahr ganz besonders auf dieses Event.

  • 26. & 27. September 2026

    26. & 27. September 2026

    Samstag, 26.09.2026, 13:00-18:00 Uhr
    Sonntag, 27.09.2026, 10:00-17:00 Uhr
    Landenhausen


    Ende September verwandelt sich Landenhausen wieder in ein großes Eldorado für Kunstliebhaber. Unser Verein ist in voller Vorfreude auf diese beeindruckende Veranstaltung, bei dem kreative Köpfe und Kunstbegeisterte zusammentreffen, bzw. wo Sie auch direkt in Kontakt stehen können. Von etablierten Künstlern bis hin zu aufstrebenden Talenten – die Vielfalt ist auch dieses Jahr wieder gegeben. Sie können durch den Ort schlendern, in Ausstellungsräumen, Scheunen und Garagen skurrile Objekte sowie funkelnde Bilder entdecken, die selbst Meister wie Pablo Picasso verzaubern würden.

    Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit, Kunst in ihrer schönsten Form zu erleben beim KunstSpaziergang in Landenhausen ! Und hey, falls Sie 2025 den KunstSpaziergang verpasst haben, machen Sie sich keine Sorgen – 2026 steht der nächste KunstSpaziergang am Start !

    „Kunst ist wie ein guter Tropfen: Je länger sie reift, desto besser wird sie. Bis zum 18. KunstSpaziergang dauert es zwar noch ein wenig, aber eines gilt schon jetzt: Augen auf, Kunst!“

    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

    Hinweis für Besucher

    Das Programmheft und die digitale Karte stehen Anfang August zur Verfügung.

    Auch in diesem Jahr übernimmt wieder das wohl bodenständigste Navigationssystem weit und breit die Führung durch den KunstSpaziergang. Statt Satelliten und Sprachansagen warten leuchtend orange Pfeile und Fußabdrücke auf Sie – direkt auf den Straßen von Landenhausen.


    Folgen Sie einfach den orangefarbenen Markierungen und lassen Sie sich entspannt von Ausstellungsort zu Ausstellungsort lotsen. Und falls Sie sich fragen, wem diese Fußabdrücke eigentlich gehören: Es sind tatsächlich die Original-Fußabdrücke von Jan Krieger. Ja, genau die !
    Sie haben es geschafft, verewigt zu werden – ganz ohne Hollywood Boulevard.


    Also: Augen auf, den Füßen hinterher und immer der Kunst entgegen !


    Hinweis für Kunstschaffende

    Wenn Du es 2026 nicht geschafft hast …
    macht nichts, → hier kannst Du dich jetzt schon für den 19. KunstSpaziergang 2027 anmelden.
    ( 25. & 26. September 2027 )

    Der Kulturverein freut sich auch dieses Jahr ganz besonders auf dieses Event.

  • Liebe Kunstschaffende aufgepasst:

    Liebe Kunstschaffende aufgepasst:

    Anmeldeschluß für den 18. KunstSpaziergang 2026 !


    Nicht’s geht mehr … oder doch ?

    Der KunstSpaziergang 2026 hat wieder einmal bewiesen:
    Kunst ist ansteckender als eine Sommergrippe ! Die Anmeldungen sind in einem Tempo und so zahlreich eingegangen, dass selbst unsere Anmeldeliste kurzzeitig Schnappatmung bekam. Seit dem Anmeldeschluss am 21. Juni 2026 herrscht offiziell der Zustand „Nichts geht mehr !“ – zumindest für dieses Jahr !

    Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen inzwischen auf Hochtouren. Pinsel werden gezählt, Staffeleien auf ihre Standfestigkeit geprüft und die Organisatoren trainieren bereits das elegante Ausweichen auf die Frage: „Kann ich mich nicht doch noch ganz schnell anmelden ?“

    Wer den Termin verpasst hat, muss jetzt nicht verzweifelt seine Leinwand umarmen oder traurig auf einen Farbkasten starren. Denn nach dem KunstSpaziergang ist bekanntlich vor dem KunstSpaziergang ! Während sich 2026 noch geschniegelt und gestriegelt auf seinen großen Auftritt vorbereitet, stehen wir gedanklich bereits mit einem Fuß – oder vielleicht sogar barfuß – im Jahr 2027.

    Deshalb unser Aufruf an alle Künstlerinnen und Künstler aus Nah und Fern: Holt Eure Skizzenbücher aus dem Versteck, entstaubt die Pinsel und spitzt die Bleistifte !
    Die Anmeldung für den 19. KunstSpaziergang 2027 ist eröffnet.
    Helft mit, auch die nächste Ausgabe zu einem Erfolg zu machen – bevor es wieder heißt:

    „Nichts geht mehr !“


    Der KunstSpaziergang wirft seine kreativen Schatten voraus ! Deshalb heißt es ab sofort: anmelden, mitmachen und Teil eines Ereignisses werden, bei dem selbst die Straßenlaternen neugierig auf Kunst schauen. Gemeinsam machen wir auch 2027 wieder Kunst in Landenhausen zum Gesprächsthema Nummer eins.


    Bis zum 15. Juni 2027 solltest Du dich/Ihr euch bei uns

    • mit dem Anmeldeformular anmelden,
    • uns ein Foto eines Deiner Kunstwerke zusenden,
    • eine kurze Beschreibung (4-5 Zeilen) Deiner Person geschickt haben,
    • und Angaben wie E-Mail, Homepage, Facebook, Instagram usw. bitte nicht vergessen !


    Bitte merkt Euch den Termin gut vor – am besten rot, bunt oder künstlerisch schillernd im Kalender anstreichen ! Denn das Programmheft möchte rechtzeitig gestaltet, gedruckt und unter die Menschen gebracht werden, bevor die ersten Besucher ungeduldig mit den Füßen scharren. Daher freuen wir uns, wenn alle Teilnehmer auch bei der Verteilung mit anpacken – viele Hände verteilen schließlich schneller als ein einzelner Pinselstrich.

    Besonders neugierig sind wir natürlich darauf, was bei Euch in der „stillen“ Zeit entstanden ist. Welche kreativen Geistesblitze haben Euch nachts wachgehalten ? Welche Farben, Formen, Materialien und verrückten Ideen sind aus Ateliers, Werkstätten oder vom Küchentisch entsprungen ? Schließlich gilt: Kunst schläft nie – sie macht höchstens kurz die Augen zu.

    In diesem Sinne werfen wir unsere kreativen Kräfte zusammen, schärfen die Bleistifte, entstauben die Staffeleien und sorgen gemeinsam dafür, dass der 19. KunstSpaziergang 2027 wieder zu einer inspirierenden, fantasievollen und bezaubernden Veranstaltung wird, die Besucher und Künstler gleichermaßen begeistert. Denn eines ist sicher: Kunst ist Leben – und Langeweile hat hier Hausverbot !

    Also, seid 2027 dabei !

    Info’s für Kunstschaffende:
    hier → Jetzt Anmeldeformular ausfüllen und zurücksenden
    ( Bis zum 15. Juni 2027 läuft die Anmeldefrist )


    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • Info’s für Kunstschaffende:

    Info’s für Kunstschaffende:

    Informationen zum 19. KunstSpaziergang 2027
    ( Der 15. Juni 2027 ist die letzte Anmeldemöglichkeit für 2027 )


    Wenn Du es 2026 wieder nicht geschafft hast …
    macht nichts, → hier kannst Du dich noch für den 19. KunstSpaziergang 2027 anmelden.
    ( 25. & 26. September 2026 )


    Liebe Kreative & Freunde des KunstSpazierganges !  

    Die Planung für den 19. KunstSpaziergang ist jetzt schon in vollem Gange.
    Wir freuen uns schon sehr auf den 19. KunstSpaziergang mit Euch. Die Vielfältigkeit und die tollen Kunstwerke sprechen dafür, dass es wieder eine ganz besondere Veranstaltung wird. Meldet Euch doch jetzt schon an … je früher um so besser !

    Für eventuelle Fragen oder Anregungen stehen wir für Euch jederzeit zur Verfügung unter …

    oder unter …

    Bleibt kreativ !

    Euer Team
    Kulturverein Landenhausen


    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • ↓ hier unsere vergangenen Veranstaltungen

  • 3. Florinale · GartenKunst 2026

    3. Florinale · GartenKunst 2026

    Samstag, 13.06.2026, 13:00-18:00 Uhr
    Sonntag, 14.06.2026, 11:00-17:00 Uhr
    Landenhausen


    Landenhausen … Unser Dorf blüht auf und öffnete seine Gartentore


    Entdecke versteckte Paradiese
    wo Natur auf Kreativität trifft.

    Schlendere durch
    wundervolle private Gärten
    und lass dich von Natur, Kunst
    und Kunsthandwerk, Live-Musik
    sowie Literatur inspirieren.

    Genieße die Gastfreundschaft unserer Gartenbesitzer
    und nimm frische Ideen
    mit nach Hause.


    Digitale Karte → 3. Florinale · GartenKunst 2026
    Programmflyer → 3. Florinale · Gartenkunst 2026

    Impressionen

    Natur im Garten

    Samstag, 13.06.2026
    Sonntag, 14.06.2026
    Landenhausen
    Pressebericht: Lauterbacher Anzeiger

    Florinale in Landenhausen: Acht private Gärten öffnen am 13. und 14. Juni

    Teil des Organisationsteams der Florinale in Landenhausen: Helga Rupp-Obenhack, Uwe Günzel, Jan Krieger, Heidi Höll und Ute Schwagerus.

    Wartenberg · Das Konzept offener Gärten gewinnt seit Jahren an Zuspruch: Wundervolle private Anlagen werden für Besucher zugänglich, geben Einblicke in die unterschiedlichesten Gestaltungsmöglichkeiten und schaffen Raum für Austausch unter Garteninteressierten. So auch im Wartenberger Ortsteil Landenhausen, dort öffnet die „Florinale · GartenKunst“ ganze zwei Tage versteckte Gärten für Besucher. Acht Gartenparadiese können besichtigt werden. Der Kulturverein Landenhausen organisiert dieses Event und setzt auf Vielfalt, Austausch und naturnahe Ideen.

    Gut zu wissen

    Am Samstag, 13. Juni, und Sonntag, 14. Juni 2026, öffnen in Landenhausen (Wartenberg) acht private Gärten ihre Tore. Geöffnet ist am Samstag von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Besucher erwartet eine Vielfalt an Gartenkonzepten von modern bis naturnah, ergänzt durch Kunst, Kunsthandwerk und Musik. Veranstalter ist der Kulturverein Landenhausen. Ergänzend bietet der „Sonnenweg der Poesie“ ganzjährig einen literarischen Spaziergang.

    Das Schild „Natur im Garten Hessen“ kennzeichnet einen zertifizierten, naturnah bewirtschafteten Garten, wie er auch bei der Florinale in Landenhausen zu sehen ist.

    Private Gärten werden temporär öffentlich, zeigen individuelle Ideen und laden zum Vergleich ein. „Dieses Mal haben wir wieder acht Gartenparadiese für Gartenliebhaber, Spaziergänger, Genießer von Natur und Freunden von inspirierenden Gesprächen geöffnet“, so Schwagerus. Gerade im Frühsommer verbinde die Veranstaltung Naturerlebnis und Austausch. „Aus dieser großen Vielfalt können sich die Besucher wunderbar für ihren eigenen Garten inspirieren lassen.“

    Die Auswahl folgt bewusst keiner Linie, sondern setzt auf Kontraste. „Für uns als Kulturverein ist es eine große Freude, acht völlig unterschiedliche Gärten zu präsentieren“, sagt Schwagerus. Zu sehen sind unterschiedliche Gärten, „vom professionell gestalteten Garten, vom Bauerngarten bis hin zum ländlichen, bisweilen wilden Garten ist alles dabei“. Sogar ein Grundstück nutzt seine besondere Hanglage und „kann mit einem Weinberg aufwarten“. Die Spannweite zeigt, wie individuell Gartenräume angelegt und entwickelt werden können.

    Neben der Gartengestaltung setzt die „Florinale · GartenKunst“ bewusst auf Begegnung und Atmosphäre. „Besonders schön, wenn man sich Zeit nimmt, um unter Gartenfreaks etwas zu fachsimpeln, sich auszutauschen und sich außerdem noch von schöner Musik begleiten zu lassen“, sagt Schwagerus. Sie versteht die Veranstaltung auch als Einladung, Gärten intensiver wahrzunehmen: „Aus dieser großen Vielfalt können sich die Besucher wunderbar für ihren eigenen Garten inspirieren lassen.“ Der Rundgang der Florinale richtet sich ausdrücklich an Gartenfreunde aus dem Raum Vogelsberg, dem Landkreis Fulda und dem Raum Gießen, die sich auf unterschiedliche Weise mit Natur und Gestaltung auseinandersetzen wollen. In einigen Gärten gibt es Kunst und Kunsthandwerk zu sehen, Gäste können mit Sicherheit auch das eine oder andere Erinnerungsstück von einem wunderbaren Tag mit nach Hause nehmen.

    Der Kulturverein Landenhausen will das Format weiter stärken. Vereinsvorsitzender Jan Krieger und sein Team setzen auf das offene Konzept, das persönliche Begegnungen und Einblicke hinter sonst verschlossene Gartentore ermöglicht. Neben Jan Krieger und seiner Stellvertreterin Schwagerus gehören Wolfgang Sauter, Sabine Günzel, Helga Rupp-Obenhack, Sabine Lehrich, Heidi Höll, Uwe Günzel und Tino Mickstein zum Team. Überregional bekannt wurde der Verein durch den KunstSpaziergang, der dieses Jahr wieder am 26. und 27. September stattfindet.

    Text © Mirko Luis, Fotos © KvL
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    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    Pressebericht: Osthessen News

    Kulturverein Landenhausen lud zur 3. Florinale · GartenKunst ein – Kunst in Offenen Gärten Leidenschaft und grüne Daumen

    WARTENBERG – „Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit Füßen, sondern mit dem Herzen“, hat Bernhard von Clairvaux gesagt. Am Samstag und Sonntag lud der Kulturverein Landenhausen e.V. zu der offenen Gartentür ein. In insgesamt acht Gärten konnte man nicht nur viele versteckte Paradiese entdecken, sondern auch viel Kunst und Kreativität erleben. Ob im naturnahen Garten, im Bauerngarten oder im Mehrfamiliengarten, so unterschiedlich die verschiedenen Gärten auch sind, eins haben sie alle gemeinsam: Sie sind mit viel Liebe zum Detail und mit viel Herzblut gestaltet worden.

    In Landenhausen blühen nicht nur die Blumen, sondern auch die Kreativität und der Gemeinschaftssinn. Die Florinale bietet Gästen schönsten blühenden Gärten und lädt zum Spazierengehen und zum Verweilen ein, um dabei Kunst, Malerei und weitere kreative Arbeiten zu entdecken.

    Die Gastfreundschaft der teilnehmenden Gartenbesitzer war durch viele Gespräche mit den Besuchern und die ein oder andere Idee geprägt. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie lebendig das Dorfleben sein kann und wie Kunst und Natur gemeinsam Menschen begeistern.

    Text & Fotos © Marion Pradel
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    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    3. Florinale · GartenKunst 2026

    Kunstarbeiten · 8 Ausstellungsorte · 9 Künstler

    mehr zeigen …

    Fotos © Krieger, Mickstein, Schwagerus
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    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    … weitere Info’s → Florinale · GartenKunst

  • 11. Poetenwanderung 2026

    11. Poetenwanderung 2026
    Sonntag, 26.04.2026
    14:00 Uhr
    (Ecke Steinweg/Am Hainbach) Poetenstein

    Es gab sie auch 2026 !

    Unsere alljährliche Vorstellung der neuen inspirierenden Texte auf den Tafeln des „Sonnenweg der Poesie“. Der Kulturverein Landenhausen lädt wieder zur Wanderung ein. Die Tafeln auf den 16 Stelen des Sonnenwegs beleuchteten in 2026 die Vielschichtigkeit seiner Werke, zum 100. Todestag von …

    „Rainer Maria Rilke“

    Rainer Maria Rilke ( *1875 – †1926 ) war ein österreichischer Lyriker deutscher und französischer Sprache. 1905 erschien sein Stunden-Buch mit nachdenklichen, nicht selten religiösen Gedichten, wodurch er bald eine große Popularität erreichte.


    Es ward wieder Frühling, Zeit, den Blick über die Landschaft schweifen zu lassen. Bei einem wunderbaren Frühlingstag, auf inspirierende Gedanken und Texte, sowie auf den Blick in die Weite.

    Eine Anmeldung für die Poetenwanderung ist nicht notwendig und die Teilnahme ist kostenlos !
    Wir freuten uns wie immer auf die zahlreichen Teilnehmer.


    Treffpunkt ist 14:00 Uhr am Poetenstein.

    Fotografik © Jan Krieger
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    Ecke Steinweg/Am Hainbach, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    … weitere Info’s → Poetenwanderung

    Impressionen

    Sonntag, 26.04.2026
    14:00 Uhr
    Sonnenweg der Poesie

    11. Poetenwanderung 2026

    16. Stelen · 16 neue Texte · Thema „100. Todestag: Rainer Maria Rilke“

    Fotos © Sabine Günzel, Jan Krieger, Ute Schwagerus
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    Ecke Steinweg/Am Hainbach, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    … weitere Info’s → Poetenwanderung

  • Kunstschaffende Anmeldeschluss !

    Kunstschaffende Anmeldeschluss !

    … für den 18. KunstSpaziergang 2026 !


    Nicht’s geht mehr …

    Auch 2026 wird der KunstSpaziergang wie jedes Jahr heiß erwartet, und Deine Anmeldung ist der erste Schritt in ein aufregendes Abenteuer ! Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Doch sei gewarnt: Der Anmeldeschluss ist der 21. Juni 2026. Verpasse nicht die Gelegenheit, Teil dieses kreativen Events zu werden ! Nach dem Stichtag werden weitere Details folgen, aber entscheide schnell, denn das Interesse ist hoch. Mache Dich bereit, in die Welt der Kunst einzutauchen. Habe den Mut und die Inspiration, die Du für diese Reise brauchst? Wir stehen jetzt schon für 2026 in den Startlöchern !

    Künstlerinnen und Künstler aus Nah und Fern meldet Euch ab sofort zum traditionellen KunstSpaziergang an und Ihr könnt damit auch in 2026 zum Erfolg dieser Veranstaltung beitragen.


    Bis zum 21. Juni 2026 solltest Du dich/Ihr euch bei uns

    • mit dem Anmeldeformular anmelden,
    • uns ein Foto eines Deiner Kunstwerke zusenden,
    • eine kurze Beschreibung (4-5 Zeilen) Deiner Person geschickt haben,
    • und Angaben wie E-Mail, Homepage, Facebook, Instagram usw. bitte nicht vergessen !


    Die Einhaltung dieses Termins ist ganz und gar wichtig, da das Programmheft rechtzeitig erstellt und anschließend verteilt werden muss. Auch da bitten wir jeden Teilnehmer darum, sich ebenfalls an der Verbreitung/Verteilung des Programmheftes zu beteiligen. 

    Wir sind schon so gespannt, welche Kunstwerke in der ‚stillen‘ Zeit bei Euch entstanden sind, welche Ideen Ihr entwickelt habt und mit welchen Materialien und Gedanken Ihr euch beschäftigt habt, denn Kunst ist Leben !

    In diesem Sinne bündeln wir alle Kräfte, dass es wieder eine inspirierende, kreative und bezaubernde Veranstaltung wird.

    Also, seid 2026 dabei !

    Info’s für Kunstschaffende:
    hier → Jetzt Anmeldeformular ausfüllen und zurücksenden
    ( Bis zum 21. Juni 2026 läuft die Anmeldefrist )


    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • Jahreshauptversammlung 2026

    Dienstag, 10.02.2026
    19:30 Uhr
    (Mittelstraße 10) Gemeinschaftsraum
    Einladung zur Jahreshauptversammlung

    Hiermit laden wir alle Mitglieder des Kulturvereins Landenhausen e.V. zur Jahreshauptversammlung am 10. Februar 2026 um 19:30 Uhr in den Gemeinschaftsraum, Mittelstraße 10 über dem Kindergarten in Landenhausen ein.

    Da einige Mitglieder des Vorstandes von ihren Ämtern zurücktreten, stehen in diesem Jahr Vorstandswahlen an. Wir wünschen uns eine zahlreiche Teilnahme der Mitglieder an der Versammlung. Eventuelle Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich bei einem Vorstandsmitglied einzureichen.

