Wir planen eine ganz besondere Veranstaltung die …
Florinale · GartenKunst
Wir wollen Kunst in den Gärten zeigen. Es gibt so viele herrlich und liebevoll gestaltete Gartenparadiese in Landenhausen. Da kann man sich sehr gut vorstellen, dass hier tolle Kunstwerke oder Lesungen, vielleicht auch musikalische Darbietungen gezeigt werden könnten.
Wer liebt es nicht, durch Gärten zu schlendern, sich auszutauschen, neue Ideen und Inspirationen zu sammeln und dabei die Seele baumeln lassen zu können. Kunst passt in diese herrlichen Fleckchen Erde wunderbar.
Hiermit laden wir alle Mitglieder des Kulturvereins Landenhausen e.V. zur Jahreshauptversammlung am 1. Februar 2019 um 19:00 Uhr in den evangelische Gemeindesaal ein.
In diesem Jahr steht die Neuwahl des Rechners an. Wir wünschen uns deshalb eine zahlreiche Teilnahme aller Mitglieder an der Versammlung. Karl Möller wird außerdem Bilder vom Fest auf der Wartebach im letzten Sommer zeigen.
Eventuelle Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich bei einem Vorstandsmitglied einzureichen.
Tagesordnungspunkte
1. Begrüßung 2. Geschäftsbericht 3. Kassenbericht 4. Entlastung des Vorstands 5. Wahl neuer Rechner 6. Wahl Kassenprüfer 7. Sonstiges und Ausblick auf 2019
Gerlinde Kielburger und Christel Steinert – Vorsitzende –
Das Jahr 2018 wird für den Kulturverein Landenhausen e.V. ein sehr spannendes und ereignisreiches Jahr werden. Es sind folgende Veranstaltungen geplant:
15.04.2018 Lesung mit Falko Löffler in der alten Schmiede (Uhrzeit steht noch nicht fest) – Zusammenarbeit mit dem VdK/Obst- und Gartenbauverein Landenhausen
27.05.2018 Begehung Poetenweg mit neuen Texten, einem Gewinnspiel, musikalische Begleitung durch Albert Schmelz am Akkordeon, Beteiligung des Männergesangvereins Landenhausen und einem abschließenden Picknick. Angedacht ist der 27. Mai 2018 um 14:00 Uhr.
04.08.2018 & 05.08.2018 Kulturfestival auf der Burgruine Wartenberg unter Beteiligung der Freude der Burgruine Wartenberg und Kunst und Kultur aktiv Bad Salzschlirf (weitere Infos im separaten Newsletter) – deshalb findet in diesem Jahr kein KunstSpaziergang im November statt.
Wanderung im September für die Mitglieder auf dem Franziskusweg in der Rhön – Termin steht noch nicht fest.
25.02.2018 Das letzte WinterKonzert in Angersbach mit dem Cellisten Ulrich Horn war sehr beeindruckend. Leider herrschte an diesem Tag eine extreme Kälte, so dass sich viele Leute nicht überwinden konnten, ihr warmes Zimmer zu verlassen. Aber, sie haben etwas verpasst! Herr Horn war vor kurzem auch bei Alsfeld Musik Art (Barockmusik) zu hören.
Hinsichtlich der Beteiligung bei der Messe Wartenberg in Angersbach gibt es noch Überlegungen, die noch nicht abgeschlossen sind. Insofern können wir hierzu und zur eventuellen Teilnahme noch nichts sagen, melden uns aber sobald genaueres klar ist.
Liebe Mitglieder und Freunde der Kunst und Kultur wir hoffen und wünschen uns eine rege und aktive Beteiligung in allen Fragen und Arbeiten. Viele Leute haben viele Ideen, viele Hände und Köpfe und es macht Spaß, die Dinge gemeinsam zu stemmen. Insofern sind wir für alles offen und wünschen uns sehr, dass Ihr Euch beteiligt und uns unterstützt.
Vielen Dank und freut Euch auf ein tolles Jahr 2018 !
Wir laden alle Mitglieder des Kulturverein Landenhausen e.V. zur Jahreshauptversammlung am 9. Februar 2018 um 19:00 Uhr in das Gasthaus „Zur Dorfschänke“ ein. In diesem Jahr steht die Neuwahl des Vorstandes an.