    Tagesordnungspunkte für die Jahreshauptversammlung

    1. Eröffnung und Begrüßung
    2. Jahresbericht 2025 des Vorstandvorsitzenden
    3. Bericht des Rechners
    4. Entlastung des Vorstands
    5. Wahlen zum Vorstand
    6. Wahl von Kassenprüfern
    7. Ausblick 2026
    8. Verschiedenes


    Jan Krieger
    – Vorsitzender –


    Fotografik © Jan Krieger
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    Mittelstraße 10, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

  • 17. KunstSpaziergang Landenhausen 2025

    17. KunstSpaziergang Landenhausen 2025
    Samstag, 27.09.2025, 13:00-18:00 Uhr
    Sonntag, 28.09.2025, 10:00-17:00 Uhr
    Landenhausen

    Kreative und Kunstbegeisterte !

    Der Kulturverein freute sich auch 2025 ganz besonders auf dieses Event, denn es war der 17. KunstSpaziergang wieder eine Veranstaltung im VulkanSommer Kulturfestival 2025.

    Beim KunstSpaziergang trafen sich Kreative und Kunstbegeisterte und präsentieren ihre Kunst in den unterschiedlichsten Räumen. Bei einem Bummel durch den Ort begegnete man Kunst in ihrer gesamten Bandbreite, phantasievollen Objekten, künstlerischen Arbeiten in Bild und Schrift, blühenden und ausdrucksstarken Bildern von „alten Hasen“ und auch von denen, die am Anfang ihres Weges stehen – alles zusammen, Kunst und Begegnung, macht den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus, es ist eben der KunstSpaziergang !

    Fotografik © Jan Krieger
    ↓ Navigation
    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    Digitale Karte → 17. KunstSpaziergang 2025
    Programmheft → 17. KunstSpaziergang 2025

    2025 die Abschluss-Veranstaltung im …

    Pressebericht: Fuldaer Zeitung

    Hunderte Besucher und volle Höfe beim 17. KunstSpaziergang in Landenhausen
    Kunst, Musik und Dorfatmosphäre: Der 17. KunstSpaziergang lockte am Samstag und Sonntag viele hunderte Besucher nach Landenhausen. In Scheunen und Höfen präsentierten 35 Kunstschaffende ihre Werke. Am Sonntag ging es von 10 bis 17 Uhr mit Stelzenläufern, Musik und einem bunten Programm weiter.

    15 Kunst-Stationen auf drei Kilometern: Scheunen, Höfe und Garagen in Landenhausen verwandeln sich am Wochenende in Ausstellungsräume für den 17. KunstSpaziergang Landenhausen. Foto © Mirko Luis

    Landenhausen – Zwischen alten Scheunen, verwinkelten Höfen und aufgeschlagenen Garagentoren verwandelte sich am Samstag 27. und Sonntag 28. September der Wartenberg Ortsteil Landenhausen in eine offene Galerie. Der 17. KunstSpaziergang des Kulturvereins lockte trotz durchwachsenem Herbstwetter zahlreiche Besucherinnen und Besucher in das Wartenberger Dorf.

    Kunstinteressierte aus Osthessen, dem Vogelsbergkreis, dem Raum Gießen, aber auch aus Bayern und Thüringen strömten in die kleinen Straßen – auf der Suche nach Begegnung, Inspiration und handgemachter Kultur. „Es ist wie ein Tag Urlaub“, beschrieb Ute Schwagerus, stellv. Vorsitzende des Kulturvereins, die Stimmung. Zusammen mit Jan Krieger bildete sie die Doppelspitze des Vereins, der das Format seit Jahren trägt.

    „Die Gäste genießen, dass sie frei flanieren können – ohne festgelegtes Programm, jeder findet seinen eigenen Rhythmus.“
    Ute Schwagerus, stellv. Vorsitzende des Kulturvereins Landenhausen

    Schon am frühen Nachmittag füllten sich die Stationen. An der Mittelstraße zog die Ausstellung von Anna Schleicher und Sonja Wiesner viele Blicke auf sich. Schleicher, gebürtig aus Kasachstan und seit über 30 Jahren in Deutschland, zeigte erstmals ihre abstrakte Malerei. „Ein Arbeitskollege hat mich ermutigt, hier teilzunehmen“, erzählte sie. „Ich bin dankbar, dass ich hier bin. Die Rückmeldungen sind großartig. Viele erkennen in meinen Bildern meine Gefühle wieder – und auch die Titel passen offenbar.“ Ihre Technik beschrieb sie schlicht: „Abstrakte Kunst nach Gefühl. Ich male, wann immer ich Zeit habe – nachts, frühmorgens oder am Wochenende.“

    Skulpturen aus heimischen Hölzern und Kunst aus Sperrmüllfunden
    Sonja Wiesner dagegen war längst eine feste Größe. Die gelernte Holzbildhauerin aus der Rhön ist am Wochenende zum vierten Mal dabei. „Weil es Spaß macht“, sagte sie. „Die Leute sind prima, freundlich – und man weiß hinterher wieder, warum man das macht.“ Sie präsentiert Skulpturen aus heimischen Hölzern. Ihre Schmuckstücke aus Silber und Ebenholz wirken ästhetisch und machen Lust auf die Suche nach Geschenken für die Liebsten in der Vorweihnachtszeit. „Ob es Kunst oder Handwerk ist, das sollen andere entscheiden“, sagt Wiesner bescheiden. „Ich mache meine Arbeit gern und freue mich, wenn jemand Freude daran hat.“

    Die Besucher ließen sich an den Tagen von atmosphärischen Orten treiben. Mal führte der Weg in eine dunkle Scheune, wo Installationen aus alten Skiern und Radios geheimnisvolles Licht warfen. Mal stand man im Carport, wo Bratwürste brutzelten. Eckhard Schleiter und sein Team sorgten dafür, dass niemand hungrig blieb. Wie in den Vorjahren schenkten die Landfrauen Suppe nach „Hausfrauen Art“ aus. Und wer es süß mochte, fand im KunstCafé an der Mittelstraße reichlich Tortenstücke – serviert von den „Kuchenfrauen“ des Vereins, unter ihnen auch Gerlinde Kielburger, die langjährige Vereinsvorsitzende. Zwischen den Ständen erklangen Lieder von Sonja Garcia Burgos, die mit warmer Stimme und Gitarre auftrat.

    Auch Performancekunst hatte ihren Platz. Karin Reichardt aus Kleinsassen, zum fünften Mal dabei, tauchte gemeinsam mit ihrem Sohn Erik als kunstvolles Fantasie-Duo auf. Goldene Strahlen und dunkle Gewänder symbolisierten „Tag und Nacht“ – selbstgeschneiderte Kostüme, die zwischen Publikum und Dorfstraße für Aufsehen sorgten. Im vergangenen Jahr waren die Reichardts noch als „Digital und Analog“ unterwegs. „Tag und Nacht gehören zusammen – Helligkeit und Dunkelheit sind untrennbar“, sagte Reichardt. An ihrer Seite: Ehemann Lothar Reichardt, ein in der Region bekannter Maler und Illustrator.

    Landenhausen wird zum offenen Atelierdorf – Kunst mit allen Sinnen erleben

    Sperrmüllpiloten Christian Schneider und Josef Michael Ruhl · Foto © Mirko Luis

    Ein Anziehungspunkt war auch die Installation der „Sperrmüllpiloten“ Josef Michael Ruhl aus Herbstein und Christian Schneider aus Hopfmannsfeld (Gemeinde Lautertal). Zwischen alten Radios, Plattenspielern und Skiern entstand ein begehbarer Raum, der eher Atmosphäre als Objekt war. „Ich habe bestimmt 500 Radios und 100 Skier gesammelt. Daraus bauen wir Architekturen“, erklärte Ruhl, der beruflich als Architekt tätig ist. Bekannt wurde er unter anderem durch das Vulkanium in Schotten.

    „Ich sehe die Teile wie Bausteine, wie Hohlblöcke – damit kann man immer neue Welten zusammensetzen.“ Für die lebendige Dimension sorgte Christian Schneider: Er übernahm die Performance im Inneren der Installation. Mit Platten, Plattenspielern, Objekten und auch Personen erzeugte er Klang- und Bildräume, die sich ständig veränderten. „Die Kunst ist atmosphärisch, man kann da hineinstehen und sie mit allen Sinnen erleben. Es ist nichts, was man einfach aufhängt – es wird immer wieder neu zusammengestellt“, beschrieb Schneider.

    Sechs Stunden Arbeit steckten allein in der aktuellen Installation. Alles stammte aus dem Sperrmüll, aus über 50 Jahren Sammelleidenschaft. „Wir wollen anregen zum Nachdenken über Zeit. Heute hat ja kaum noch jemand Zeit. Hier geht es darum, dass Besucher sich einen Moment nehmen und die Atmosphäre bewusst wahrnehmen“, sagte Ruhl. Zwischen mittelalterlich anmutenden Fenstern entstanden so Räume, die Erinnerungen weckten und zugleich Zukunftsbilder aufscheinen ließen.

    Zufriedene Veranstalter
    Auch die Organisatoren selbst zogen ein positives Zwischenfazit. „Der Kuchen geht weg und der Kaffee läuft – mehr können wir uns nicht wünschen“, resümierte Jan Krieger. „Die Künstler sind zufrieden, der Aufbau hat wunderbar geklappt. Wir haben viel ermöglicht, auch schon vorab beim Einrichten der Stationen.“

    So wirkte Landenhausen am Samstag und Sonntag wie ein offenes Atelierdorf. Menschen standen in Gruppen zusammen, diskutierten vor Bildern, nippten an Kaffeetassen oder lauschten Musik. Vor einer roten Backsteinscheune formierten sich Schlangen, an anderer Stelle saß man in geselliger Runde bei Kuchen und Kerzen. Auf einer Wiese glänzte eine Mosaikskulptur im Wasserlicht, am Grill dampften Bratwürste, Kinder liefen zwischen Staffeleien und Werkbänken hindurch. Kunst mischte sich mit Alltag – und gerade das machte den Reiz aus.

    Startschuss am Sonntag war 10 Uhr
    Am Sonntag startete der KunstSpaziergang um 10 Uhr. Bis 17 Uhr waren die 15 Stationen geöffnet. Als Höhepunkt wurde um die Mittagszeit Stelzenläufer aus Hildesheim erwartet, die mit poetischer Straßenkunst neue Perspektiven eröffnete. Dazu kamen weitere musikalische Beiträge, offene Ateliers und zahlreiche Begegnungen. Wer den Auftakt verpasst hat, hat also 2026 wieder die Gelegenheit, den KunstSpaziergang in voller Vielfalt zu erleben – mit allen Facetten, die ihn seit 17 Jahren zu einem kulturellen Fixpunkt im Vogelsberg gemacht haben.

    Pressebericht: Osthessen News

    KunstSpaziergang Landenhausen: Viel geboten am Wochenende
    Landenhausen – Der Kulturverein Landenhausen veranstaltet am Samstag von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr den 17. KunstSpaziergang Landenhausen 2025. Das Event wird bereits seit dem Gründungsjahr 2006 und jährlich im Herbst zusammen mit Künstlerinnen und Künstlern aus der Gemeinde und der umliegenden Region veranstaltet.

    Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich mit der zeitgenössischen Kunst auseinanderzusetzen und die Kreativität der Region zu erleben. Die unterschiedlichen Stilrichtungen, von traditionellen Maltechniken bis hin zu modernen Konzepten, machen die Ausstellung zu einer aufregenden Erfahrung für alle Sinne.

    Der KunstSpaziergang ist mehr als nur eine Ausstellung – er ist ein Erlebnis, das Kunst, Künstler und Besucher miteinander verbindet. Ob Kunstliebhaber oder Neuling, jeder Besucher findet hier die Möglichkeit, sich inspirieren zu lassen und sich aktiv mit Künstler ins Gespräch zu kommen. Ein unvergessliches Event wartet auf alle, die bereit sind, die kreativen Seiten des KunstSpaziergangs in Landenhausen zu entdecken.

    Die verschiedenen Ausstellungsorte laden dazu ein, das Dorf aus einer neuen Perspektive zu erleben. Man kann durch die Straßen schlendern und sich von den lebendigen Farben und außergewöhnlichen Formen inspirieren lassen. Die Kombination aus statischen Kunstwerken und lebendigen Darbietungen schafft eine Atmosphäre, die zum Verweilen und Entdecken nur so einlädt.

    Landenhausen wird somit nicht nur zu einem Schauplatz für Kunst, sondern auch zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs. Hier kommen Künstler und Kunstliebhaber zusammen, um ihre Ideen und Emotionen zu teilen. Dieses kreative Miteinander stärkt das Gemeinschaftsgefühl und lässt das Dorf als lebendigen Teil der Kunstszene erblühen, es ist KunstSpaziergang.

    17. KunstSpaziergang Landenhausen – Ein Erlebnis nicht nur für Kunstfreunde !
    Mehr Informationen zur Veranstaltung, den Künstlern und der Ausstellungsort finden Sie unter:
    kulturverein-landenhausen.de

    Der Kulturverein Landenhausen e.V. freut sich auf Ihr Kommen !

    Veranstaltungsort: Verschiedene Orte (Höfe, Scheunen etc.) innerhalb von Landenhausen
    Veranstaltungszeiten: Samstag, 27.09.2025 | 13:00 – 18:00 Uhr Sonntag, 28.09.2025 | 10:00 – 17:00 Uhr
    Eintritt: frei


    Impressionen

    Samstag, 27.09.2025
    Sonntag, 28.09.2025
    Landenhausen

    17. KunstSpaziergang 2025

    Kunstarbeiten · 15 Ausstellungsorte · 35 Künstler

    Fotos © Jan Krieger
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    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    Programmheft → 17. KunstSpaziergang 2025

    Digitale Karte → 17. KunstSpaziergang 2025

    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • … wir waren mit dabei !!!

    … wir waren mit dabei !!!

    17. KunstSpaziergang Landenhausen 2025

    Samstag, 27.09.2025, 13:00-18:00 Uhr
    Sonntag, 28.09.2025, 10:00-17:00 Uhr


    Programmheft → 17. KunstSpaziergang 2025


    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • Konzert · Miriam Hanika *INNENLEBEN

    Konzert · Miriam Hanika *INNENLEBEN
    Samstag, 21.06.2025
    19:00 Uhr
    Ev. Kirche Landenhausen

    Musikalisches Multitalent

    Texte, „die an die Gedichte einer Mascha Kaleko oder eines Erich Kästners erinnern“ Ein „warmherzig klingendes, wohlwollendes Sangesorgan, dass durch ein herrlich zeitloses Geschehen leitet“ und ein Oboenstudium, was ihr „eine stabile Basis und Flügel verleiht“ – das alles ist Miriam Hanika.

    Aus einem Konzert der vielfach ausgezeichneten Sängerin und Oboistin geht man immer anders heraus, als man hineingekommen ist. Allein weil man danach weiß, dass Miriam Hanikas poetisches Universum und ihr seltenes Instrument füreinander geschaffen wurden. Ganz logisch sozusagen. Und trotzdem ungekünstelt progressiv. Ob solo am Klavier oder mit ihrer mitreißenden Band – die Lieder dieser Multiinstrumentalistin leuchten.

    Als „musikalisches Multitalent“ ist sie Preisträgerin zahlreicher Lieder-Wettbewerbe. 2024 wurde sie mit dem Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung ausgezeichnet. 2021 erhielt Miriam Hanika das Stipendium für Musik der Stadt München. Mit dem Dandelion Quintett gewann sie im Rahmen des internationalen Ars Ventus Wettbewerb für Kammermusik 2019 den ersten Preis.

    Miriam Hanika veröffentlicht ihre Alben bei Konstantin Weckers Label Sturm & Klang. Ihr zweites Album „Louise“ (2021) wurde für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert. Ab März 2025 ist Miriam Hanika mit ihrem Programm *INNENLEBEN auf Tour. Mit ihrem neuen Album rückt sie die Suche nach Identität in einer kälter werdenden Welt in den Mittelpunkt.

    Am 21. Juni war sie bei uns !

    Fotos © Amelie Niederbuchner, Grafik © Jan Krieger
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    Ev. Kirche, Kirchweg 20, 36367 Wartenberg Ortsteil Landenhausen

    Programmflyer → Miriam Hanika · *INNENLEBEN


    Eintrittskarten
    15.- €uro im Vorverkauf
    17.- €uro an der Abendkasse

    Vorverkaufsstellen
    in Landenhausen: Bäckerei Schröter
    in Angersbach: Elektro Möller
    in Lauterbach: Buchhandlung „Das Buch, Buchhandlung „Lesezeichen
    in Bad Salzschlirf: „Seifen & Schmuck

    Plakat

    … Webseite → Miriam Hanika

    Verlosung

    Wir verlosten zum Konzert von Miriam Hanika 2×2 Eintrittskarten.

    Die Gewinner
    → Sabine Habicht, 2 Eintrittskarten
    → Adelheid Kaib, 2 Eintrittskarten


    Impressionen

    1 Konzert · 3 Musiker · über 100 Besucher

    Fotos © Jan Krieger

    … weitere Info’s → Miarim Hanika

  • 10. Poetenwanderung 2025

    10. Poetenwanderung 2025
    Sonntag, 27.04.2025
    14:00 Uhr
    (Ecke Steinweg/Am Hainbach) Poetenstein
    Es war wieder soweit !

    Unsere alljährliche Vorstellung der neuen inspirierenden Texte auf den Poeten-Tafeln des „Sonnenweg der Poesie“. Der Kulturverein Landenhausen lud zur Poetenwanderung am Sonntag, 27. April 2025 um 14 Uhr ein. Die Tafeln auf den 16 Stelen des Sonnenwegs beleuchten dieses Jahr die Vielschichtigkeit zum Thema …

    „Mut & Zuversicht“

    Eine Anmeldung für die Poetenwanderung ist nicht notwendig und die Teilnahme ist immer kostenlos. Wir freuten uns wie immer auf die zahlreichen Teilnehmer.

    Bis zum nächsten Frühjahr sind die neuen Tafel an den Stelen auf dem Sonnenweg der Poesie installiert und laden zu einer Wanderung durch Poesie und die wunderschöne Natur ein, einfach auch nur zum genießen dieser Atmosphäre.


    Treffpunkt war 14:00 Uhr am Poetenstein.

    Fotografik © Jan Krieger
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    Ecke Steinweg/Am Hainbach, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    Impressionen

    Sonntag, 27.04.2025
    14:00 Uhr
    Sonnenweg der Poesie

    10. Poetenwanderung 2025

    16. Stelen · 16 neue Texte · Thema „Mut & Zuversicht“

    Fotos © Sabine Günzel, Jan Krieger
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    Ecke Steinweg/Am Hainbach, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    Die Texttafeln 2025 „Mut & Zuversicht“ auf dem Sonnenweg der Poesie.

    Jede dieser Tafel kann gegen eine kleine Spende beim Kulturverein erworben werden.


    … weitere Info’s → Poetenwanderung

  • Ausblick auf das Jahr 2025


    Das Jahr 2025 ist für den Kulturverein Landenhausen wieder ein sehr spannendes und ereignisreiches Jahr. Es sind folgende Veranstaltungen geplant:


    27.04.2025  Die 10te Poetenwanderung
    auf dem Sonnenweg der Poesie. Neue Texte auf den Stelen, Thema dieses Jahr „Mut und Zuversicht“.


    21.06.2025  Das 2te Konzert mit Miriam Hanika,
    „*INNENLEBEN“ heißt ihr neues Album. Sie ist derzeit auf Tournee und in Landenhausen macht sie Halt mit ihren Musikern, um ihr neues Album zu präsentieren. Wir freuen uns riesig diese Ausnahmekünstlerin wieder hier bei uns in Landenhausen begrüßen zu dürfen.


    27.09. & 28.09.2025  Unser KunstSpaziergang
    der zum 17ten Mal statt findet, Neues und auch Altbewährtes wird den KunstSpaziergang auch dieses Jahr wieder sehr interessant machen. Unsere Veranstaltung wird auch dieses Jahr wieder eine Abschlussveranstaltung beim VolkanSommer 2025 sein.


    Insofern sind wir für alles offen und wünschen uns sehr, dass Ihr Euch beteiligt und uns unterstützt.

    Vielen Dank und freut Euch auf ein tolles Kunst-& Kulturjahr 2025 !


    Änderungen natürlich vorbehalten !


    Info’s für Kunstschaffende:
    hier → Anmeldeformular · KunstSpaziergang 2025 ausfüllen und zurücksenden.
    ( Nur noch bis zum 15. Juni 2025 läuft die Anmeldefrist )

  • 16. KunstSpaziergang 2024

    16. KunstSpaziergang 2024
    Samstag, 28.09.2024, 13:00-18:00 Uhr
    Sonntag, 29.09.2024, 10:00-17:00 Uhr
    Landenhausen


    Foto © Jan Krieger
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    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    Digitale Karte → 16. KunstSpaziergang 2024
    Programmheft → 16. KunstSpaziergang 2024

    Pressebericht: Fuldaer Zeitung

    KunstSpaziergang in Landenhausen lockt zahlreiche Besucher
    Am Wochenende hatte der Wartenberger Ortsteil Landenhausen erneut seine Tore für Kunstliebhaber und Neugierige geöffnet: Der mittlerweile 16. KunstSpaziergang erwies sich als voller Erfolg – rund 3000 Besucher waren am Samstag und Sonntag da. Strahlende Sonnenstrahlen durchbrachen am ersten Veranstaltungstag am Samstag zeitweise die Wolken, während die Straßen des kleinen Ortes im Vogelsberg mit Menschen gefüllt waren, die aus nah und fern angereist waren. Erstmals wurde die Marke von 40 Ausstellern überschritten – und damit der Rekord von 35 Künstlern aus dem vergangenen Jahr gleich gebrochen. Gastgeber des von der hessischen Rhön bis Gießen beliebten Events mit regionalen und überregionalen Künstlern ist der Kulturverein Landenhausen (KvL), der aktuell 60 Mitglieder zählt. Jan Krieger, der den rührigen Verein als Doppelspitze mit Uwe Günzel führt, zog am Nachmittag eine Bilanz des ersten Tages. „Normalerweise ist der Sonntag der Haupttag, aber heute ist schon sehr viel Betrieb im Ort zu sehen.“ Günzel geht über den Tag verteilt von einer vierstelligen Besucherzahl aus.

    Besuch aus allen Himmelsrichtungen
    „Man kann an den Autokennzeichen erkennen, dass wir Besuch aus allen Himmelsrichtungen haben“, verkündete er. Die Besucher hatten die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen Kunstwerke zu begutachten, die vom Verein und lokalen Künstlern präsentiert wurden. „Alle sind eingebunden“, fügte Krieger hinzu. Ob im KunstCafé oder direkt an den Ausstellungsständen – die Mitglieder des Vereins waren ein lebendiger Teil des Geschehens. Besonders die Aufführung der Trommler-Formation „Drums aus Panama“ aus Fulda stand am Nachmittag im Mittelpunkt des Interesses. Trotz kleinerer Regenschauer ließen sich die Kunstinteressierten nicht abschrecken. „Vielmehr genossen die Besucher das Geschehen in der Gemeinschaft“, so Krieger.

    Mehr als 40 Künstler stellen in diesem Jahr ihre Werke auf dem Kunstspaziergang aus – so viele wie noch nie, hier Hans-Peter Würz


    KunstCafé mit selbstgebackenen Kuchen zog viele Besucher an

    Den größten Andrang gab es im „KunstCafé“, wo unter anderem der Wartenberger Bürgermeister Olaf Dahlmann (SPD) und die Vorsitzende der Gemeindevertretung Wartenberg, Gabriele Oestreich-Renker (SPD), den Verkauf von selbstgebackenen Kuchen unterstützen. Den steuerten traditionell zu großen Teilen die Künstler bei. Währenddessen versorgten die LandFrauen Landenhausen die Gäste mit leckeren Suppen nach „Hausfrauen Art“. Am Stand des Lauterbacher Weinkontors warteten liebliche Weine und frisch abgefüllter Federweißer auf die Besucher, die die zahlreichen Weinspezialitäten genießen wollten.

    Die Landfrauen Landenhausen versorgten die Besucher mit selbstgemachten Suppen


    Es macht total Spaß, mal direkt ein Feedback zu bekommen
    Erstmals mit von der Partei ist Monika Noll, eine Malerin aus Lich. Sie präsentierte ihre Werke bereits in renommierten Ausstellungen wie „Kunst in Lichs Scheunen“ und „Fluss und Flair“ in Gießen. „Es macht total Spaß, mal direkt ein Feedback zu bekommen“, äußerte Noll voller Begeisterung in Landenhausen. Für die in der Versicherungsbranche tätige Künstlerin ist Malerei vor allem ein Hobby – eine Leidenschaft, die sie mit großem Engagement lebt. Noll lobte die Organisation des Kunstspaziergangs und betonte: „Man fühlt sich gut betreut. Der KunstSpaziergang ist wirklich sehr schön organisiert. Sehr liebevoll – ich fühle mich hier als Künstlerin total klasse aufgehoben.“


    „Nana“-Figur ist das Highlight des 16. KunstSpaziergangs

    Bereits am Vortag des KunstSpazierganges war in dem kulturbegeisterten Wartenberger Ortsteil im malerischen Hof Häuser im Schnepfenhain ein neues Kapitel in der Landenhäuser Kunstszene aufgeschlagen worden. Die Enthüllung der „Nana“-Figur – geschaffen von Gerlinde Kielburger, Ingrid Schwidddessen und Heidi Höll – zog zahlreiche Kunstinteressierte an und setzte ein starkes Zeichen für Weiblichkeit und kreative Freiheit. Die „Nana“, eine Hommage an die ikonische Künstlerin Niki de Saint Phalle, verkörpert eine Ode an die Lebenskraft und die Vielfalt der Frauen. „Die Nanas stehen für Lebenskraft, Weiblichkeit und die Freiheit, ohne Hemmungen und Konventionen zu gestalten. Sie vereinigen alle Frauen und reflektieren die weibliche Existenz in ihrer vollen Pracht“, hatte Gerlinde Kielburger, Vorstandsmitglied des Kulturvereins Landenhausen.

    Highlight des 16. Kunstspazierganges Landenhausen: Die Enthüllung der „Nana“-Figur – geschaffen von Gerlinde Kielburger, Ingrid Schwidddessen und Heidi Höll – zog zahlreiche Kunstinteressierte an

    Uns hat’s einen Riesenspaß gemacht
    Kielburger, die zusammen mit ihrem Ehemann Thomas zu den 41 Ausstellern des zweitägigen Events gehört, schilderte die Herausforderungen, die die Herstellung der Figur mit sich brachte. „Es hat sich alles Mögliche bewegt, gedreht und geklappert, aber am Ende haben wir das ganz gut hinbekommen“, sagte sie schmunzelnd. Ihre ebenfalls anwesenden Kolleginnen, die Schwester Ingrid Schwidddessen aus Petersberg und Heidi Höll, stimmten begeistert überein: „Uns hat’s einen Riesenspaß gemacht!“

    Bericht & Fotos © Mirko Luis · Fuldaer Zeitung

    Impressionen

    Samstag, 28.09.2024
    Sonntag, 29.09.2024
    Landenhausen

    16. KunstSpaziergang 2024

    Kunstarbeiten · 18 Ausstellungsorte · 41 Künstler

    Fotos © Jan Krieger
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    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    Programmheft → 16. KunstSpaziergang 2024
    Digitale Karte → 16. KunstSpaziergang 2024

    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • Konzert · Miriam Hanika · Wurzeln & Flügel

    Konzert · Miriam Hanika · Wurzeln & Flügel
    Samstag, 28.10.2023
    19:00 Uhr
    Ev. Kirche Landenhausen


    Miriam Hanika
    Ihr musikalisches Repertoire lässt sich keiner bestimmten Schublade zuordnen und sprengt Genre-Grenzen. Miriam Hanika ist eine Multiinstrumentalistin, die Standards setzt. Sie ist eine Musikerin, die durch ihren vielseitigen Wechsel zwischen Gesang, Oboe, Englischhorn und Klavier beeindruckt. Miriam Hanika singt und spielt ihr drittes Album „Wurzeln & Flügel“ mit emotionaler und virtuoser Kraft und Berührungskraft. Die Texte stammen von einer philosophischen Dichterseele und die warmen Klänge der Oboe erinnern an das Symphonieorchester.


    Am 28. Oktober 2023 beendete sie ihre „Wurzeln & Flügel“ Tour bei uns in Landenhausen !

    Foto © Miriam Hanika
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    Ev. Kirche, Kirchweg 20, 36367 Wartenberg Ortsteil Landenhausen

    … Webseite → Miriam Hanika

    Berührende Worte, zauberhafte Töne


    „Das selbe alte Lied“ mit diesem Song begann Miriam Hanika, eine Oboistin und Liedermacherin, das Konzert „Wurzeln & Flügel“ aus ihrem neuen Album am Samstagabend in der vollen ev. Kirche zu Landenhausen. Das Lied schrieb sie bereits vor einigen Jahren im Auftrag der Lauterbacher Soroptimistinnen als Hymne gegen den Krieg. Es ist unglaublich aktuell, so dass es einen sofort berührte. Wir unterliegen alle immer wieder dem gleichen alten Spiel und obwohl keiner den Krieg will, ist er heute wieder so nah. Und mit diesem Text hat die außergewöhnliche Künstlerin das Publikum auch sofort in ihren Bann gezogen. Jedes Wort, jedes Lied, jeder Ton drang tief ins Herz.


    Die Musikerin wurde in Lauterbach geboren und lebt heute in München. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Liedermacher-Wettbewerbe (u.a. Peter-Rohland-Singe-Wettstreit, Friedensson-Wettbewerb Bonn, Giesinger Kulturpreis). Mit dem Dandelion Quintett gewann sie im Rahmen des internationalen Ars Ventus Wettbwerb für Kammermusik 2019 den ersten Preis. 2021 erhielt sie das Stipendium für Musik der Stadt München und war gemeinsam mit dem Schlagzeuger Simon Popp Finalistin der internationalen Piazolla Music Competition. 2019 veröffentlichte sie ihr Debüt-Album „Wanderlust“ bei Konstantin Weckers Label Sturm & Klang. Ihr zweites Album „Louise“ folgte im Mai 2021 und wurde für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert.

    Miriam Hanika führte mit unglaublicher Leichtigkeit und tiefer Emotionalität von einem Lied zum anderen. Sie wurde unterstützt von Elisa von Wallis Cello und Backingvocals sowie von Misha Antonov Klavier. Alle drei sind phantastische Musiker mit großer Ausstrahlung.

    Fotos © Jan Krieger


    Die Künstlerin berührte nicht nur mit ihren Liedern. Auch mit dem Klang ihrer Oboen fesselte sie das Publikum. Der Funke sprang sofort über und trug die Veranstaltung von der ersten bis zur letzten Sekunde. Unterbrochen wurde das Konzert durch eine kleinen Pause. Hier konnten die Besucher bei einem Glas Wein vom Lauterbacher Weinkontor ins Gespräch kommen. Die schöne Landenhäuser Kirche war durch das Programm der Künstlerin erfüllt von einem hoffnungsvollen Geist, den die Menschen in diesen Zeiten so dringend brauchen und den diese drei jungen Künstler ausgestrahlt haben. Diese Stimmung nahmen alle mit nach Hause und waren einheitlich getragen von dem Wunsch, die Musiker bald wieder in der Kirche von Landenhausen zu erleben. Eine rundum gelungene Veranstaltung über die sich der Kulturverein Landenhausen sehr freute und sich bei allen Unterstützern hiermit herzlichst bedankt.

    … weitere Info’s → Miriam Hanika

  • 15. KunstSpaziergang 2023

    15. KunstSpaziergang 2023
    Samstag, 30.09.2023, 13:00-18:00 Uhr
    Sonntag, 01.10.2023, 10:00-17:00 Uhr
    Landenhausen


    Foto © KvL
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    36367 Wartenberg Ortsteil Landenhausen

    Programmheft → 15. KunstSpaziergang 2023

    Digitale Karte → 15. KunstSpaziergang 2023

    Pressebericht: Fuldaer Zeitung

    15. KunstSpaziergang Landenhausen mit Rekordbeteiligung, Premieren und Künstlern zum Anfassen

    Bilderbuchwetter, ein Hauch von Babylon Berlin, viel Kunst und inspirierende Musik: Der mittlerweile 15. KunstSpaziergang Landenhausen lockte am Wochenende wieder enorm viele Kunstinteressierte aus einem Umkreis von 100 Kilometern – und brachte Ausstellende und Publikum in direkten Kontakt.

    Rekord
    „Die 35 Künstlerinnen und Künstler, die in diesem Jahr mitmischen, sind Rekord“, freute sich Thomas Kielburger, der selbst ausstellte und eine Auswahl seines fotografischen Schaffens präsentierte. An insgesamt 17 Locations gab es Kunst und Künstler zum Anfassen, wobei die Szenerie einmal mehr von künstlerischer Vielfalt geprägt war. Wegweiser zu den Locations war wie immer der Event-Flyer, der eine Übersichtskarte mit den einzelnen Stationen und Kurzporträts der teilnehmenden Kunstschaffenden enthielt. Beliebtes Motiv zum Teilen in den Sozialen Medien sind die von Streetart-Künstler Nikolaj Arndt kreierten Waschbären in 3-D-Optik. „Es ist das erste Mal in 15 Jahren, wo wir an zwei Tagen so ein grandioses Wetter haben werden”, freute sich Uwe Günzel, der mit Jan Krieger die Doppelspitze des Kulturvereins Landenhausen bildet. Zwar seien die Vorbereitungen aufgrund der wachsenden Größe des Events wie immer stressig gewesen, doch der Aufwand habe sich gelohnt, „denn jede Location ist für sich schön“. Dem stimmte Wilhelm Riedl zu, ein ehemaliger Landenhäuser, der aus Berlin anreiste, um seine Verwandtschaft und natürlich den KunstSpaziergang zu besuchen.

    Qualität und Tiefe der Ausstellungen
    Er verspürte nicht nur Heimatgefühle, sondern war von der Qualität und Tiefe der Ausstellungen, die das regionale Künstler-Netzwerk auf die Beine stellte, sehr angetan. Der Kunstspaziergang bildete in diesem Jahr den Abschluss vom VulkanSommer Kulturfestival des Vogelsbergkreises. Musikalische Mitgestalter waren unter anderem Dudelsackspieler „Quest the Piper“ und die bunt gemischte Fuldaer Trommelgruppe „Drums of Panama“. Unter den Orten, wo Kunst präsentiert wurde, befand sich ein kurzerhand umfunktionierter Schweinestall, in dem unter anderem Anna-Elisabeth Härtel-Geise, 1. Vorsitzende des Kunstvereins Fulda, textile Exponate präsentierte, die mit Näh-, Stick- und Häkel-Nadeln entstanden sind. Die frühere Krankenschwester und heutige „glückliche Rentnerin“ hatte wie alle teilnehmenden Aussteller einen Kuchen – in dem Fall eine Schokoladen-Kirschtorte – spendiert. Der Kuchen im Kunstcafé trug ebenso zur Finanzierung der Veranstaltung bei wie Sponsorengelder einheimischer Kulturförderer. Zu den Unterstützern gehörte einmal mehr die Gemeinde Wartenberg. „Den Zuschuss im Rahmen der Sport- und Vereinsförderung geben wir gern, denn der mittlerweile über die Kreisgrenzen berühmte KunstSpaziergang hat sein ganz eigenes Flair“, sagte der Wartenberger Bürgermeister Dr. Olaf Dahlmann (SPD). Egal, ob die Kunstwerker bildhauerisch hergestellt, gezeichnet oder gemalt worden seien, das in den Scheunen und anderen privaten Locations gezeigte Angebot sei einzigartig, „und das jedes Jahr aufs Neue“.

    Eine Doppel-Premiere
    Die gab es im Evangelischen Gemeindehaus zu erleben. „Ich bin nicht nur zum ersten Mal beim Kunstspaziergang dabei, es ist das erste Mal, dass ich überhaupt etwas ausstelle“, verriet Andreas Würkner aus dem Hosenfelder Ortsteil Hainzell. „Es ist absolut toll, live zu sehen, wie ganz unterschiedliche Menschen von meinen Raum-Zeit-Objekten berührt werden und man darüber in den Austausch kommt“, so der künstlerische Autodirekt, zu dessen Arbeitsutensilien unter anderem Axt und Stemmeisen gehören. Damit bearbeitete er beispielsweise den Abschnitt der Esche, der als Material für sein die Leichtigkeit thematisierendes Exponat „Tanz in den Wolken“. Schon als Schüler habe ihn der Werkunterricht Freude gemacht, die in Landenhausen zu sehenden Objekte habe er eigentlich nur für sich gemacht, bis er irgendwann darauf angesprochen worden sei, diese doch einmal öffentlich zu zeigen. „Die meisten Objekte entstehen im Moment des Tuns in Verbindung mit dem Material. Dem Holz kann ich meine Gedanken ja nicht aufzwingen, sondern muss schauen, was das Material zulässt“, so der hauptberuflich in der Prozessberatung und Softwareentwicklung tätige Künstler, der in seiner Freizeit – im Posaunenchor Fulda – eine weitere künstlerische Ader auslebt.

    Ein Hauch von Babylon Berlin im Vogelsberg
    Einen Hauch der Kult-Fernsehserie „Babylon Berlin“ brachte einer der Sponsoren des gastgebenden Kulturvereins mit in den 1300-Seelen-Ortsteil der Gemeinde Wartenberg. So gehört der Opel 1,2 Liter (Nachfolger legendären „Laubfrosch“), mit dem der aus Großenlüder stammende Unternehmer Luca Lehrich in Begleitung seiner Schwester Marlene ins beschauliche Künstlerdorf rollte, zu den Filmrequisiten in der vierten Staffel von “Babylon Berlin”. Seine Mutter, Künstlerin Sabine Lehrich, stellte im Pfarrhaus gemeinsam mit Clara Morgenthau aus Bad Salzschlirf Malerei und Drahtwerke aus, präsentierte dort aber auch filmisch den ganzen Stolz der Familie – das “Stanley Steamcar 735 D” aus dem Jahr 1919, das sich, wie die begeisterte Dampfautofahrerin schon mal einem Journalisten-Kollegen verriet, „wie eine Lokomotive mit Lenkrad und Reifen lenken lässt“. Ihr Mann, Stefan Mohr, ist in der europäischen Oldtimer-Szene quasi der “deutsche Dampfpapst”. Mohr reiste mit dem Chandler Six (1923) an – einer weiteren gern als Filmauto gebuchten Auto-Legende seines Unternehmens “Mohrs Oldtimertouren” – an und hatte jede Menge über die begehrten Filmautos zu erzählen.

    Bericht & Fotos © Mirko Luis · Fuldaer Zeitung

    Pressebericht: Marktkorb NewsPortal

    Countdown für 15. KunstSpaziergang Landenhausen
    am 30. September und 1. Oktober läuft

    Street-Art-Kunst, Trommelmusik, Kulinarik: Künstlerdorf rüstet sich für Ansturm
    Er hat schon so etwas wie Kultcharakter, der KunstSpaziergang in Landenhausen. Die Gründe hierfür sind sehr vielschichtig – einen der wichtigsten glaubt Christel Steinert zu kennen. „Viele Besucher stellen immer wieder fest, dass Kunst bei unserem Event keineswegs so unnahbar und abgehoben ist, wie es in vielen Köpfen als Klischee herumgeistert. Bei uns kann man direkt mit Künstlern in Verbindung treten und sich die Dinge erklären lassen.“

    Ein eingespieltes Team vom Kulturverein: Thomas & Gerlinde Kielburger, Christel Steinert und Jan Krieger, einer der beiden Vorsitzenden
    Foto © Mirko Luis

    Ja, sie sei leider gesundheitlich etwas eingeschränkt gewesen in den letzten zwei Jahren, doch zum Glück geht es wieder bergauf, erzählt Steinert, die zu den Vereinsmitgliedern der ersten Stunde zählt. Lange Zeit bildete sie mit Gerlinde Kielburger das Vorsitzenden-Duo des Vereins. Trotz der gesundheitlichen Einschnitte freut sie sich auf den mittlerweile 15. KulturSpaziergang, der in dem 1300-Seelen-Ort an rund 20 Event-Locations „Kunst und Künstler zum Anfassen“ bietet, wie es Jan Krieger, einer der beiden Vorsitzenden des Kulturvereins Landenhausen, bei einer Besprechung im Garten von Gerlinde Kielburger (heute Beisitzerin im Vorstand) formuliert. Der Vereins-Doppelspitze gehört noch Uwe Günzel an.

    Ausstellungsorte mit besonderem Charakter
    Es ist zum Teil ein ausgefallenes Ambiente, an dem in zwei Wochen Kunst unterschiedlicher Couleur ausgestellt sein wird. Viele Scheunen und alte Schmieden befinden sich darunter, aber auch ein Schweinestall, der neu gestrichen wurde und in dem die Tröge abgedeckt sind, gehört zu den Anlaufpunkten. „Die Künstler, die da ausstellen, sind total begeistert, gleichwohl sie angesichts der unkonventionellen Ausstellungsorte sehr kreativ sein müssen“, verrät Gerlinde Kielburger am Tisch mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Den wird es – wie in den Vorjahren – in reichlicher Form zum 15. KulturSpaziergang geben. So ist es schon zu einer guten Tradition geworden, dass die teilnehmenden Aussteller einen Kuchen spendieren, dessen Verkauf ebenso zur Finanzierung des zweitägigen Events beiträgt wie Sponsorengelder heimischer Kulturförderer und weitere gastronomische Angebote im „süßen Paradies Landenhausen“. Im Gegensatz zu vielen anderen Event-Formaten der Region nehmen die Veranstalter an beiden Tagen keinen Cent Eintritt. Der KulturSpaziergang in diesem Jahr hat – als krönender Abschluss des Kulturfestivals Vulkan-Sommer – gute Karten, eine der am stärksten besuchten Veranstaltungen in der bisherigen Vereinshistorie zu werden.