Die Via Regia ist mehr als eine Jahrhunderte alte Militär- und Handelsstraße. „Sie ist Sinnbild des europäischen Ost-West-Austausches“. Das sagte am Freitagabend in der Alten Schmiede Dr. Jürgen Schneider in Landenhausen. Dort überreichte der Projektleiter des Netzwerkes Via Regia aus Erfurt an den Kulturverein die Mitgliedsurkunde. Damit ist Landenhausen nun offiziell ein Knotenpunkt auf der Kulturstraße des Europarates.
„Die Via Regia ist Straße der Begegnung, ein Weg, an dem Türen offen stehen, eine Straße der Freude, der Feste, aber auch eine Straße, auf der man Menschen in ihrem Leid begleitet“, sagte Heinz-Gert Funke, der Vorsitzende des Kulturvereins. Weil diese Idee sich mit den Zielen unseres Vereins decke, habe man sich um Aufnahme ins Netzwerk beworben. Die Landenhausener seien bereit, sich mit ihrer Kultur einzubringen und in den Dialog mit anderen Gruppen entlang der 4.000 Kilometer langen Königsstraße einzutreten.
Über Kultur wurde an diesem Abend nicht nur gesprochen – sie war auch zu erleben: Der Lauterbacher Martin G. Günkel unterhielt mit gefühlvoller Gitarrenmusik.
Landenhausen – Die Via Regia verbindet auf 4000 Kilometern Länge Santiago de Compostela in Spanien mit Kiew in der Ukraine. Der Ort Landenhausen ist seit Freitag offiziell Knotenpunkt auf dieser Straße. Dafür hat sich der Kulturverein eingesetzt.
Die Via Regia ist mehr als eine Jahrhunderte alte Militär- und Handelsstraße. „Sie ist Sinnbild des europäischen Ost-West-Austausches.“ Das sagte am Freitagabend Dr. Jürgen Schneider in der Alten Schmiede in Landenhausen. Dort überreichte der Projektleiter des Netzwerkes Via Regia aus Erfurt an den Kulturverein die Mitgliedsurkunde. Damit ist Landenhausen nun offiziell ein Knotenpunkt auf der Kulturstraße des Europarates.
„Die Via Regia ist Straße der Begegnung, ein Weg, an dem Türen offen stehen, eine Straße der Freude, der Feste, aber auch eine Straße, auf der man Menschen in ihrem Leid begleitet“, sagte Heinz-Gert Funke, der Vorsitzende des Kulturvereins. Weil diese Idee sich mit den Zielen des Landenhausener Vereins decke, habe man sich um Aufnahme ins Netzwerk beworben. Die Landenhausener seien bereit, sich mit ihrer Kultur einzubringen und in den Dialog mit anderen Gruppen entlang der 4000 Kilometer langen Königsstraße einzutreten.
Projektleiter Fischer war eigens aus Erfurt angereist, um den Kulturverein im Club willkommen zu heißen. Außerdem sollte er über die Kulturstraße berichten: „Ich soll Ihnen in 25 Minuten 2000 Jahre europäische Geschichte verteilt auf 4000 Kilometern näherbringen – das kann mir nicht gelingen“, erklärte er. Dennoch schaffte er es, auf anschauliche und amüsante Weise zu skizzieren, wie aus der einstigen Handelsstraße ein Sinnbild des vereinten Europas wurde: „Im Kalten Krieg wurde diese Verbindung zwischen Ost und West zerschnitten. Bei der Wiedervereinigung hat man sich dann wieder an die Via Regia erinnert.“ Das Zusammenwachsen Europas habe der Via Regia neue Bedeutung und Dimension gegeben, weshalb der Europarat sie 2005 als „Kulturstraße Europas“ deklarierte. Seitdem ist es Ziel, die gemeinsame kulturelle Identität der europäischen Bürger entlang des Weges sichtbarer und im täglichen Leben lebendiger zu machen: „Es ist nun Aufgabe des Kulturvereins Landenhausen, diese Idee mitzutragen“, sagte Schneider. Wie genau das in Zukunft geschehen soll, haben sich die Ehrenamtlichen um Vorsitzenden Funke noch nicht im Detail überlegt: „Ein Programm haben wir noch nicht erarbeitet, aber das wird noch“, sagte Funke.