    Vorfreude auf künstlerische Vielfalt
    „Die 33 Künstler, die in diesem Jahr mitmischen, sind Rekord!“, freut sich Thomas Kielburger. Er stellt – wie seine Frau Gerlinde – selbst aus. „Ich freue mich auf die künstlerische Vielfalt“, sagt der leidenschaftliche Fotograf, der gerne experimentiert und sich wie Gerlinde Kielburger von der Natur inspirieren lässt. Allerdings mit dem Unterschied, dass sich diese der Acrylmalerei verschrieben hat. Auf ihrer Entdeckungsreise sucht Gerlinde Kielburger durch die Anwendung immer neuer Materialien und Techniken frische, kreative Ausdrucksmöglichkeiten. „Ich bin heute schon sehr auf die Resonanz des Publikums gespannt und freue mich auf einen spannenden Dialog“, blickt sie nach vorn.

    Werbung auf allen Kanälen
    Insgesamt 5.000 Event-Flyer wurden gedruckt, parallel dazu setzt der Verein auf einen Mix klassischer Bannerwerbung und Postings in den Sozialen Medien. Es wird allein schon deshalb spannend, weil unter den Künstlern viele neue Gesichter sind. Ein Akteur, Diethard Wies, war im vorigen Jahr noch Besucher. Der ausgebildete Kunst- und Theaterpädagoge war so begeistert, dass er sich zu einem Rollentausch entschied und als aktiver Mitgestalter Werke der Kunstgeschichte, Comics und der Werbung „zitieren“ will, indem er auf großformatige Acrylgemälde im Stil der Pop-Art-Bildteile, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben, collagiert. Gespannt sein darf man auf Street-Art-Künstler Nikolay Arndt, der die Technik der 3-D-Kunst einsetzen wird.

    Trommelgruppe aus Fulda zu Gast
    Auch Musikfreunde kommen auf ihre Kosten. Im Stundentakt gibt es beispielsweise musikalische Interventionen vom Lauterbacher Liedermacher und Straßenmusiker Broder Braumüller. „Drums of Panama“, eine bunt gemischte Trommelgruppe aus Fulda, spielt am 1. Oktober ab 15:00 Uhr auf dem Hof des KunstCafés Lieder nach westafrikanischem Stil. Am Tag zuvor, ab 14:30 Uhr, ist außerdem Dudelsackpfeider „Quest the Piper“ in einer der kulturellen Hochburgen des Vogelsbergkreises unterwegs. Froh und stolz ist der Verein außerdem über den Kindergarten Landenhausen, zeigen doch die kleinen Künstlerinnen und Künstler ihren kindlichen, fantasievollen Blick auf die Welt.

    Kulinarisches Verwöhnprogramm
    Weinliebhaber werden indes beim Lauterbacher Weinkontor vor der alten Schmiede auf ihre Kosten kommen. Wer hingegen eher ein Freund handgemachter Bierspezialitäten ist, die mit regionalen Rohstoffen und nach alten Rezepturen gebraut wurden, sollte im DorfBräuHaus einkehren. Für die Stärkung der aus allen Himmelsrichtungen erwarteten Gäste sorgen zudem das KunstCafé mit selbstgebackenem Kuchen und die Landfrauen mit ihren leckeren Suppen.

    Bericht & Foto © Mirko Luis · Marktkorb NewsPortal

    Impressionen

    Samstag, 30.09.2023
    Sonntag, 01.10.2023
    Landenhausen

    15. KunstSpaziergang 2023

    Kunstarbeiten · 17 Ausstellungsorte · 37 Künstler

    Fotos © Mirko Luis, Jan Krieger
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    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    Programmheft → 15. KunstSpaziergang 2023
    Digitale Karte → 15. KunstSpaziergang 2023

    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • Der KunstSpaziergang 2021

    … ist leider einer Beschränkung zum Opfer gefallen.

  • 6. Poetenwanderung 2021

    … wird noch ergänzt.

  • Legendäre WinterKonzerte

    In den Jahren 2016 – 2020
    jeweils um 17:00 Uhr
    Ev. Kirche Landenhausen & Angersbach


    In den Jahren 2016 bis 2020 haben wir die WinterKonzerte mit zahlreichen bekannten klassischen Musikern veranstaltet. Die Konzerte haben die Kunst-und Kulturlandschaft der Region mit Künstlern bereichert, die auf einem qualitativ hohem Niveau begeisterten.

    Fotos © Bell`arco Trio, Susanna Drescher, Posaunenensemble, Alejandro Mallado Erbez, Ulrich Horn, Angie Ernst, Römerbergquartett, KvL, Alexandre Bytchkov, Alexander Grychtolik
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    Ev. Kirche, Pfarrgasse 24, 36367 Wartenberg, Ortsteil Angersbach
    Ev. Kirche, Kirchweg 20, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    … weitere Info’s → WinterKonzerte 2016-2020

  • Der KunstSpaziergang 2020

    … ist leider einer Beschränkung zum Opfer gefallen.

  • 5. Poetenwanderung 2020

    … wird noch ergänzt.

  • II. WinterKonzert 2020 · Klänge, die das Herz berühren

    II. WinterKonzert 2020 · Klänge, die das Herz berühren
    Sonntag, 01.03.2020
    17:00 Uhr
    Ev. Kirche Landenhausen


    Der französische Oboist Nicolas Cock-Vassiliou und sein Kammermusikpartner Bernhard Zosel an der Orgel sind der Einladung des Kulturvereins Landenhausen gefolgt und haben ein abwechslungsreiches, hauptsächlich barockes Programm mit Werken von Bach, Couperin, Krebs u.a. aufgeführt.

    Die Oboe wird für ihren wunderschönen Klang gerühmt, der das Herz berührt und der menschlichen Stimme von allen Instrumenten in seiner Ausdruckskraft am nächsten kommt.

    Nicolas Cock-Vassiliou wurde in Paris geboren und begann im Alter von acht Jahren Oboe zu spielen. Im  Pariser Conservatoire ausgebildet, ist er ein bedeutender junger Vertreter der traditionsreichen französischen Oboenschule. Diese ist für ihre elegante und farbenreiche Tongebung berühmt. Seit 2010 ist Cock-Vassiliou Solo-Oboist im hr- Sinfonieorchester und Gast in verschiedenen renommierten Orchestern, darunter das Gewandhausorchester Leipzig, das Orchestre National de France, die Bamberger Symphoniker und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin.

    Zusätzlich fördert er als Dozent u.a. an der Hochschule für Musik in Stuttgart, dem Cyprus Youth Symphony Orchestra und dem Landesjugendorchester Hessen den musikalischen Nachwuchs.

    Bernhard Zosel erhielt seine Ausbildung an der Hochschule für Musik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und ist seitdem als Pädagoge, Pianist, Dirigent, Organist und Komponist tätig. 1997 wurde der vielseitige Musiker Organist und Kantor an der Johanniskirche in Kronberg am Taunus und ist seit 2015 Dekanatskantor für das Dekanat Kronberg.

    Durch sein musikalisches Wirken an der Johanniskirche wurde diese überregional bekannt für ihre hochwertigen musikalischen Veranstaltungen.

    Fotos © Nicolas Cock-Vassiliou, Bernhard Zosel
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    Ev. Kirche, Kirchweg 20, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    Eintrittskarte
    12.- €uro im Vorverkauf
    15.- €uro an der Abendkasse

    Vorverkaufsstellen
    Lauterbach: Buchhandlung „Das Buch, Buchhandlung „Lesezeichen
    Bad Salzschlirf: Touristinfo


    … weitere Info’s → WinterKonzerte

  • WinterKonzerte 2019

    Sonntag, 17.02.2019
    17:00 Uhr
    Ev. Kirche Landenhausen


    Im Mittelpunkt der beiden WinterKonzerte 2019 standen zwei unterschiedliche Tasteninstrumente. Im ersten Konzert in der evangelischen Kirche in Landenhausen, wurde unter dem Motto „Virtuoses Akkordeon mit russischer Seele“ ein musikalisch abwechslungsreiches Programm vom Barock bis zur leichten Muße dargeboten.

    Der Akkordeon-Virtuose Alexandre Bytchkov, ausgebildet in Sankt Petersburg, lebt seit einigen Jahren in Deutschland und ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Das zumeist nur als Volksmusikinstrument bekannte Akkordeon wurde hier in höchster Meisterschaft und Virtuosität vorgestellt.


    Die WinterKonzerte 2019 versprachen ein außergewöhnliches und seltenes Musikerlebnis, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen haben sollte.

    Foto © Alexandre Bytchkov
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    Ev. Kirche, Kirchweg 20, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    Hinweis
    Das II. WinterKonzert findet am 31. März 2019 um 17:00 Uhr
    in der evangelischen Kirche in Angersbach statt.

    … weitere Info’s → II. Winterkonzert 2019

    weiterer Hinweis
    Das III. WinterKonzert findet am 3. November 2019 um 17:00 Uhr
    in der evangelischen Kirche in Landenhausen statt.

    … weitere Info’s → III. WinterKonzert 2019


    Eintrittskarte
    12.- €uro im Vorverkauf
    15.- €uro an der Abendkasse
    KonzertAbo: 20.- €uro (nur im Vorverkauf) für beide Konzerte

    Vorverkaufsstellen
    Lauterbach: Buchhandlung „Das Buch, Buchhandlung „Lesezeichen
    Bad Salzschlirf: Touristinfo

    … weitere Info’s → WinterKonzerte

  • III. WinterKonzert 2019 · Camido-Streichquintett

    III. WinterKonzert 2019 · Camido-Streichquintett
    Sonntag, 03.11.2019
    17:00 Uhr
    Ev. Kirche Landenhausen


    Camido-Streichquintett

    Michael Hahn (Violine),
    Dorothee Birke (Violine),
    Carolin Frick(Viola),
    Monika Rink (Viola),
    Andreas Kissel (Cello)

    spielte Werke von:
    Wolfgang Amadeus Mozart
    Leopold Mozart
    Alfred Schnittke

    Foto © Camido-Streichquintett
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    Ev. Kirche, Kirchweg 20, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    Eintrittskarte
    12.- €uro im Vorverkauf
    15.- €uro an der Abendkasse

    Vorverkaufsstellen
    Lauterbach: Buchhandlung „Das Buch, Buchhandlung „Lesezeichen
    Bad Salzschlirf: Touristinfo

    … weitere Info’s → WinterKonzerte

  • Der KunstSpaziergang 2018

    … fand nicht statt, da wir das Kulturfestival auf der Burgruine veranstaltet haben.

  • Landenhäuser Mundart Wörterbuch

    Buch von Dieter Jander (2018)

    Da der Kulturverein Landenhausen e.V. in seiner Satzung u.a. auch die Pflege des heimischen Dialekts festgelegt hat. Das jetzt fertiggestellte Buch dokumentiert das alte Sprachgut in hervorragender Weise. Somit ist es gelungen, dieses Erbe für die Nachwelt zu erhalten. Dem 140-seitigen Buch ist eine CD beigefügt, auf der die Mundart-Wörter angehört werden können.


    Das Buch inkl. CD konnte für 29,50 €uro erworben werden.

  • Kulturfestival auf der Burgruine Wartenberg

    Kulturfestival auf der Burgruine Wartenberg
    Samstag, 04.08.2018, 14:00-22:00 Uhr
    Sonntag, 05.08.2018, 10:00-17:00 Uhr
    Burgruine Wartebach

    Impressionen

    Bilder, Bilder, Bilder. Wir haben die Vorbereitungen und die beiden Veranstaltungstage des Kulturfestivals auf der Burgruine Wartenberg in Bildern festgehalten.

    Viel Spaß beim Durchstöbern !

    Titelfoto © Thomas Schäfer

    … weitere Info’s → Kulturfestival · Künstler · Programm

  • I. WinterKonzerte 2017

    Sonntag, 29.01.2017
    17:00 Uhr
    Ev. Kirche Landenhausen


    Im ersten Konzert gastierte das Bell´arco Streichtrio Hannover in der evangeischen Kirche Landenhausen. Die Musiker sind Mitglieder der beiden großen Hannoveraner Orchester – Angela Jaffé als Geigerin und Lukas Helbig als Cellist im Niedersächsischen Staatsorchester der Staatsoper Hannover und Carolin Frick als Bratschistin in der NDR Radiophilharmonie Hannover. Die Geschichte des Streichtrios für Geige, Bratsche und Cello beginnt mit Mozart, Beethoven und Schubert. Dass diese Perlen der Kammermusik dennoch in Konzerten relativ selten zu hören sind, liegt also nicht an mangelndem Repertoire, sondern möglicherweise daran, dass alle drei Spieler buchstäblich alle Hände voll zu tun haben, um die Vollstimmigkeit eines Quartettsatzes zu suggerieren.

    Fotos © Bell’Arco
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    Ev. Kirche, Kirchweg 20, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


    … weitere Info’s → WinterKonzerte

  • II. WinterKonzert 2017

    Sonntag, 19.02.2017
    17:00 Uhr
    Ev. Kirche Angersbach


    Das Posaunenensemble der Musikhochschule Mainz war zu Gast in der evangelischen Kirche Angersbach. Das Ensemble unter der Leitung von Prof. Klaus Bruschke (Soloposaunist des hr-Sinfonieorchesters in Frankfurt und Professor für Posaune an der Musikhochschule in Mainz) bot ein sehr abwechslungsreiches Programm. Neben Bearbeitungen einiger Werke von Gabrieli, Gervaise, Susato und Weber kamen unter dem Titel „Trombone Only – Posaune Pur“ auch interessante Originalkompositionen für die Posaune zu Gehör.

    Fotos © Posaunenensemble Mainz
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    Ev. Kirche, Pfarrgasse 24, 36367 Wartenberg, Ortsteil Angersbach


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  • III. WinterKonzert 2017

    Sonntag, 12.03.2017
    17:00 Uhr
    Ev. Kirche Landenhausen


    Höhepunkt und Abschluss der Konzertreihe war ein Sonderkonzert zum Lutherjahr 2017. Am 12.03.2017 musizierten in Landenhausen die beiden Spitzenmusiker Franz Vitzthum (Countertenor) und Julian Behr (Laute). Unter dem Titel Luthers Laute wurden Werke aus dem Umfeld Martin Luthers dargeboten. Das Programm beleuchtete das intensive Verhältnis Luthers zur Musik seiner Zeit. Er war ein großer Bewunderer der Werke Ludwigs Senfls, Heinrich Fincks und Josquin de Prez. Darüber hinaus haben Luthers eigene Lieder Einzug in den Kanon der Kirchenlieder gefunden. Auch ein Stück aus dem Eisenacher Kantorenbuch ist erklungen – diese Sammlung von Motetten enthält ein Repertoire, das Luther in seiner Zeit als Schüler gehört oder selbst gesungen haben dürfte.

    Fotos ©  Julian Behr, Franz Vitzthum
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    Ev. Kirche, Kirchweg 20, 36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen


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  • Landenhausen Damals und Heute – Oberdorf / Unterdorf

    Bücher von Dieter Jander (2017)

    Landenhausen war bis zur Gebietsreform im Jahr 1972 selbständig. Das Dorf Landenhausen kann auf eine mehr al 1200 Jahre lange Geschichte zurückblicken. Als einschneidender bzw. prägendes Ereignis war die Zeit des 30-jährigen Krieges und die überaus große Armut Mitte bis Ende des 18. Jahrhunderts in der Bevölkerung. Armut und fehlende Perspektive veranlasste viele Menschen nach Nordamerika auszuwandern.


    Besonders nach dem zweiten Weltkrieg standen demzufolge auch nur überwiegend Frauen und ältere Männer im Fokus des Wiederaufbaues und der Erneuerung der Dorfstruktur. Doch trotz all den schweren Zeiten nach dem Krieg konnte sich das Dorf behaupten und gut entwickeln. Das „Wirtschaftswunder“ machte auch vor Landenhausen nicht halt. So war es nicht verwunderlich, dass schon im Jahr 1950 das erste Neubaugebiet „Neu-Landenhausen“ entstand. Ab 1960 veränderte sich das Dorf und hier besonders das Straßenbild grundsätzlich.

  • Von der Saat bis zur Ernte

    Buch von Dieter Jander (2017)

    Wenn wir heute zum Einkaufen durch den Supermarkt gehen, sind die Regale immer randvoll gefüllt. Selbst im Winter können wir aus einer großen Vielfalt von Kartoffeln über Gemüse bis zum Obst alles kaufen. Die „Moderne Landwirtschaft“ bietet uns diese Nutzung der Frische und Qualität, ermöglicht durch neuste Lagerungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten.


    Inspiriert durch den Ernährungsreichtum – zu jeder Zeit im Jahr – reifte in Dieter Jander der Gedanke, einmal den Entstehungsprozess dieser Produkte im Bild festzuhalten und zu dokumentieren.

  • 11. KunstSpaziergang 2016

    11. KunstSpaziergang 2016
    Samstag, 19.11.2016, 13:00-17:00 Uhr
    Sonntag, 20.11.2016, 11:00-18:00 Uhr
    Landenhausen


    Foto © KvL
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    36367 Wartenberg, Ortsteil Landenhausen

    Programmheft → 11. KunstSpaziergang 2016
    Digitale Karte → 11. KunstSpaziergang 2016

    Pressebericht: Fuldaer Zeitung

    Kleines Dorf, großer Ausstellungsraum

    Am 19. und 20. November 2016 fand zum 11. mal der KunstSpaziergang in Landenhausen statt. Scheunen, Gemeindehaus, Straßen und Plätze sind zum Ausstellungsraum und Atelier geworden: Am November Wochenende hatte der Wartenberger Ortsteil Landenhausen zum elften KunstSpaziergang geladen. An beiden Tagen konnten Besucher aus Nah und Fern im ganzen Ort Kunst sehen. Nach Informationen des Veranstalters, dem Kulturverein Landenhausen, waren 31 Künstler an 14 Stationen zu sehen. Das dörfliche Leben, der Kontakt der Besucher zur Bevölkerung des Ortes und zu den kreativen Köpfen hätten eine besondere Atmosphäre geschaffen, in der man sich wohlfühlte.

    Das Organisatorenteam mit Kulturvereinsvorsitzenden Heinz-Gert Funke hatte sich vorgenommen, Künstlern und Besuchern etwas Besonderes zu bieten. „Die künstlerische Vielfalt war eindrucksvoll“, sagte Funke. Unter anderem zeigten die Künstler Kunst in Kirchen, Wirtschafts- und Wohngebäuden und im Freien. So fertigte Kettensägenschnitzer Hans-Peter Würz Skulpturen, Ilona Kurz führte Malaktionen für und mit Kindern durch und Thomas Kielburger zeigte Fotografien auf Acrylglas. Arbeiten unter dem Titel „Auseinandersetzung mit Gesichtern“ aus einem Arbeitszyklus präsentierte Anna Gerlinde Kielburger, Werke von Menschen und Bäumen hatte Dr. Heide Küchler gefertigt und bei Eva Wiener hieß es „Urban Sketching“ – es wurde dabei vor Ort gezeichnet. Außerdem präsentierten sich Mona Löffler, Gabi Loos, Karin Reidt, Meta Perschel, Michèle Pfeffermann, Bodo Runte, Volkhard Michel, Ralf Steinmüller, Torsten Ulrich, Norbert Grimm und Andreas Schmelzer Kunst aus verschiedenen Bereichen und sorgten für eine abwechslungsreiche Mischung. Eine pfiffige Idee hatte Brigitte Herprich: Sie verarbeitete Reste der im Vorjahr vom Winde verwehten Werbebanner am Ortseingang zu Taschen und bot sie zum Verkauf an.

    Foto & Bericht © Hans Bohl · Fuldaer Zeitung

    Impressionen

    Samstag, 19.11.2016
    Sonntag, 20.11.2016
    Landenhausen

    11. Kunstspaziergang 2016

    Kunstarbeiten · 14 Ausstellungsorte · 31 Künstler · Live Act

    Videos © Thomas Schmidt · Sperrmüllpiloten, Fotos © KvL, FZ, R. Schulteiß, H. Bohl, W. Eismann


    Programmheft → 11. KunstSpaziergang 2016
    Digitale Karte → 11. KunstSpaziergang 2016

    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • 1. Poetenwanderung 2016

    … wird noch ergänzt.

  • Alt-Landenhausen – Oberdorf & Unterdorf

    Bücher von Dieter Jander (2015)

    Im Jahr 2014 beschloss Dieter Jander, die Idee „Alte-Häuser-Dokumentation“ durchzuführen. In einer Gegenüberstellung von Bildern mit alten Gebäuden und den im Laufe der Jahre vorgenommen Veränderungen, bis hin zu dem Aussehen der heutigen Häuser, möchte er darauf aufmerksam machen, wie schnell sich ein Dorf verändert.


    Diese Bücher sind keine wissenschaftliche Arbeit, sondern es geht ihm in erster Linie darum, die baulichen Veränderungen vieler uralter Häuser bis zum heutigen Tag zu dokumentieren.

  • Bekleidung im Wandel der Zeit

    Bekleidung-im-Wandel-der-Zeit_Erstausgabe 2014_web

    Fotobuch von Dieter Jander (2014)

    Mitglieder des Kulturverein Landenhausen haben sich der Aufgabe gewidmet, die Szenen und Kleidung der Menschen aus Landenhausen im Zeitraum der letzten 150 Jahre wiederzugeben. Dank der Erfindung der Fotografie Mitte des 19. Jahrhunderts konnten zahlreiche Landenhäuser Familien sowohl professionelle als auch private Aufnahmen für dieses Fotobuch zur Verfügung stellen.

  • 8. KunstSpaziergang 2013

    8. KunstSpaziergang 2013

    Programmflyer → 8. KunstSpaziergang 2013
    Digitale Karte → 8. KunstSpaziergang 2013

    Pressebericht: Fuldaer Zeitung

    Achter Landenhausener KunstSpaziergang

    Viele Besucher ließen sich von dem regnerischen Wetter nicht abhalten, im Wartenberger Ortsteil Landenhausen am achten KunstSpaziergang des dortigen Kulturvereins teilzunehmen, der unter der Leitung des Vorsitzenden Heinz-Gert Funke 20 Künstler an neun Ausstellungsorten aufzubieten hatte. „Im letzten Jahr regnete es hier Bindfäden, so dass einem der leichte Regen heute die Veranstaltung nicht vermiesen kann“, ließ Adelheid Eurich aus dem benachbarten Bad Salzschlirf mit Blick aus dem Galerie Café wissen. Nach den Worten des Vereinsvorsitzenden Funke, der über viele Jahre in Landenhausen als Pfarrer wirkte, bietet der Spaziergang einmal die Möglichkeit zum Entdecken von Kunstwerken aus dem Bereich Malerei in den verschiedensten Stilen und Techniken, Skulpturen aus Holz oder auch Kunst aus Müll und Metall. „Auf der anderen Seite“, so Funke, „treffen sich bei dem Spaziergang Menschen zum Gespräch über das Gesehene, wobei die Besucher aus der Region und darüber hinaus kommen“.

    Denken, Handeln und Gestalten
    Nach Funkes Worten, der vor acht Jahren als Ideengeber und Motivator bei der Vereinsgründung mitwirkte, ist die Wissenschaft der Verstand der Welt, die Kunst jedoch ist ihre Seele. Mit Blick auf die unterschiedlichen Ausstellungsstücke erklärte er weiter: „Die Vorstellung eröffnet Räume in Denken, Handeln und Gestalten, was die Besucher dazu anleitet, immer wieder zu dieser jährlichen Veranstaltung zu kommen.“

    Bildern aus Metallteilen und Schrott

    Viele Besucher ließen es sich nicht nehmen, sich die Werke von den Ausstellern persönlich erklären zu lassen. So erregte Egon Weiß mit seinen Bildern aus Metallteilen und Schrott sowie Motiven aus der Motorrad-Szene ein besonderes Aufsehen, zumal er zunächst gar nicht an der Veranstaltung teilnehmen wollte. Die einheimischen Sylke und Erwin Peichl zeigten sich verwundert darüber, dass man im Vogelsberg eine solch perfekte Kunst wie die von Weiß finden kann. Der Lauterbacher Schreiner Michael Lippert begeisterte mit Holzskulpturen, die er aus alten Fachwerkbalken schuf, darunter ein herrlich anzusehender, übergroßer Wurm oder Skulpturen, die die Wohnung als Beleuchtungskörper und natürliche Elemente beleben können. Hier gefielen der Schülerin Anna Kirst und ihrer Mama Ute besonders „die Kombination von Alt und Jung, die viel Nähe zur Natur in eine Wohnung bringen kann“. Im Rahmen der Vernissage erinnerte Heinz-Gert Funke daran, dass der neunte KunstSpaziergang im kommenden Jahr unter der Schirmherrschaft von „Via Regia – Kulturstraße des Europarates“ stehen könnte. Sollten die Landenhausener sich dieser Organisation anschließen, so könnte der Ort „europaweit in den Fokus des Kunstinteresses rücken“, so Heinz-Gert Funke abschließend. Die Vernissage wurde mit Live-Musik von der Band „SIXX“ musikalisch gestaltet.

    Bericht © Redaktion Fuldaer Zeitung

    Impressionen

    Kunstarbeiten · 9 Ausstellungsorte · 20 Künstler · Live Act

    Einladung zur Kreativität: Der Kulturverein Landenhausen erforscht neue Ausdrucksformen. Wer uns Fotos zum KunstSpaziergang 2006 zur Verfügung stellen kann, bitte eine E-Mail an uns. Danke !!!

    Fotos © KvL

    Programmflyer → 8. KunstSpaziergang 2013
    Digitale Karte → 8. KunstSpaziergang 2013

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  • 7. KunstSpaziergang 2012

    7. KunstSpaziergang 2012

    Programmflyer → 7. KunstSpaziergang 2012
    Digitale Karte → 7. KunstSpaziergang 2012

    Pressebericht → Fuldaer Zeitung

    Impressionen

    Kunstarbeiten · Ausstellungsorte · Künstler

    Einladung zur Mithilfe: Der Kulturverein Landenhausen sucht nach Berichten, Fotos, Flyer, und weiteres Bildmaterial. Wer uns etwas zum KunstSpaziergang 2012 zur Verfügung stellen kann, bitte eine E-Mail an uns. Danke !!!

    Grafik © KvL

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  • 6. KunstSpaziergang 2011

    Impressionen

    Kunstarbeiten · Ausstellungsorte · Künstler

    Einladung zur Mithilfe: Der Kulturverein Landenhausen sucht nach Berichten, Fotos, Flyer, und weiteres Bildmaterial. Wer uns etwas zum KunstSpaziergang 2011 zur Verfügung stellen kann, bitte eine E-Mail an uns. Danke !!!

    Grafik © KvL

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  • 5. KunstSpaziergang 2010

    Impressionen

    Kunstarbeiten · Ausstellungsorte · Künstler

    Einladung zur Mithilfe: Der Kulturverein Landenhausen sucht nach Berichten, Fotos, Flyer, und weiteres Bildmaterial. Wer uns etwas zum KunstSpaziergang 2010 zur Verfügung stellen kann, bitte eine E-Mail an uns. Danke !!!

    Grafik © KvL

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  • 4. KunstSpaziergang 2009

    Impressionen

    Kunstarbeiten · Ausstellungsorte · Künstler

    Einladung zur Mithilfe: Der Kulturverein Landenhausen sucht nach Berichten, Fotos, Flyer, und weiteres Bildmaterial. Wer uns etwas zum KunstSpaziergang 2009 zur Verfügung stellen kann, bitte eine E-Mail an uns. Danke !!!

    Grafik © KvL

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  • 3. KunstSpaziergang 2008

    Impressionen

    Kunstarbeiten · Ausstellungsorte · Künstler

    Einladung zur Mithilfe: Der Kulturverein Landenhausen sucht nach Berichten, Fotos, Flyer, und weiteres Bildmaterial. Wer uns etwas zum KunstSpaziergang 2008 zur Verfügung stellen kann, bitte eine E-Mail an uns. Danke !!!

    Grafik © KvL

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  • 2. KunstSpaziergang 2007

    Impressionen

    Kunstarbeiten · Ausstellungsorte · Künstler

    Grafik © KvL

    Einladung zur Mithilfe: Der Kulturverein Landenhausen sucht nach Berichten, Fotos, Flyer, und weiteres Bildmaterial. Wer uns etwas zum KunstSpaziergang 2007 zur Verfügung stellen kann, bitte eine E-Mail an uns. Danke !!!

    Grafik © KvL

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  • 1. KunstSpaziergang 2006

    1. KunstSpaziergang 2006

    Samstag, 27.11.2006
    Sonntag, 28.11.2006
    Landenhausen

    Pressebericht: OsthessenNews

    Kunst der Gegenwart und altes Brauchtum
    Neuer Kulturverein gegründet

    Landenhausen – Eine blaue Kuh ist auf den Vogelsberger Weiden nicht anzutreffen – in die Ausstellung des neuen Kunstvereins aber gehörte das Bild von Andreas Schmelzer unbedingt dazu. Der Wartenberger Ortsteil Landenhausen (Vogelsbergkreis) hat jetzt einen Kulturverein. Am Wochenende stellte er sich mit einer Kunstausstellung in der alten Schule des Ortes der Öffentlichkeit vor. Die Maler Dieter Jander, Klaus Fischer, David Weiß und Andreas Schmelzer zeigten ihre Bilder; Carsten Schuldes präsentierte seine Arbeiten aus Stein und Holz. Die Resonanz auf diese Ausstellung bedeutete eine erste Bestätigung für den vor rund einem Monat gegründeten neuen Verein in dem Vogelsberg-Ort vor den Toren der Kreisstadt Lauterbach. Zahlreiche Besucher, unter ihnen Wartenbergs Bürgermeister Manfred Dickel, kamen in die alte Schule. Die Zielsetzungen des Kulturvereins sind vielfältig. Heimischen Künstlern soll ein Podium gegeben, örtliches Brauchtum erhalten und gepflegt werden. Dazu gehören der heimische Dialekt ebenso wie die Erhaltung und Belebung von Kulturstätten des Ortes. Der Verein hat mit der Gemeindeverwaltung Kontakt aufgenommen, um das alte Backhaus des Ortes, das nicht mehr in Betrieb ist, als Ausstellungsraum nutzen zu können. „Wir wollen zeigen, was es an Kunst und Kultur hinter Landenhausens Haustüren gibt“, erklärte Heinz-Gert Funke gegenüber Osthessen-News. „So vieles ist Kunst – zum Beispiel auch die Gestaltung eines Gartens.“ Auch Konzerte und Filmvorführungen fasst der Verein für sein Programm ins Auge. „Alles ist möglich“, so Heinz-Gert Funke, der jahrelang evangelischer Pfarrer in Landenhausen war. Der Verein will demnächst Kontakt zu anderen Kulturvereinen aufnehmen. Zwölf Personen waren an der Gründung des Vereins beteiligt, bei Besprechungen im Vorfeld waren insgesamt rund 40 Besucher zugegen. Deshalb hofft der Verein auf baldigen Mitgliederzuwachs. Der Jahresbeitrag, der ab dem kommenden Jahr erhoben wird, beträgt 12 Euro. Schüler und Studenten zahlen 6 Euro. Zweiter Vorsitzender des Kulturvereins ist Andreas Schmelzer, Rechner wurde Dieter Lachmann. Angelika Rößler ist Schriftführerin. Sabine Günzel fungiert als Beisitzerin. Der Vorstand wurde in der Gründungsversammlung gewählt.

    Foto & Bericht © Martin G. Günkel

    Bericht: KvL

    Neue Kunstausstellung in Landenhausen

    Mit mit einer Kunstausstellung namens „KunstSpaziergang“ in der alten Schule des Ortes stellte sich unser neu gegründete Kulturverein der Öffentlichkeit vor.

    Die Maler Dieter Jander, Klaus Fischer, David Weiß und Andreas Schmelzer zeigten ihre Bilder, Carsten Schuldes präsentierte seine Arbeiten aus Stein und Holz. Die Resonanz auf diese Ausstellung bedeutete eine erste Bestätigung für den vor rund einem Monat gegründeten neuen Kulturverein Landenhausen in der Vogelsberg-Gemeinde vor den Toren der Kreisstadt Lauterbach. Zahlreiche Besucher, unter ihnen Wartenbergs Bürgermeister Manfred Dickel, kamen in die alte Schule.

    Bericht © KvL

    Impressionen

    Kunstarbeiten · 1 Ausstellungsort · 5 Künstler

    Einladung zur Mithilfe: Der Kulturverein Landenhausen sucht nach Berichten, Fotos, Flyer, und weiteres Bildmaterial. Wer uns etwas zum KunstSpaziergang 2006 zur Verfügung stellen kann, bitte eine E-Mail an uns. Danke !!!

    Grafik © KvL

    … weitere Info’s → KunstSpaziergang

  • Evangelische Kirche

    Gemälde © Eva M. Wiener

    ( Kirchweg 20 ) Landenhausen

    Die evangelische Kirche (Kulturdenkmal)* erbaut 1748. Sie steht bis heute unter dem Patronat der Freiherren Riedesel. Sie waren Protestanten unter deren Herrschaft 1527 die Reformation in unserem Gebiet eingeführt wurde. Das Patronat dokumentiert auch das Riedeselsche Wappen über dem Haupteingang mit dem schönen barocken Portal. Unsere Kirche wurde 1748 auf den Fundamenten einer älteren, bereits 1648 erbauten Fachwerkkirche, durch Baumeister Schweikert aufgebaut. Die Kirche und der Kirchgarten sind weit von einer Steinmauer umringt, die mit dem Renaissance-Torbogen am Haupteingang eine malerische Baugruppe bildet.

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    Die evangelische Kirche in Landenhausen ist weit mehr als ein Gotteshaus. Sie bildet seit Jahrhunderten das geistliche, architektonische und kulturelle Zentrum des Dorfes. Besonders bemerkenswert ist, dass sie heute nicht nur als Ort für Gottesdienste dient, sondern auch zu den wichtigsten Veranstaltungsorten des Kulturverein Landenhausen e.V. gehört. Dadurch ist eine außergewöhnliche Verbindung zwischen Kirche, Kunst und Dorfleben entstanden, die im Vogelsberg eher selten anzutreffen ist.

    Die Geschichte der Kirche

    Die heutige Kirche wurde 1748 durch den Baumeister Schweikert errichtet. Sie entstand auf den Fundamenten einer älteren Fachwerkkirche aus dem Jahr 1648, die nach den Wirren des Dreißigjährigen Krieges gebaut worden war. Die Baugeschichte zeigt eindrucksvoll, wie sich Landenhausen nach den schweren Kriegszeiten wieder entwickelte.

    Noch älter als das Gebäude ist die christliche Tradition des Ortes. Bereits 1527 wurde unter der Herrschaft der Freiherren Riedesel die Reformation eingeführt. Seitdem ist Landenhausen evangelisch geprägt. Bis heute besteht das Patronatsrecht der Familie Riedesel, woran das Wappen über dem barocken Haupteingang erinnert.

    Architektur

    Die Kirche wirkt von außen schlicht und typisch oberhessisch, besitzt aber einige außergewöhnliche Merkmale. Besonders auffällig sind …

    • der vollständig von einer Bruchsteinmauer eingefasste Kirchhof
    • der Renaissance-Torbogen am Haupteingang
    • das barocke Portal mit dem Riedeselschen Wappen
    • der über dem Chor errichtete Dachreiter mit seiner geschwungenen Haube
    • die offene Laterne auf dem Turm

    Der Turm beherbergt drei Stahlglocken aus dem Jahr 1920, die auf die Töne c – e – g abgestimmt sind und einen harmonischen Dreiklang bilden.

    Der Innenraum

    Im Inneren überrascht die Kirche durch ihre Helligkeit. Große Fenster lassen viel Tageslicht einfallen, wodurch der Raum freundlich und offen wirkt. Zu den bedeutendsten Ausstattungsstücken gehören …

    • der Sandstein-Taufstein von 1661, der bereits aus der Vorgängerkirche stammt
    • der von der Decke herabhängende Taufengel mit Taufschale
    • die prachtvolle barocke Kanzel mit den vier Evangelisten
    • die Taube unter dem Schalldeckel als Symbol des Heiligen Geistes
    • die Figur des Guten Hirten über der Kanzel
    • die historische Emporenbemalung mit biblischen Szenen
    • das große Deckengemälde des auferstandenen Christus

    Diese Symbolik macht die Kirche kunsthistorisch besonders interessant. Gerade die Kombination aus barocker Ausstattung und protestantischer Schlichtheit ist typisch für viele Kirchen der Region.

    Die Orgel

    Die heutige Orgel wurde 1972 nahezu vollständig erneuert. Dabei blieb der kunstvolle barocke Prospekt mit seinen vergoldeten Verzierungen erhalten.

    Dadurch verbindet das Instrument moderne Technik mit historischem Erscheinungsbild – ein Grund, weshalb die Kirche für Konzerte hervorragend geeignet ist.

    Die Kirche als Kulturort

    Hier beginnt die besondere Geschichte der Verbindung zum Kulturverein.

    Als der Kulturverein Landenhausen 2006 gegründet wurde, suchte man von Anfang an Orte, die Kultur mitten ins Dorf bringen. Die evangelische Kirche entwickelte sich dabei schnell zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte.

    Heute finden dort regelmäßig statt …

    • Konzerte
    • Kammermusik
    • Orgelkonzerte
    • Trompetenkonzerte
    • Streichquartette
    • Gitarrenkonzerte
    • Veranstaltungen des Kunstvereins

    Die hervorragende Akustik und die besondere Atmosphäre machen die Kirche zu einem Konzertsaal, der weit über Landenhausen hinaus bekannt geworden ist.

    Die WinterKonzerte

    Ein kultureller Höhepunkt waren die WinterKonzerte, die der Kulturverein gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde organisierte.

    Dabei traten in Landenhausen bereits international bekannte Künstler auf, beispielsweise …

    • Prof. Reinhold Friedrich (Trompete)
    • Eriko Takezawa (Orgel)
    • Alexandre Bytchkov (Akkordeon)
    • Christian Reichert (Gitarre)
    • Michael Hahn (Violine)
    • Ulrich Horn (Violoncello)
    • zahlreiche weitere Solisten und Ensembles

    Dass Musiker dieser internationalen Klasse in einem kleinen Vogelsberger Dorf auftreten, ist außergewöhnlich und zeigt das hohe kulturelle Ansehen der Konzertreihe.

    KunstSpaziergang

    Auch beim KunstSpaziergang spielt die Kirche eine wichtige Rolle.

    Während des Wochenendes wird sie regelmäßig zu einem Ausstellungs- oder Konzertort. Besucher erleben dort …

    • Malerei
    • Musik
    • Lesungen
    • Installationen
    • spirituelle Kunst

    Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen sakralem Raum und zeitgenössischer Kultur, die den Charakter des gesamten KunstSpaziergangs prägt.

    Warum die Zusammenarbeit so gut funktioniert

    Zwischen Kirchengemeinde und Kulturverein besteht seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit.

    Beide verfolgen ähnliche Ziele …

    • Gemeinschaft fördern
    • Begegnungen schaffen
    • Kultur für alle zugänglich machen
    • Tradition bewahren
    • neue Impulse ins Dorf bringen

    Die Kirche wird dadurch nicht ausschließlich als Gotteshaus verstanden, sondern zugleich als öffentlicher Kulturraum, ohne ihren religiösen Charakter zu verlieren. Diese Balance gelingt in Landenhausen bemerkenswert gut.

    Die Bedeutung für Landenhausen

    Die Kirche erfüllt heute mehrere Aufgaben gleichzeitig …

    • religiöses Zentrum der evangelischen Gemeinde
    • bedeutendes Baudenkmal des Vogelsbergs
    • Konzertkirche
    • Ausstellungsort
    • Treffpunkt des kulturellen Lebens
    • Wahrzeichen des Dorfes

    Gemeinsam mit der Alten Schmiede, dem DorfBräuHaus, der Alten Schule und weiteren historischen Orten bildet sie das kulturelle Herz Landenhausens und prägt wesentlich das Profil des Dorfes als Ort, an dem Geschichte, Kunst und Gemeinschaft eng miteinander verbunden sind.

    Ein interessanter Gedanke dabei ist, dass der Kulturverein die Kirche nicht lediglich als Veranstaltungsraum nutzt. Vielmehr wird ihre Geschichte bewusst in die kulturelle Arbeit eingebunden. Konzerte mit barocker Musik entfalten in diesem historischen Kirchenraum eine besondere Authentizität, Ausstellungen treten in einen Dialog mit der Architektur, und Veranstaltungen wie der KunstSpaziergang machen die Kirche zu einem Ort der Begegnung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Genau diese Verbindung von Denkmalpflege, kultureller Nutzung und bürgerschaftlichem Engagement macht die evangelische Kirche in Landenhausen zu einem außergewöhnlichen Beispiel für lebendige Dorfkultur im Vogelsberg.