Wo in der Region Osthessen das Leben schon spürbar von der Via Regia geprägt wird, stellte Alexander Sust von der hessischen Planungsgruppe vor: In Rasdorf gebe es einen Via-Regia-Treffpunkt, wo Kleinkünstler auftreten können. In Steinau an der Straße erinnere das Museum an der Straße daran, warum der Ort den Namenszusatz trägt. Zwischen der Kunststation Kleinsassen und einer Einrichtung in Königshain bei Görlitz soll ein Kunststipendium ausgeschrieben werden. An der Landesmusikakademie Schlitz arbeite man an einem Austausch mit Frankreich.
Über Kultur wurde an diesem Abend nicht nur gesprochen – sie war auch zu erleben: Der Lauterbacher Martin G. Günkel unterhielt mit gefühlvoller Gitarrenmusik.
Kulturarbeit bedeutet nämlich nicht, den ganzen Tag geschniegelt mit einem Notizblock durch Museen zu laufen oder komplizierte Reden über moderne Kunst zu halten. Kulturarbeit bedeutet vor allem eines: Menschen zusammenzubringen.
Hier entstehen Ideen bei einer Tasse Kaffee, beim Aufbau einer Ausstellung, beim Aufhängen eines Bildes, beim Verteilen von Programmheften oder auch einfach bei einem netten Gespräch auf einer Gartenbank. Manchmal wird aus einer verrückten Idee ein ganzes Festival. Manchmal reicht schon ein kleiner Gedanke, um viele Menschen zu begeistern.
Für all das – und noch viel mehr – ist bei uns Platz …
Du musst auch kein Künstler sein
Du musst keine Gedichte schreiben
Du musst keine Bilder malen
Und du musst schon gar nicht ein Kulturprofi sein
Die wichtigste Voraussetzung lautet lediglich …
Du hast Lust, gemeinsam mit anderen etwas Schönes auf die Beine zu stellen ! Viele unserer Projekte wären ohne die Unterstützung engagierter Menschen nie entstanden. KunstSpaziergang, Florinale · GartenKunst, Lesungen, Konzerte, der Sonnenweg der Poesie oder zahlreiche andere Veranstaltungen leben von Menschen, die sagen …
„Komm, das machen wir einfach !“
Und genau diese Einstellung macht unseren Verein aus. Vielleicht möchtest du zunächst einfach Mitglied werden und den Verein unterstützen. Vielleicht hilfst du gelegentlich bei einer Veranstaltung. Vielleicht bringst du eigene Ideen mit, oder vielleicht stellst du irgendwann fest, dass dir das Ganze so viel Freude macht, dass du sogar im Vorstandsteam mitarbeiten möchtest.
Keine Sorge – dort wartet kein geheimer Aufnahmetest und niemand muss ein Kulturlexikon auswendig lernen. Viel wichtiger sind Neugier, Engagement und die Bereitschaft, gemeinsam anzupacken. Der Rest ergibt sich meist ganz von selbst – oft mit einer Portion Humor und einem herzlichen Miteinander.
Denn eines haben wir in den vergangenen Jahren gelernt …
Die schönsten Projekte entstehen selten am Schreibtisch. Sie entstehen dort, wo Menschen miteinander lachen, diskutieren, improvisieren und gemeinsam Ideen Wirklichkeit werden lassen.
Kultur verbindet … Kultur begeistert … Kultur schafft Erinnerungen Und manchmal entstehen dabei Freundschaften fürs Leben Jan Krieger (* 1962 )
Komm vorbei … Lerne nette Menschen kennen. Bring deine Ideen ein … Gestalte unsere Veranstaltungen mit. Oder unterstütze den Verein einfach dadurch, dass du Mitglied wirst und unsere Arbeit möglich machst. Jede Unterstützung zählt, jede Idee ist willkommen.
Wer weiß – vielleicht erzählst du schon in ein paar Jahren lachend die Geschichte, wie du „nur mal kurz“ Mitglied werden wolltest und plötzlich mitten im Aufbau des nächsten KunstSpaziergangs standest, ein Schild festhieltest, Künstler begrüßtest oder mit Fußspuren den Weg für unsere Besucher markiertest.
Genau so beginnt Kulturarbeit, mit einem kleinen Schritt, und manchmal führt dieser Schritt zu etwas ganz Besonderem.
In der Gründungsversammlung gewählter Vorstand, er bestand aus … Vorstand: Heinz Gert Funke Vorstand: Andreas Schmelzer (stellv.) Kassenführer: Dieter Lachmann Schriftführerinnen: Angelika Rößler Beisitzende: Sabine Günzel