    Bitte überzeugen sie sich selbst. Sie sind herzlich eingeladen !
    Die Kirche ist tagsüber für Sie geöffnet.

    Quellen © Kirchengemeinde, Wartenberg iNFO, Geoportal-Hessen, Wikipedia


    *Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.

  • Alte Schmiede

    Gemälde © Eva M. Wiener

    ( Mittelstraße 19 ) Landenhausen

    Ehemalige Hufschmiede (Kulturdenkmal)* erbaut 1928.

    Die Alte Schmiede, bestehend aus einem schlichten zweigeschossigen Rechteckbau aus Backstein. Inschriftlich ist das Baujahr 1928 angegeben. An der östlichen Giebelseite ist das Dach als Wetterschutz weit vorgezogen; die verbretterte Konstruktion stützt sich auf Sandsteinkonsolen mit Hufeisenreliefs. Als relativ anspruchsvolle architektonische Ausbildung eines für das Wirtschaftsleben des Dorfs wichtigen Handwerksbetriebs ist die Hufschmiede erhaltenswert.

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    Die Geschichte

    Die Alte Schmiede wurde 1928 als Hufschmiede erbaut. Damals spielte das Schmiedehandwerk auf dem Land eine unverzichtbare Rolle. Pferde waren das wichtigste Transport- und Arbeitstier, Wagen mussten repariert und landwirtschaftliche Geräte instand gehalten werden.

    Der Schmied war damals einer der wichtigsten Handwerker des Dorfes. Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem …

    • Beschlagen von Pferden
    • Herstellung und Reparatur von Werkzeugen
    • Anfertigung von Beschlägen und Eisenteilen
    • Reparatur von Wagen und landwirtschaftlichen Geräten
    • kleinere Metallarbeiten für Haus und Hof

    Die Schmiede war dadurch nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch Treffpunkt. Während auf die Reparatur oder das Beschlagen der Pferde gewartet wurde, tauschten sich die Dorfbewohner über Neuigkeiten aus.

    Heute steht das Gebäude unter Denkmalschutz und erinnert an diese Zeit.

    Architektur

    Typisch für eine Dorfschmiede besitzt das Gebäude …

    • massive Ziegel- und Natursteinmauern
    • einen großen Arbeitsraum
    • Platz für Esse, Amboss und Werkzeuge
    • hohe Decken wegen der starken Hitzeentwicklung
    • breite Tore für Pferde und Fuhrwerke

    Auch wenn die ursprüngliche Werkstattausstattung heute nur noch teilweise vorhanden ist, vermittelt das Gebäude noch immer den Charakter einer historischen Handwerksschmiede.

    Von der Schmiede zum Kulturort

    Mit der Gründung des Kulturvereins im Jahr 2006 erhielt die Alte Schmiede eine neue Aufgabe.

    Anstatt Hufeisen zu schmieden, werden dort heute Ideen geschmiedet.

    Die historische Atmosphäre macht den besonderen Reiz der Veranstaltungen aus. Besucher sitzen nicht in einem modernen Veranstaltungsraum, sondern in einem Gebäude mit fast hundertjähriger Geschichte. Genau dieser Gegensatz zwischen alter Bausubstanz und zeitgenössischer Kunst ist eines der Markenzeichen des Kulturvereins.

    Veranstaltungen

    Im Laufe der Jahre fanden dort zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt, beispielsweise …

    • Autorenlesungen
    • kleine Konzerte
    • Liederabende
    • Vorträge
    • Ausstellungen
    • Begegnungsabende

    Bekannte Beispiele sind …

    • die Lesung des Autors Falko Löffler aus seinem Politthriller Tiefe Saat im Jahr 2018
    • der Liederabend der Sängerin Constanze Keller
    • verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des KunstSpaziergangs
    • kulturelle Treffen des Vereins
    Bedeutung für die Via Regia

    Ein besonderer Moment in der Geschichte der Alten Schmiede war der 9. Februar 2014.

    An diesem Tag wurde dort offiziell bekanntgegeben, dass Landenhausen Mitglied des europäischen Netzwerks der historischen Handelsstraße Via Regia geworden ist.

    Im Rahmen einer Feierstunde überreichte der Projektleiter des Netzwerks dem Kulturverein die Mitgliedsurkunde. Seitdem ist Landenhausen offiziell ein Knotenpunkt der Kulturstraße des Europarates. Für den Kulturverein symbolisiert die Via Regia Offenheit, Begegnung und kulturellen Austausch – Werte, die auch in der Alten Schmiede gelebt werden.

    Die besondere Atmosphäre

    Viele Besucher beschreiben die Alte Schmiede als außergewöhnlichen Veranstaltungsort.

    Dafür gibt es mehrere Gründe …

    • historische Mauern mit fast 100 Jahren Geschichte
    • überschaubare Größe und persönliche Nähe zu Künstlern
    • rustikales Ambiente
    • Verbindung von Dorfgeschichte und moderner Kultur
    • authentischer Charakter ohne Eventhallen-Atmosphäre

    Gerade Lesungen wirken hier besonders intensiv, weil zwischen Publikum und Künstler kaum Distanz besteht.

    Rolle beim KunstSpaziergang

    Beim jährlich stattfindenden KunstSpaziergang Landenhausen gehört die Alte Schmiede regelmäßig zu den wichtigsten Ausstellungsorten.

    Künstler präsentieren dort …

    • Malerei
    • Fotografien
    • Skulpturen
    • Installationen
    • Literatur
    • Musik

    Dadurch entsteht ein spannender Kontrast zwischen historischem Handwerk und zeitgenössischer Kunst und Kultur.

    Symbol für den Wandel

    Die Alte Schmiede erzählt eigentlich zwei Geschichten …

    • früher ein Ort körperlicher Arbeit, Feuer, Eisen und Handwerk
    • heute ein Ort der Kunst, Kultur und Begegnung

    Dieser Wandel steht sinnbildlich für viele ländliche Regionen, in denen historische Gebäude nicht aufgegeben, sondern mit neuem Leben erfüllt werden.

    Ein schönes Motto

    Über die Alte Schmiede könnte man sagen …

    „Wo früher Eisen geformt wurde, werden heute Gedanken geschmiedet.“

    Dieser Satz beschreibt sehr treffend, welche Bedeutung das Gebäude heute für Landenhausen besitzt: Es verbindet die Geschichte des Dorfes mit seinem kulturellen Leben und zeigt, wie ein historisches Bauwerk zu einem lebendigen Treffpunkt für Kunst, Musik, Literatur und Begegnung werden kann.

    Quellen © Gemeindearchiv, Wartenberg iNFO, Geoportal-Hessen, Wikipedia


    *Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.

  • Alte Schule · jetzt Kita & Gemeinschaftsraum

    ( Mittelstraße 10 ) Landenhausen

    Die Alte Schule in Landenhausen ist weit mehr als ein ehemaliges Schulgebäude. Sie steht sinnbildlich für den Wandel vieler ländlicher Orte: Aus einem Haus des Lernens wurde ein Ort der Begegnung, der Kunst und der Erinnerung. Gerade in Landenhausen spielt sie eine wichtige Rolle in der kulturellen Entwicklung des Dorfes. Über viele Jahrzehnte war die Alte Schule der Mittelpunkt des Bildungslebens in Landenhausen. Hier wurden Generationen von Kindern unterrichtet.

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    Wie in vielen hessischen Dörfern war die Schule nicht nur Lernort, sondern auch Treffpunkt für das gesellschaftliche Leben. Lehrer genossen oftmals eine besondere Stellung im Dorf und wirkten häufig auch als Organisten, Schriftführer oder Chronisten.

    Die historische Bedeutung

    In einer Zeit ohne Internet, Fernsehen oder zahlreiche Vereine war die Schule einer der wichtigsten öffentlichen Orte überhaupt. Hier wurden …

    • Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt
    • Dorfversammlungen abgehalten
    • Feste vorbereitet
    • und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt

    Damit gehört die Alte Schule zur kulturellen Identität Landenhausens.

    Die Alte Schule als Beginn einer Kulturgeschichte

    Eine besondere Bedeutung erhielt das Gebäude im Jahr 2006.

    Damals wurde der neu gegründete Kulturverein Landenhausen erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt – und zwar mit einer Kunstausstellung in der Alten Schule. Diese Veranstaltung trug den Namen KunstSpaziergang und markierte den Beginn einer Entwicklung, die Landenhausen weit über die Region hinaus bekannt machte.

    Die erste Ausstellung zeigte Werke von …

    • Dieter Jander
    • Klaus Fischer
    • David Weiß
    • Andreas Schmelzer
    • Carsten Schuldes

    Die Resonanz war überraschend groß. Zahlreiche Besucher kamen nach Landenhausen, darunter Vertreter der Gemeinde und viele Kunstinteressierte. Diese erfolgreiche Premiere bestätigte den Kulturverein in seinem Konzept und legte den Grundstein für den heute jährlich stattfindenden KunstSpaziergang.

    Von der Schule zum Kulturort

    Die Alte Schule symbolisiert den Wandel eines historischen Gebäudes:

    FrüherHeute
    UnterrichtKunst
    SchulraumAusstellungsraum
    KlassenzimmerBegegnungsstätte
    Bildung der KinderBildung und Inspiration für alle Generationen

    Damit erhielt das Gebäude eine völlig neue Aufgabe, ohne seine Geschichte zu verlieren.

    Die Verbindung zur Kunst

    Der Kulturverein verfolgt seit seiner Gründung das Ziel …

    • örtliches Brauchtum zu erhalten
    • zeitgenössische Kunst zu fördern
    • Geschichte sichtbar zu machen
    • Menschen zusammenzubringen

    Die Alte Schule passte von Beginn an hervorragend zu diesen Zielen. Alte Mauern und moderne Kunst bilden einen reizvollen Kontrast.

    Viele Besucher empfinden gerade diese Mischung als besonders spannend …

    • historische Architektur
    • moderne Malerei
    • Skulpturen
    • Fotografie
    • Installationen

    So entsteht ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

    Ein Symbol für den Kulturverein

    Rückblickend kann man sagen …

    Ohne die Alte Schule hätte der Kulturverein möglicherweise einen anderen Anfang genommen.

    Denn sie war der erste sichtbare Veranstaltungsort des Vereins und wurde zum Ausgangspunkt einer inzwischen langen Reihe kultureller Projekte …

    • KunstSpaziergang
    • Lesungen
    • Ausstellungen
    • Buchprojekte
    • Sonnenweg der Poesie
    • Poetenwanderungen
    • Dokumentationen zur Dorfgeschichte
    Bedeutung für die Dorfgeschichte

    Historische Gebäude erzählen Geschichten.

    Die Alte Schule erinnert an …

    • die Entwicklung des Schulwesens
    • das Leben früherer Generationen
    • den Wandel des Dorfes
    • den Wert von Bildung

    Gleichzeitig zeigt sie, wie historische Gebäude sinnvoll weitergenutzt werden können. Statt leer zu stehen oder zu verfallen, erhielt sie durch kulturelle Nutzung eine neue Zukunft.

    Die Alte Schule und die Identität Landenhausens

    Landenhausen besitzt mehrere geschichtsträchtige Orte …

    • die Alte Schule
    • die Alte Schmiede
    • die Evangelische Kirche Landenhausen
    • den Sonnenweg der Poesie
    • zahlreiche historische Fachwerkhäuser

    Gemeinsam bilden sie ein kulturelles Netzwerk, das Geschichte, Kunst und Gemeinschaft miteinander verbindet. Während die Alte Schmiede heute vor allem für Lesungen und kleinere Kulturveranstaltungen bekannt ist, war die Alte Schule der Ausgangspunkt der öffentlichen Kunstarbeit des Kulturvereins.

    Ein kulturelles Erbe mit Zukunft

    Die Alte Schule ist heute weniger wegen ihrer ursprünglichen Funktion bekannt als wegen ihrer Rolle als Symbol für den kulturellen Aufbruch Landenhausens. Sie zeigt beispielhaft, wie historische Gebäude neue Aufgaben übernehmen können, ohne ihre Vergangenheit zu verlieren.

    Gerade der erste KunstSpaziergang im Jahr 2006 machte deutlich, welches Potenzial in solchen Orten steckt: Aus einem ehemaligen Schulhaus wurde ein Raum für Kreativität, Begegnung und kulturellen Austausch. Dieses Ereignis gilt bis heute als wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Kulturvereins Landenhausen und der kulturellen Entwicklung des Dorfes.

    Quellen © Gemeindearchiv, Wartenberg iNFO, Geoportal-Hessen, Wikipedia

  • DorfBräuHaus (Wartenberger Brauerei)

    Gemälde © Eva M. Wiener · 2016

    ( Mittelstraße 7 ) Landenhausen

    In der Dorfmitte Landenhausen finden Sie das kultige DorfBräuHaus, was eine lange traditionsreiche Geschichte hinter sich hat und nun seine Erfüllung gefunden hat ! Vom alten Backhaus zum Feuerwehrhaus bis hin zur Bäckerei, heute Brauhaus und Schankstube mit Biergarten. Handwerklich mit regionalen Rohstoffen und liebevoll nach alter Rezeptur werden die Bierspezialitäten vom Braumeister Lars eigenständig vor Ort gebraut – authentischer geht es nicht! Genießen Sie dort frische, naturbelassene Schoppen mit herzhaften, selbstgemachten Snacks in der urigen, gemütlichen Schankstube mit ca. 50 Sitzplätzen. Auch bei kalten Tagen ist es sehr begehrt, da der Holzofen ein kuscheliges Ambiente schafft.

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    Eine ganz besondere, denkmalgeschützte Atmosphäre erleben Sie auch im Biergarten mit ca. 100 Plätzen direkt um den Mühlgraben gelegen, der im Sommer schon mal für die ein oder andere Abkühlung sorgen kann. Wanderer, Radfahrer, Biker, Skater, Jung und Alt – alles trifft sich hier, da das DorfBräuHaus der ideale Dreh- und Angelpunkt für die gut ausgeschilderten Rad- und Wanderwege ist. Und wenn es nicht mehr mit dem eigenen Fahrzeug nach Hause geht, dann bietet die Bushaltestelle direkt vor dem DorfBräuHaus die optimale Mitfahrgelegenheit.

    Die Geschichte
    Historie, Baugeschichte und Bedeutung eines außergewöhnlichen Dorfgebäudes Das Gebäude in der Mittelstraße 7 im Wartenberger Ortsteil Landenhausen gehört zu den markantesten historischen Bauwerken des Dorfes. Kaum ein anderes Gebäude hat im Laufe seiner Geschichte so viele unterschiedliche Aufgaben für die Dorfgemeinschaft übernommen. Es vereint mehrere Kapitel der Ortsgeschichte in einem einzigen Haus und ist heute als DorfBräuHaus der Wartenberger Brauhaus GmbH weit über die Region hinaus bekannt. Seine Entwicklung spiegelt zugleich die Veränderungen des dörflichen Lebens vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart wider.
    Ein Gebäude mit vielen Funktionen

    Das heutige DorfBräuHaus entstand ursprünglich nicht als Gaststätte oder Brauerei, sondern erfüllte mehrere kommunale Aufgaben.

    Im Laufe seiner Geschichte diente das Gebäude unter anderem als …

    • Gemeindebackhaus
    • Feuerwehrhaus mit Schlauchturm
    • Bäckerei
    • jetzt Brauerei mit Schankstube und Biergarten

    Diese ungewöhnliche Entwicklung macht das Gebäude zu einem seltenen Beispiel dafür, wie historische Dorfgebäude immer wieder an neue Anforderungen angepasst werden können, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verlieren.

    Das Gemeindebackhaus

    Im 19. Jahrhundert besaßen viele Dörfer ein zentrales Backhaus.

    Auch in Landenhausen wurde das Gebäude in der Mittelstraße 7 als Gemeindebackhaus genutzt. Da die meisten Wohnhäuser damals keine geeigneten Backöfen besaßen, wurden Brot und Kuchen regelmäßig gemeinschaftlich im Backhaus gebacken.

    Das Backhaus war deshalb nicht nur eine wirtschaftliche Einrichtung, sondern zugleich ein sozialer Treffpunkt. Während des Backens wurden Neuigkeiten ausgetauscht, Nachbarschaften gepflegt und das Dorfleben organisiert.

    Das Feuerwehrhaus

    Direkt an das Backhaus schloss sich das historische Feuerwehrhaus an.

    Hier befanden sich …

    • die Handspritze
    • Löschgeräte
    • Leitern
    • Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr

    Besonders charakteristisch war der kleine Schlauchturm, an dem nach Einsätzen die Hanfschläuche zum Trocknen aufgehängt wurden. Backhaus und Feuerwehrhaus bildeten gemeinsam ein kommunales Zentrum mitten im Ort. Heute erinnert noch immer die Architektur des Gebäudes an diese frühere Nutzung.

    Die Bäckerei

    Später wurde der ehemalige Backhausteil in eine Bäckerei umgebaut. Über mehr als vier Jahrzehnte betrieb die Familie Rodemer hier ihre Dorfbäckerei. Bis etwa 2006 wurden täglich Brot, Brötchen und Kuchen hergestellt. Für viele Einwohner gehörte der Gang zur Bäckerei selbstverständlich zum Alltag.

    Mit der Schließung der Bäckerei endete ein weiteres Kapitel der Dorfgeschichte.

    Denkmalgeschütztes Ensemble

    Das Gebäude steht innerhalb der historischen Gesamtanlage von Landenhausen. Die Denkmalpflege beschreibt den Bau ausdrücklich als …

    „anspruchsvoll gestaltetes Spritzen- und Backhaus“

    Es bildet den westlichen Abschluss des historischen Ortskerns und besitzt deshalb eine besondere städtebauliche Bedeutung. Zusammen mit den Fachwerkhöfen entlang des Mühlgrabens prägt es bis heute das historische Ortsbild Landenhausens.

    Die Idee eines DorfBräuHauses

    Bereits Anfang der 1990er Jahre begannen die Freunde Lars Hauck und Gunther Thias, in ihrer Freizeit Bier zu brauen. Die Entwicklung verlief Schritt für Schritt …

    • 1991: erster Sud im Kochtopf
    • anschließend Brauen im Wurstkessel
    • später eigener 450-Liter-Edelstahlkessel
    • viele Jahre Experimentieren und Rezeptentwicklung

    Schon früh entstand der Traum einer eigenen Brauerei. Da beide familiäre Verbindungen nach Landenhausen hatten, entstand die Idee, den historischen Gebäudekomplex in der Dorfmitte dafür zu nutzen.

    Verpachtung des historischen Gebäudes

    Nachdem die Bäckerei aufgegeben worden war, bot sich erstmals die Möglichkeit, das Gebäude neu zu nutzen. Nach längeren Verhandlungen beschloss die Gemeinde Wartenberg im Jahr 2009, das ehemalige Backhaus und Feuerwehrhaus an die neu gegründete Wartenberger Brauhaus GmbH zu verpachten. Die Sanierung wäre ohne öffentliche Förderprogramme kaum möglich gewesen.

    Unter anderem kamen Fördermittel aus …

    • dem Landtourismusprogramm
    • sowie dem europäischen LEADER-Programm

    zum Einsatz.

    Damit konnte das denkmalgeschützte Gebäude umfassend restauriert werden.

    Eröffnung des DorfBräuHauses

    Im Jahr 2011 wurde das DorfBräuHaus offiziell eröffnet.

    Dabei wurde großer Wert darauf gelegt …

    • historische Bausubstanz zu erhalten
    • moderne Brautechnik einzubauen
    • den ursprünglichen Charakter des Hauses zu bewahren

    Heute verbinden sich historische Fachwerkarchitektur und traditionelle Braukunst auf besondere Weise.

    Die Brauerei heute

    Heute ist das DorfBräuHaus die erste Vogelsberger Hausbrauerei. Vor Ort werden naturbelassene Bierspezialitäten gebraut, darunter …

    • Helles
    • Landbier
    • Rotkehlchen
    • und saisonale Spezialitäten

    Besonderes Augenmerk liegt auf regionalen Rohstoffen.

    Teilweise stammt sogar die Braugerste direkt von Feldern zwischen Landenhausen und Angersbach und wird regional vermälzt. Dadurch verfolgt das DorfBräuHaus konsequent den Gedanken kurzer Wege und regionaler Wertschöpfung.

    Treffpunkt für Einheimische und Gäste

    Heute erfüllt das Gebäude wieder eine ähnliche Aufgabe wie früher. Es ist Mittelpunkt des Dorflebens.

    Hier treffen sich …

    • Einheimische
    • Wanderer
    • Radfahrer
    • Motorradfahrer
    • Vereine
    • Touristen

    Der Biergarten am Mühlgraben zählt zu den schönsten Aufenthaltsorten im historischen Ortskern.

    Zusätzlich werden angeboten …

    • Brauereiführungen
    • Braukurse
    • Veranstaltungen
    • Bierverkauf
    • private Feiern
    • kulturelle Veranstaltungen
    Historische Entwicklung in Kurzform
    ZeitraumNutzung
    19. JahrhundertGemeindebackhaus
    späterFeuerwehrhaus (Spritzenhaus)
    ca. 1960–2006Bäckerei Rodemer
    2009Verpachtung an die Wartenberger Brauhaus GmbH
    2009–2011umfassende Sanierung
    seit 2011DorfBräuHaus mit Brauerei, Schankstube und Biergarten
    Bedeutung für Landenhausen

    Das Gebäude in der Mittelstraße 7 ist weit mehr als eine Brauerei. Es ist ein lebendiges Zeugnis der Dorfgeschichte und dokumentiert eindrucksvoll, wie sich historische Bausubstanz durch behutsame Umnutzung erhalten lässt. Vom gemeinschaftlichen Backhaus über das Feuerwehrhaus und die traditionsreiche Dorfbäckerei bis hin zur modernen Hausbrauerei blieb das Haus stets ein Ort des Zusammenkommens. Gerade diese Kontinuität macht das DorfBräuHaus zu einem kulturellen Wahrzeichen Landenhausens und zu einem gelungenen Beispiel dafür, wie Denkmalschutz, Handwerk, regionale Identität und Gastlichkeit miteinander verbunden werden können.

    Quellen © Gemeindearchiv, Wartenberg iNFO, Geoportal-Hessen, DorfBräuHaus


    *Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.

  • Alte Eiche

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    Die Alte Eiche in Landenhausen ist weit mehr als nur ein alter Baum. Sie ist ein markantes Naturdenkmal, ein Stück Dorfgeschichte und zugleich ein Ort, an dem sich Natur, Kultur und Gemeinschaft auf besondere Weise begegnen. Gerade durch unser Engagement hat die Eiche in den vergangenen Jahren zusätzlich eine kulturelle Bedeutung erhalten.

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    Das Naturdenkmal

    Nach den aktuellen Vermessungen besitzt die Alte Eiche folgende beeindruckende Daten …

    • Baumart Stieleiche
    • Alter etwa 250 Jahre
    • Höhe rund 20 Meter
    • Kronendurchmesser etwa 25 Meter
    • Stammumfang (Brusthöhe) 5,90 Meter
    • Standort etwa 360 Meter über NN
    • Vermessungsjahr 2024

    Allein diese Maße zeigen, dass die Eiche bereits stand, als im 18. Jahrhundert noch Kutschen statt Autos durch die Region fuhren. Während Generationen kamen und gingen, blieb sie als stiller Zeuge der Ortsgeschichte bestehen.

    Ein Baum als Zeitzeuge

    Eine Eiche ist traditionell ein Symbol für …

    • Beständigkeit
    • Kraft
    • Freiheit
    • Gemeinschaft
    • Heimat
    • Erinnerung

    Gerade alte Dorfeichen dienten früher häufig als Treffpunkt. Unter ihnen wurde gefeiert, beraten, erzählt und manchmal sogar Recht gesprochen. Auch wenn für die Landenhäuser Eiche keine historischen Gerichtsversammlungen belegt sind, verkörpert sie genau diese jahrhundertealte Bedeutung eines gemeinsamen Mittelpunktes.

    Sie verbindet Vergangenheit und Gegenwart auf ganz natürliche Weise.

    Die kulturelle Bedeutung

    Der Kulturverein verfolgt das Ziel …

    • örtliches Brauchtum zu erhalten
    • Kultur sichtbar zu machen
    • zeitgenössischer Kunst Raum zu geben
    • Geschichte und Natur miteinander zu verbinden

    Die Alte Eiche passt hervorragend zu dieser Philosophie. Sie ist kein Museumsexponat hinter Glas, sondern lebendige Geschichte. Während Gebäude sich verändern oder verschwinden können, wächst ein Baum weiter. Dadurch entsteht eine besondere Verbindung zwischen Landschaft, Menschen und Erinnerung.

    Die Eiche als Symbol

    Viele Projekte des Kulturvereins verbinden Natur und Kunst …

    • der KunstSpaziergang
    • die Poetenwanderung
    • der Sonnenweg der Poesie
    • Florinale · GartenKunst
    • Lesungen
    • Konzerte
    • historische Dokumentationen des Dorfes

    Die Alte Eiche fügt sich ideal in dieses Gesamtkonzept ein.

    Sie steht sinnbildlich für …

    Kultur wächst langsam …
    Wie eine Eiche braucht sie Zeit, Wurzeln, Pflege und Menschen, die sie erhalten.

    Ein „Kulturbaum“

    Man könnte die Alte Eiche sogar als den inoffiziellen Kulturbaum Landenhausens bezeichnen.

    Warum ? Weil sie genau das verbindet, wofür der Verein steht …

    • Natur
    • Heimat
    • Geschichte
    • Begegnung
    • Kunst
    • Nachhaltigkeit

    Während Kunstwerke oft nur für eine Ausstellung sichtbar sind, begleitet die Eiche alle Generationen.

    Ein Ort zum Innehalten

    Im hektischen Alltag besitzt die Eiche noch eine andere Qualität.

    Sie lädt dazu ein …

    • sich darunter auszuruhen
    • den Jahreszeiten zuzusehen
    • Vögel zu beobachten
    • Gedichte zu lesen
    • Musik zu hören
    • miteinander ins Gespräch zu kommen

    Gerade deshalb eignet sie sich hervorragend als Station kultureller Spaziergänge.

    Verbindung zur Poetenwanderung

    Besonders schön ist die Verbindung zur jährlichen Poetenwanderung. Eine Eiche ist seit Jahrhunderten Sinnbild für Weisheit und Erinnerung. Ein Gedicht unter einer 250 Jahre alten Eiche wirkt oft stärker als derselbe Text in einem Buch. Die Natur wird zur Bühne der Literatur.

    Verbindung zu Kunst-& Kulturveranstaltungen

    Auch während zukünftiger Veranstaltungen wird die Alte Eiche als besonderer Ort dienen, beispielsweise für …

    • als eine temporäre Skulptur
    • Klangkunst
    • Lichtinstallationen
    • Lesungen
    • Musik
    • Naturfotografie
    • Land-Art
    • Kinderaktionen

    Der Baum selbst wird dabei nicht verändert, sondern bildet den natürlichen Rahmen.

    Ein lebendiges Denkmal

    Im Gegensatz zu einem Denkmal aus Stein verändert sich eine Eiche ständig.

    Im Frühling:

    • frisches Grün

    Im Sommer:

    • dichter Schatten

    Im Herbst:

    • goldene Blätter
    • Eicheln

    Im Winter:

    • markante Äste
    • eindrucksvolle Silhouette

    Dadurch entsteht jedes Jahr ein neues Bild.

    Ideen für die Zukunft

    Der Kulturverein wird die Alte Eiche noch stärker als kulturellen Ort etablieren, beispielsweise durch …

    • „Gedichte unter der Eiche“ – Lesungen im Freien
    • „Musik unter der Krone“ – kleine Akustikkonzerte
    • „Die Eiche erzählt“ – Informationstafel mit Geschichte, Naturkunde und Kultur
    • „Baum der Geschichten“ – Bürger erzählen Erinnerungen an Landenhausen
    • „Licht und Schatten“ – künstlerische Beleuchtung als Veranstaltung
    • Natur- und Kunstführungen, die Geschichte, Ökologie und regionale Kultur miteinander verbinden
    Ein passendes Motto

    „Die Alte Eiche ist das grüne Gedächtnis Landenhausens. Seit rund 250 Jahren erlebt sie das Dorf, seine Menschen und ihre Geschichten. Sie verbindet Natur mit Kultur, Vergangenheit mit Zukunft und erinnert daran, dass wahre Wurzeln nicht nur tief in der Erde liegen, sondern auch im gemeinsamen Leben eines Dorfes.“

    Damit wäre die Alte Eiche nicht nur ein beeindruckendes Naturdenkmal, sondern zugleich ein starkes Symbol für die kulturelle Identität Landenhausens und die Arbeit des Kulturvereins.

  • KunstCafé

    ( Mittelstraße 10 ) Landenhausen

    Das KunstCafé in Landenhausen – Treffpunkt für Kunst, Kultur und Dorfgemeinschaft. Das KunstCafé ist weit mehr als ein gewöhnliches Café. Es ist ein kultureller Begegnungsort im Herzen von Landenhausen und gehört zu den wichtigsten Veranstaltungsorten. Es befindet sich in der Mittelstraße 10 über dem Kindergarten und dient vor allem während des jährlich stattfindenden KunstSpaziergangs als zentraler Treffpunkt für Besucher, Künstler und Vereinsmitglieder.

    mehr erfahren …
    Entstehung und Idee

    Das KunstCafé entstand aus der Idee, den KunstSpaziergang nicht nur als Ausstellung zu gestalten, sondern den Besuchern auch einen Ort zum Verweilen und Begegnen zu bieten. Während in den Straßen, Scheunen, Höfen und Werkstätten Kunst präsentiert wird, bildet das KunstCafé den kommunikativen Mittelpunkt. Hier treffen sich …

    • Künstler
    • Besucher zum Austausch
    • Dorfbewohner mit Gästen aus der Region
    • Vereinsmitglieder zur Organisation der Veranstaltung

    Das Café verfolgt keinen kommerziellen Zweck, sondern wird ehrenamtlich betrieben und versteht sich als Teil des kulturellen Gesamterlebnisses des KunstSpaziergangs. Der Raum wird speziell für Veranstaltungen genutzt und verwandelt sich während des KunstSpaziergangs in ein gemütliches Café mit wechselnder Dekoration und künstlerischem Ambiente.

    Süsser Genuss für den Gaumen

    Seit vielen Jahren bildet das KunstCafé das gastronomische Zentrum des KunstSpaziergangs. Während an vielen der Stationen Kunst ausgestellt wird, kehren viele Besucher zwischendurch dort ein. Besonders bekannt sind …

    • selbstgebackene Kuchen
    • zahlreiche Torten
    • Kaffee
    • kalte Getränke

    Bereits in den Programmheften von 2017 wird das KunstCafé ausdrücklich als offizieller Verpflegungsort des KunstSpaziergangs erwähnt. Ein besonderes Merkmal ist, dass nahezu alle Kuchen ehrenamtlich entstehen. Traditionell werden sie gestiftet von …

    • Vereinsmitgliedern
    • Künstlern
    • engagierten Dorfbewohnern

    Dadurch entsteht jedes Jahr ein sehr vielfältiges Kuchenbuffet. Viele Besucher verbinden den KunstSpaziergang inzwischen genauso mit den hausgemachten Torten wie mit der Kunst selbst.
    Oft entstehen hier Gespräche über …

    • Kunsttechniken
    • regionale Geschichte
    • Dorfentwicklung
    • neue Projekte des Kulturvereins.

    Dadurch ist das KunstCafé wesentlich mehr als eine reine Gastronomie. In den vergangenen Jahren entwickelte sich das KunstCafé zu einem Publikumsmagneten. Sogar Bürgermeister und Gemeindevertreter unterstützten zeitweise den Kuchenverkauf.

    Zusammenarbeit im Dorf

    Das KunstSpaziergang zeigt beispielhaft das Zusammenwirken vieler Gruppen in Landenhausen.

    Beteiligt sind unter anderem …

    • der Kulturverein
    • die LandFrauen
    • zahlreiche Ehrenamtliche
    • Künstler
    • Helfer aus dem Dorf

    Während die LandFrauen Suppen nach „Hausfrauen Art“ anbieten, kümmern sich Vereinsmitglieder mit ehrenamtlichen Helfern um Kaffee und Kuchen. Dadurch entsteht eine besondere Dorfgemeinschaft, die Besucher häufig hervorheben.

    Atmosphäre

    In Presseberichten wird häufig beschrieben, dass das KunstCafé eine besondere Stimmung vermittelt …

    • Gespräche zwischen Künstlern und Besuchern
    • Livemusik in unmittelbarer Nähe
    • Blick auf historische Gebäude
    • gemütliche Sitzgelegenheiten
    • selbstgebackener Kuchen
    • Begegnungen ohne Zeitdruck

    Gerade diese Mischung macht einen wesentlichen Teil des Erfolges des KunstSpaziergangs aus.

    Bedeutung für den Kulturverein

    Für den Kulturverein besitzt das KunstCafé mehrere Aufgaben gleichzeitig …

    • Informationszentrum
    • Treffpunkt
    • Versorgung der Gäste
    • Ort für Begegnungen
    • Einnahmequelle zur Finanzierung des KunstSpziergangs
    • Werbung für den Verein

    Es trägt somit unmittelbar dazu bei, dass Veranstaltungen wie der KunstSpaziergang in ihrer heutigen Form noch möglich sind.

    Einordnung

    Das KunstCafé ist kein dauerhaft geöffnetes Café mit regulärem Gastronomiebetrieb, sondern ein temporärer Kultur- und Begegnungsort, der insbesondere während des KunstSpaziergangs und weiterer Veranstaltungen des Kulturvereins zum Leben erwacht. Gerade diese Verbindung von Kunst, Ehrenamt und dörflicher Gemeinschaft macht seinen besonderen Charakter aus.

  • Heinrich Heine


    Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

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    Heine gilt als einer der letzten Vertreter und zugleich als Überwinder der Romantik, machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte, elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Im Deutschen Bund mit Publikationsverboten belegt, verbrachte er seine zweite Lebenshälfte im Pariser Exil. Antisemiten und Nationalisten feindeten Heine wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Haltung über den Tod hinaus an. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen Rezeptionsgeschichte.

    „Er besitzt, was man Genie nennt, und eine ganz außerordentliche Einbildungskraft. Er ist in seinen Affekten heftig. Er hat eine edle Denkungsart. […] Er liebt die Kinder und kann sich mit ihnen sehr beschäftigen. Er ist bizarre und hat in seinem Betragen, seinem Äußerlichen verschiedenes, das ihn unangenehm machen könnte. Aber bei Kindern, bei Frauenzimmern und vielen andern ist er doch wohl angeschrieben. – Er tut, was ihm gefällt, ohne sich darum zu kümmern, ob es anderen gefällt, ob es Mode ist, ob es die Lebensart erlaubt. Aller Zwang ist ihm verhaßt. […] Aus den schönen Wissenschaften und Künsten hat er sein Hauptwerk gemacht oder vielmehr aus allen Wissenschaften, nur nicht denen sogenannten Brotwissenschaften.“

    Das Werkverzeichnis dokumentiert mehr als 700 Werke, von denen fast ein Drittel verschollen ist. Ein großer Teil seiner Werke ging verloren, als sein Enkel, der Kunstsammler und Maler Alfred Oppenheim (1873–1953) in der NS-Zeit gezwungen war, nach London zu emigrieren. Sein Besitz, darunter die Heimkehr eines jüdischen Freiwilligen aus den Befreiungskriegen, blieb jedoch fast vollständig in Frankfurt zurück. Ein halbes Jahr vor der 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz wurde Oppenheims Besitz, der bei einer Spedition lagerte, 1941 von der Gestapo beschlagnahmt. Auf Betreiben Ernst Holzingers, des Leiters des Städelschen Kunstinstituts, wurde ein Teil der Gemälde 1943 vor der Versteigerung für verschiedene Frankfurter Museen angekauft. In der Nachkriegszeit gelang es Oppenheim, hierfür finanziell entschädigt zu werden, doch verstarb er, bevor dies endgültig durchgeführt war. Die Erben Alfred Oppenheims verkauften die ihnen verbliebenen Teile des Nachlasses 1958 an das Israel-Museum in Jerusalem.

    Neben den Stücken, die in den Kunsthandel und in internationale Museen gelangt sind, gibt es heute größere Bestände mit Gemälden von Moritz Daniel Oppenheim im Jüdischen Museum Frankfurt am Main und im Historischen Museum Hanau Schloss Philippsruhe. Der Ludwig Rosenthal-Saal des Hanauer Museums ist vollständig den Werken Oppenheims gewidmet. Gezeigt werden in regelmäßigem Wechsel Bilder aus dem reichhaltigen Hanauer Bestand, darunter Der Bleichgarten, Mignon und der Harfner, Die Museumsbesucher und ein Selbstbildnis.

    Bild © Moritz Daniel Oppenheim, Text © Wikipedia

  • Victor Hugo


    Victor-Marie Vicomte Hugo (* 26. Februar 1802 in Besançon; † 22. Mai 1885 in Paris) war ein französischer Schriftsteller und Politiker.

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    Er verfasste Gedichte sowie Romane und Dramen und betätigte sich als literarischer, aber auch politischer Publizist. Mehrfach war er als Angehöriger der Pairskammer Abgeordneter oder Senator und damit direkt politisch aktiv.

    Neben Molière, Voltaire oder Balzac gilt er vielen Franzosen als ihr größter Autor. Sein Schaffen kann teils der Romantik, teils dem Realismus zugeordnet werden.

    Einsatz für ein Urheberrecht

    Victor Hugo setzte sich gemeinsam mit Honoré de Balzac für ein Urheberrecht ein und war einer der wichtigsten Verfechter der Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst.

    „Das Buch als Buch gehört dem Autor, aber als Gedanke gehört es – der Begriff ist keineswegs zu mächtig – der Menschheit. Jeder denkende Mensch hat ein Recht darauf. Wenn eines der beiden Rechte, das des Autors oder das des menschlichen Geistes, geopfert werden sollte, dann wäre es, zweifellos, das Recht des Autors, denn unsere einzige Sorge gilt dem öffentlichen Interesse, und die Allgemeinheit, das erkläre ich, kommt vor uns.“
    Victor Hugo ( * 1802 – † 1885 )

    Foto © Étienne Carjat, Text © Wikipedia

  • Oscar Wilde


    Oscar Fingal O’Flahertie Wills Wilde (* 16. Oktober 1854 in Dublin; † 30. November 1900 in Paris) war ein irischer Schriftsteller, der sich nach Schulzeit und Studium in Dublin und Oxford in London niederließ. Als Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker wurde er zu einem der bekanntesten und gleichzeitig umstrittensten Schriftsteller im viktorianischen Großbritannien.

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    Wegen homosexueller „Unzucht“ wurde er 1895 zu zwei Jahren Zuchthaus mit harter Zwangsarbeit verurteilt; sie ruinierte seine Gesundheit. Nach der Entlassung lebte er verarmt in Paris, wo er im Alter von 46 Jahren starb.

    Herausgeber, Dramatiker und Erzähler

    Wilde arbeitete von 1887 bis 1889 für die Pall Mall Gazette und danach als Herausgeber der Zeitschrift Woman’s World. Während dieser Jahre veröffentlichte er die für seine Söhne geschriebene Märchensammlung Der glückliche Prinz und andere Märchen (1888, klassische Vertreter der Gattung Kunstmärchen) und den Roman Das Bildnis des Dorian Gray (The Picture of Dorian Gray) (1891). In diesem Werk, seinem einzigen Roman, fanden Kritiker einerseits autobiographische Elemente, andererseits eine direkte Antwort auf den französischen Symbolismus, insbesondere auf Gegen den Strich von Joris-Karl Huysmans. Dessen Romanheld Jean Floressas des Esseintes hat auf die Figur des Dorian Gray abgefärbt. Reales Vorbild für den Floressas war wiederum der Schriftsteller Robert de Montesquiou, der später auch in Marcel Prousts Romanfolge Auf der Suche nach der verlorenen Zeit zum Vorbild für den Baron Charlus wurde.

    In den folgenden Jahren schrieb Oscar Wilde etwa jährlich ein neues Werk, vor allem Gesellschaftskomödien. Am bekanntesten sind Lady Windermere’s Fan (1892), A Woman of No Importance (1893), An Ideal Husband (1895) und The Importance of Being Earnest (1895), das die Oberklasse satirisch darstellt und als eines seiner besten Werke gilt.

    Sein Stück Salome aus dem Jahr 1891 nach der biblischen Salome-Legende (mit berühmten, zum Teil sehr freizügigen Jugendstil-Illustrationen von Aubrey Beardsley) wurde vom Zensor abgelehnt und fand daher keinen Verleger in England. 1894 wurde es von und mit Sarah Bernhardt in Paris uraufgeführt. Richard Strauss vertonte die deutsche Übersetzung von Hedwig Lachmann zu seiner Oper Salome, die am 9. Dezember 1905 an der Dresdner Hofoper uraufgeführt wurde.

    Oscar Wilde schrieb auch eine Kriminalerzählung: Lord Arthur Saviles Verbrechen (1887), eine „Studie über die Pflicht“, wie der Untertitel der Erzählung lautet. Dem Titelhelden wird geweissagt, er werde einen Mord begehen. Entsprechend seinem Leitspruch „Was du tun musst, das tue gleich“, beschließt Lord Arthur, das vorhergesagte Verbrechen noch vor seiner Eheschließung zu begehen.

    Das Bildnis des Dorian Gray gilt als Oscar Wildes zentrales Prosawerk. Seine Themen sind die Moralität von Sinnlichkeit und Hedonismus im Viktorianismus und die Dekadenz der britischen Oberschicht. In der Handlung des Romanes und in den eingearbeiteten Kunstbemerkungen lässt sich aber sowohl eine Proklamation wie auch eine Kritik des Ästhetizismus herauslesen, einer literarischen Strömung des Fin de Siècle.

    Foto © Metropolitan Museum of Art, Text © Wikipedia

  • Johann Wolfgang von Goethe


    Johann Wolfgang Goethe ab 1782 von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), war ein deutscher Dichter, Politiker und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.

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    Goethe stammte aus einer wohlhabenden und angesehenen bürgerlichen Familie; sein Großvater mütterlicherseits war als Stadtschultheiß höchster Justizbeamter der Stadt Frankfurt am Main, sein Vater Doktor der Rechte und Kaiserlicher Rat. Er und seine Schwester Cornelia erfuhren eine aufwendige Ausbildung durch Hauslehrer. Dem Wunsch seines Vaters folgend, studierte Goethe in Leipzig und Straßburg Rechtswissenschaft und war danach als Advokat in Wetzlar und Frankfurt tätig. Gleichzeitig folgte er seiner Neigung zur Dichtkunst. Die ersten Anerkennungen in der Welt der Literatur erzielte er 1773 mit dem Drama Götz von Berlichingen, das ihm nationalen Erfolg eintrug, und 1774 mit dem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers, mit dem er sogar europäischen Erfolg erreichte. Beide Werke sind der literarischen Strömung des Sturm und Drang (1765 bis 1785) zuzuordnen.

    Der jugendliche Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach berief den 26-jährigen Goethe 1775 an seinen Hof in Weimar, wo er schließlich für den Rest seines Lebens blieb. Er bekleidete dort als Freund und Minister des Herzogs politische und administrative Ämter und leitete ein Vierteljahrhundert das Weimarer Hoftheater. Die aus seiner amtlichen Tätigkeit resultierende Vernachlässigung seiner schöpferischen Fähigkeiten löste nach dem ersten Weimarer Jahrzehnt eine persönliche Krise aus, der sich Goethe durch die Flucht nach Italien entzog. Die Italienreise von September 1786 bis Mai 1788 empfand er als eine „Wiedergeburt“. Ihr verdankte er die Vollendung wichtiger Werke wie Iphigenie auf Tauris (1787), Egmont (1788) und Torquato Tasso (1790).

    Nach seiner Rückkehr wurden seine Amtspflichten weitgehend auf repräsentative Aufgaben beschränkt. Der in Italien erlebte Reichtum an kulturellem Erbe stimulierte seine dichterische Produktion, und die erotischen Erlebnisse mit einer jungen Römerin ließen ihn unmittelbar nach seiner Rückkehr eine dauerhafte, „unstandesgemäße“ Liebesbeziehung zu Christiane Vulpius aufnehmen, die er erst achtzehn Jahre später mit einer Eheschließung legalisierte.

    Goethes literarisches Werk umfasst Lyrik, Dramen, Epik, autobiografische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Daneben ist sein umfangreicher Briefwechsel von literarischer Bedeutung. Selbst Napoleon bat ihn zu einer Audienz anlässlich des Erfurter Fürstenkongresses. Im Bunde mit Schiller und gemeinsam mit Herder und Wieland verkörperte er die Weimarer Klassik. Die Wilhelm-Meister-Romane wurden zu beispielgebenden Vorläufern deutschsprachiger Künstler- und Bildungsromane. Sein Drama Faust (1808) errang den Ruf als die bedeutendste Schöpfung der deutschsprachigen Literatur. Im Alter wurde er auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschlands angesehen.

    Im Deutschen Kaiserreich wurde er zum deutschen Nationaldichter und Künder des „deutschen Wesens“ verklärt und als solcher für den deutschen Nationalismus vereinnahmt. Es setzte damit eine Verehrung nicht nur des Werkes, sondern auch der Persönlichkeit des Dichters ein, dessen Lebensführung als vorbildlich empfunden wurde. Goethes Lyrik, der Faust und der Roman Die Leiden des jungen Werthers gehören zur Weltliteratur.

    „Er besitzt, was man Genie nennt, und eine ganz außerordentliche Einbildungskraft. Er ist in seinen Affekten heftig. Er hat eine edle Denkungsart. […] Er liebt die Kinder und kann sich mit ihnen sehr beschäftigen. Er ist bizarre und hat in seinem Betragen, seinem Äußerlichen verschiedenes, das ihn unangenehm machen könnte. Aber bei Kindern, bei Frauenzimmern und vielen andern ist er doch wohl angeschrieben. – Er tut, was ihm gefällt, ohne sich darum zu kümmern, ob es anderen gefällt, ob es Mode ist, ob es die Lebensart erlaubt. Aller Zwang ist ihm verhaßt. […] Aus den schönen Wissenschaften und Künsten hat er sein Hauptwerk gemacht oder vielmehr aus allen Wissenschaften, nur nicht denen sogenannten Brotwissenschaften.“

    Foto © Weimar Anna Amalia Bibliothek, Text © Wikipedia

  • Dieter Jander


    Dieter Jander (* 15. Februar 1939 – † 25. April 2021 ) Landenhäuser Urgestein, Maurermeister, Künstler, Maler, Buchautor, Organisationstalent

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    Wir grüßen Dieter Jander auf seiner letzten Reise. Im April 2021 hat er seinen Lebensweg vollendet. Für den Kulturverein war er ein sehr aktives Mitglied. Viele Projekte hat er gemeinsam mit uns getragen. Auch der „Sonnenweg der Poesie“ gehörte dazu. Mit ganz viel Engagement, Tatkraft, Organisationstalent und jede Menge Herzblut hat er zu diesem schönen Weg beigetragen und ihn maßgeblich geprägt.

    Unser Landenhausen mit seiner Kultur, seinen Traditionen, seinen Künstlern, seiner Sprache, seinen Häusern und, vor allem, seinen Menschen die lagen ihm immer sehr am Herzen. Das zeigten seine ständig sprudelnden Ideen und Projekte. Er hinterlässt eine große Lücke in unseren Reihen. Immer wenn wir hier vorbei gehen, werden wir innehalten und gerne an ihn denken.

    Dir, gute Reise, lieber Dieter,
    wir vermissen dich !


    Foto © Dieter Jander · Text © Tafel auf dem Sonnenweg der Poesie

  • Heinz-Gert Funke


    Heinz-Gerd Funke (* 10. Oktober 1941 ) Gründungsvorsitzender und Ehrenmitglied unseres Kulturvereins.


    Foto © Heinz-Gerd Funke

  • Jan Krieger


    Jan Krieger, geboren als Johann Ralf Michael Krieger ( * 14. Juni 1962 ) in Hanau ist ein deutscher Kulturakteur, Vereinsvorsitzender, Musiker und ehemaliger Filialleiter, Prokurist, Radio- und Fernsehmoderator, IT-Spezialist der in Wartenberg (Hessen) im Ortsteil Landenhausen lebt und wirkt.

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    Vom VIVA-Krieger zum „barfuß“ durch Landenhausen
    Der Junge mit klingendem Namen begann seine Karriere ganz anders als erwartet: Statt in Kriegsgang zu schalten schlug er mit 14 musikalische Wege ein. Tatsächlich landete er Mitte der 1990er im stolzen Kampfgetümmel der deutschen Musikfernseh-Landschaft – in Köln bei VIVA TV, dem neuen MTV-Gegner, der gerade 1993 an den Start gegangen war. Noch bevor Stefan Raab und Heike Makatsch zu bekannten Gesichtern wurden, hatte sich dort schon ein gewisser „Der Krieger“ als Moderator etabliert. Dieses Pseudonym trug er mit Wohlwollen und bescherte uns Sendungen wie Metalla, Jam, WAH WAH und Neu bei VIVA.

    Karriere-Highlights im Überblick:

    • VIVA-Moderator↑ (1993–94): Unter dem Künstlernamen „Der Krieger“ präsentierte er die neu
      gegründete deutsche Musik-Senderkette VIVA.
    • Rock- & Metalmusiker: Parallel zum Fernsehen war er Sänger und Keyboarder in verschiedenen
      Rock- und Metal-Bands, zuletzt der Hanauer Gothic-Metal-Combo Anubis.
    • Kommunaler Webdesigner: Nach der Blitzkarriere vor der Kamera landete er im öffentlichen
      Dienst in Greifswald und kümmerte sich dort um die Gestaltung von Intranet- und Internetseiten
      der Hansestadt.
    • Kultur-Vereinsboss: Heute ist Jan Krieger in Wartenberg-Landenhausen Vereinsvorsitzender,
      Organisator und Universal-Genie. Er zeichnet Grafiken und Websites, betreibt das
      Nachrichtenportal Wartenberg iNFO, und plant als Marktmeister den Wochenmarkt in Landenhausen sowie den Wartenberger Dorf-Flohmarkt.
    • Barfußläufer & Symbol: Und als kleines Special, er ist kultig barfuß unterwegs – orangefarbene
      Fußabdrücke sind zum Erkennungszeichen des KunstSpaziergangs Landenhausen und der Florinale · GartenKunst geworden, denn seine eigenen Fußabdrücke sind zum Markenzeichen der Events avanciert.

      VIVA-Zeit und Rock’n’Roll
      Nur wenige Jahre nach der Gründung von VIVA (1. Dezember 1993) gehörte Jan Krieger schon zum
      Urgestein des Senders. Dort moderierte er Rock-, Metal- und Alternative-Formate – man kann sich vorstellen, wie der bekennende Musikfan in Lederweste durch die Kameras grinst. Im Nachhinein mutet es fast so an, als hätte Jan den Sendernamen „Der Krieger“ (Wortspiel: aus seinem Nachnamen) gleich als Titel seiner Rolle angelegt. Auf jeden Fall stand er Seite an Seite mit anderen (noch) unbekannten Moderator wie Stefan Raab, Matthias Opdenhövel und Heike Makatsch, die wie er später zu Stars aufstiegen. In dieser Zeit entdeckte er aber nicht nur die Menschheit als Zuschauer seiner Shows – als Musiker legte er auch selbst los und haute in die Tasten in einer Gothic-Metal-Band namens Anubis↑ mit, wobei er seit 2025, nach gut 35 Jahren wieder die Tasteninstrumente für sich entdeckt hat. Danach tauschte er die Bühne gegen Bürokratie: Er zog nach Greifswald und bastelte im Rathaus fleißig an Intra- und Internetseiten.

      Vom Musiker zum Kulturschaffenden
      Später zog es Jan zurück in seine Heimatregion Hessen, genauer ins kleine Landenhausen, Ortsteil von Wartenberg Hessen. Dort lebt er heute ein Leben, das sich wie aus verschiedenen
      romanartigen Kapiteln zusammenfügt: Er ist Vereinsvorsitzender, Grafikdesigner, Redakteur und noch vieles mehr. Als Vorsitzender des Kulturvereins Landenhausen organisiert er mit seinem Team den legendären KunstSpaziergang und die Florinale · GartenKunst. Er entwirft Flyer und Webseiten, managt das lokale Bürger Informations-Portal Wartenberg iNFO↑ und sorgt als Marktmeister fürs reibungslose Aufgebot auf dem Wochenmarkt in Landenhausen↑. Sogar an den XXL-Dorf-Flohmarkt erinnert sich jeder: Er steht mit Matthias Keller im Organisationsteam, entwirft das Werbematerial und achtet darauf, dass keiner seine Creationen vertauscht. Nebenher hat Jan noch Aufgaben als Mitglied im Vorstandsteam in der Hilfsgemeinschaft Landenhausen und … kurzum: Für Langeweile bleibt keine Zeit.

      Der Barfußläufer von Wartenberg
      Besonders bekannt – und für so manche der heimliche Star – sind Jans Fußabdrücke in Landenhausen. Beim KunstSpaziergang führen orangefarbene Pfeile und Fußstapfen den Besuchern den Weg. „Die orangefarbenen Fußabdrücke und leuchtend-grünen Fußmarkierungen der Florinale · GartenKunst … stehen für das ehrenamtliche Engagement … und zugleich für die persönliche Handschrift von Jan Krieger, dessen eigene Fußabdrücke zum unverwechselbaren Symbol einer inzwischen weit über die Region hinaus bekannten Kulturveranstaltungen geworden sind“. Kein Wunder also, dass ihn Presse und der Dorftratsch augenzwinkernd den „Barfußläufer“ nennen. Tatsächlich sieht man Jan bei Veranstaltungen öfter ohne Chucks – vielleicht, um leichter über neue Ideen nachzudenken, oder einfach weil ihm der Schlamm nach 30 Jahren Fernsehglitzer an den Fußsohlen kleben geblieben ist. Wie auch immer – ob er generell barfuß ist oder nur seine Event-Location ungern mit dreckigen Schuhen betritt, bleibt ein Geheimnis. Fakt ist nur: Seine Fußspur verbindet sich mit jedem Landenhäuser KunstSpaziergang und der Florinale ein bisschen mehr mit dessen Identität.

      Fazit: Ein echter Kultur-Krieger
      Zusammengefasst ist Jan Krieger eine Art Vielzweckwerkzeug der hiesigen Kulturszene. Er tauschte
      einst Kameralicht gegen Kerzenschein, Rocknächte gegen Lesenächte, aber immer blieb er ein Kämpfer – nur eben für Kunst und Gemeinschaft statt für Charts. Ob als „Der Krieger“ auf VIVA oder als „Barfußläufer“ in Wartenberg, er verleiht allem, was er anfasst, eine persönliche Note. Ein waschechter Kulturorganisator, Eventmanager und (Fuß-)Ästhetiker eben, der mit Witz und Engagement dafür sorgt, dass sogar ein kleines hessisches Dorf zum Mittelpunkt kreativen Schaffens wird.

    Quellen © Biografische Details entstammen verschiedener Webseiten sowie der lokalen Presse


    Vorstand
    Kulturverein Landenhausen
    Hilfsgemeinschaft Landenhausen

    Grafik & Design · Layout · Entwürfe · Ausführung

    Webseiten Gestaltung & Betreuung
    Kulturverein Landenhausen
    Hilfsgemeinschaft Landenhausen
    wartenberg-info.de
    bblw-info.de

    Redakteur
    Wartenberg iNFO
    Bürger Bündnis lebenswertes Wartenberg

    Flüchtlingsbetreuer der Gemeinde Wartenberg

    Verantwortlicher
    Wartenberger Dorf-Flohmarkt
    Wartenberger Dorf-Gepräche


    Foto © Jan Krieger


  • Ehren-& Gründungsmitglied · Heinz-Gerd Funke

  • Links

    ↓ Befreundete Kultur- & Kunstschaffende


    Alsfeld

    Alsfelder Kulturtage e.V.
    Ansprechpartner: Traudi Schlitt


    Bad Salzschlirf

    Kunst und Kultur aktiv e.V.
    Ansprechpartner: Adelheit Eurich


    Fulda

    Kunstverein Fulda e.V.
    Ansprechpartner: Anna-Elisabeth Härtel-Geise


    Kleinsassen

    Malerdorf Kleinsassen e.V.
    Ansprechpartner: Sonja Reith, Monika Klüber-Ott


    Lauterbach

    Kulturspinnerei
    Ansprechpartner: Klaus Scheuer

    Lauterbacher Musikschule e.V.
    Ansprechpartner: Michael Hahn, Jonas Pfanschilling

    Musikkulturschule Lauterbach e.V.
    Ansprechpartner: Helmut Ströher

    VulkanSommer Kulturfestival
    Ansprechpartner: Carolin Henningsen

    Kulturförderung Vogelsberg e.V.
    c/o Amt für Wirtschaft und dem ländlichen Raum
    Ansprechpartner: Dr. Jens Mischak, Joachim Legatis

    TraVogelsberg – Eine Region bricht auf
    Ansprechpartner: Katja Schmirler-Wortmann



    ↓ Derzeit schon verfügbare Seiten auf unserer Webseite …

  • KvL · Besucherleitsystem – Pfeile & Fußabdrücke

    KvL · Besucherleitsystem – Pfeile & Fußabdrücke

    Die orangefarbenen Fußabdrücke, die beim KunstSpaziergang in Landenhausen auf Straßen und Gehwegen zu sehen sind, gehören seit einigen Jahren zum festen Erscheinungsbild des Kulturvereins Landenhausen e.V. Sie dienen als offizielles Besucherleitsystem und führen Gäste zuverlässig durch das Dorf zu den verschiedenen Veranstaltungsorten. Besonders beim jährlich stattfindenden KunstSpaziergang markieren die auffälligen leuchtend-orangen Füße die rund drei Kilometer lange Route zwischen Höfen, Scheunen und Garagen, in denen Künstlerinnen und Künstler ihre Werke präsentieren. Die Markierungen werden kurz vor der Veranstaltung von den ehrenamtlichen Helfern des Kulturvereins mit wasserlöslicher Kreidesprühfarbe aufgebracht und verschwinden nach einiger Zeit durch Witterung und Verkehr wieder vollständig.

    Genauso verhält es sich bei der Florinale · GartenKunst dort sind die Markierungen jedoch in leuchtend-grün und leiten die Gäste von Garten zu Garten.

    mehr erfahren …

    Die Idee hinter den Fußabdrücken entstand aus dem Wunsch, den Namen „KunstSpaziergang“ auch visuell aufzugreifen und den Besuchern eine unkomplizierte Orientierung zu ermöglichen. Statt zahlreiche Hinweisschilder aufzustellen, entschied sich der Verein für das sympathische Symbol der Fußspuren, das sich inzwischen als unverwechselbares Markenzeichen etabliert hat. Ein historisches oder künstlerisches Vorbild gibt es dabei nicht. Die Schablonen wurden vielmehr vom Vorstand des Vereins selbst entwickelt und basieren auf echten Fußabdrücken.

    Fotos & Grafiken © Jan Krieger


    Eine besondere Rolle spielt hierbei Jan Krieger, Vorsitzender des Kulturvereins Landenhausen. Für die Gestaltung der Schablone wurden seine eigenen Fußabdrücke als Vorlage verwendet. Diese persönlichen Abdrücke bilden nicht nur die Grundlage für die Wegmarkierungen des KunstSpaziergangsund der Florinale · GartenKunst, sondern wurden von ihm auch grafisch aufbereitet und zum Erkennungszeichen seines eigenen Grafik- und DesignStudios weiterentwickelt. Das markante Logo mit den zwei spiegelverkehrt angeordneten orangefarbenen Füßen findet sich auf zahlreichen von ihm gestalteten Plakaten und Flyern im Ort wieder und symbolisiert das „Spuren hinterlassen“ sowie das Entdecken und Bewegen durch das Dorf.


    Während die orangefarbenen Fußabdrücke exklusiv für den KunstSpaziergang verwendet werden, setzt der Kulturverein bei der ebenfalls beliebten Florinale · GartenKunst auf ein anderes farbiges Leitsystem. Hier weisen grüne Fußabdrücke und leuchtend-grüne Pfeile den Weg durch die geöffneten Privatgärten und schaffen so eine klare gestalterische Trennung zwischen den beiden Großveranstaltungen.

    Grafiken © Jan Krieger


    Aber die Fußabdrücke und Pfeile sind damit weit mehr als bloße Wegweiser. Sie stehen für das ehrenamtliche Engagement des Kulturvereins Landenhausen, für die Identität des KunstSpaziergangs sowie der Florinale · GartenKunst und zugleich für die persönliche Handschrift von Jan Krieger, dessen eigene Fußabdrücke zum unverwechselbaren Symbol zweier inzwischen weit über die Region hinaus bekannten Kulturveranstaltungen geworden sind.



  • © DESIGN · Jan Krieger


    Grafik & Designstudio

    Grafik & Design · Layout · Entwürfe · Ausführung

    → Logos
    → Flyer, Plakate, Poster
    → Visitenkarten
    → Broschüren & Kataloge
    → Banner & Planen
    → Briefpapier
    → Schilder & Platten
    → Postkarten
    → Etiketten
    → T-Shirts
    → Einladungskarten
    → Bücher
    → Blöcke
    → Roll-Up Displays
    → Briefumschläge
    → Klebefolien
    → Stempel
    → Durchschreibestätze

    Webseiten Gestaltung & Betreuung
    Kulturverein Landenhausen
    Wartenberg iNFO
    Bürger Bündnis lebenswertes Wartenberg

    Verantwortlich
    Wartenberger Dorf-Flohmarkt
    Wartenberger Dorf-Gepräche


    Grafik © Jan Krieger

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