… die Vorbereitungen auf die Veranstaltungen für dieses Jahr laufen schon !
Auch für das Jahr 2026 wird für den Kulturverein Landenhausen wieder ein sehr spannendes, ereignisreiches und auch sehr arbeitsintensives Jahr werden. Unser Kulturverein besteht dann ganze 20 Jahre und der KunstSpaziergang wird volljährig, es ist nämlich der 18te. Dazu lassen wir uns natürlich auch was ganz Spezielles einfallen …
Folgende Veranstaltungen sind schon fest geplant (oder waren schon):
Sonntag 26.04.2026 Die 11te Poetenwanderung (ist leider schon vorbei) auf dem Sonnenweg der Poesie. Neue Texte auf den Stelen, Thema ist 2026 „Rainer Maria Rilke“.
Samstag 13.06. & Sonntag 14.06.2026 Die 3te Florinale · GartenKunst (ist leider auch schon vorbei)
Samstag 26.09. & Sonntag 27.09.2026 Unser legendärer KunstSpaziergang Landenhausen der zum 18ten Mal statt findet, Neues und auch Altbewährtes wird den KunstSpaziergang auch 2026 wieder sehr interessant machen.
Hurra – die Hauptarbeit ist geleistet, jetzt folgt der Feinschliff,
Alle, die sich bis zum 21. Juni 2026 angemeldet haben, sind selbstverständlich mit von der Partie. Und das Beste … Für jeden Künstler haben wir ein passendes Plätzchen gefunden – ganz ohne Losverfahren, Kristallkugel oder Auswürfeln.
Anfang August steht unser druckfrisches Programmheft zur Verfügung, begleitet von der digitalen KunstSpaziergang-Karte, damit später niemand versehentlich im Hühnerstall statt in einer Galerie landet.
Ende August laden wir euch dann noch einmal zu einer gemeinsamen Besichtigung eures Ausstellungsortes ein. Dabei könnt ihr schon einmal schauen, wo eure Kunst bald das Publikum verzaubern wird. Außerdem warten dort Plakate und Programmhefte darauf, von euch fleißig unter die Leute gebracht zu werden.
Den genauen Termin (Ende August) verraten wir euch rechtzeitig in einer separaten E-Mail – ein kleines bisschen Spannung muss schließlich bleiben.
Informationen zum 19. KunstSpaziergang 2027 ( Der 15. Juni 2027 ist die letzte Anmeldemöglichkeit für 2027 )
Wenn Du es 2026 wieder nicht geschafft hast … macht nichts, → hier kannst Du dich schon für den 19. KunstSpaziergang 2027 anmelden. ( 25. & 26. September 2027 )
Liebe Kreative & Freunde des KunstSpazierganges !
Der Startschuss für den 19. KunstSpaziergang ist schon gefallen. Es kribbelt uns schon wieder in den Fingern … und die Planungen laufen bereits.
Und wenn wir an die vielen kreativen Ideen, die außergewöhnlichen Kunstwerke und die bunte Vielfalt denken, dann sind wir uns ziemlich sicher … Das wird wieder ein kreativer KunstSpaziergang, bei dem nicht nur die Beine und Füße, sondern auch die Augen staunen werden.
Darum unser kleiner Tipp mit einem Augenzwinkern … Meldet Euch am besten jetzt schon an ! Denn je früher Ihr dabei seid, desto entspannter können wir planen – und Ihr könnt Euch ganz gelassen auf einen wunderbaren 19. KunstSpaziergang 2027 freuen.
Also … Anmeldeformular ausfüllen, anmelden und mitmachen. Wir freuen uns jetzt schon riesig auf Euch – und auf alles, was Ihr an Kreativität mitbringt !
Für eventuelle Fragen oder Anregungen stehen wir für Euch jederzeit zur Verfügung unter …
Vor Kurzem wurden Hinweisschilder zum „Sonnenweg der Poesie“ in Landenhausen an den entsprechenden Zufahrtsstraßen aufgestellt. Ein Hinweisschild wurde am Beginn der Straße Schnepfenhain, Abzweig von der B254 platziert und eines am Steinweg, Abzweig der Salzschlirfer Straße.
Der Sonnenweg der Poesie beginnt am „Poetenstein“ (Ecke Steinweg/Am Hainbach) und geht durch offenes Feld hinauf zum Salzschlirfer Wald. Dort führt die Route hinab zum Ortseingang nach Bad Salzschlirf. Die 16 Stelen auf dem Sonnenweg der Poesie werden jährlich mit neuen Texten bestückt. Die jeweilige „Poetenwanderung“ die Eröffnungs-Begehung mit den aktuellen Texten erfolgt turnusmäßig im Frühjahr. Wir freuen uns auf Euch, wenn Ihr mit uns wandert und, dass nun auch die auswärtigen Besucher leichter zum Poetenweg finden. Jedem Spaziergänger wünschen wir viel Inspiration, Anregung, gute Gedanken und eine entspannte Zeit auf unserem Sonnenweg der Poesie.
Die ViaRegia verbindet uns mit Kiew und deswegen setzen wir als Kulturverein Landenhausen e.V. und ViaRegia-Netzwerkmitglied ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine.
Im Jahr 2005 wurde die ViaRegia↑ vom Europarat↑ zur Großen Kulturstraße des Europarates↑ erklärt. Sie führt von Santiago de Compostela bis nach Kiew in der Ukraine. Nach diesem Verständnis ist die Via Regia 4.500 km lang und durchquert acht europäische Länder.
Für Hilfsangebote in unserer Region können sich Interessierte an den Vogelsbergkreis↑ bzw. an unsere Gemeinde↑ wenden.
In den Jahren 2016 – 2020 jeweils um 17:00 Uhr Ev. Kirche Landenhausen & Angersbach
In den Jahren 2016 bis 2020 haben wir die WinterKonzerte mit zahlreichen bekannten klassischen Musikern veranstaltet. Die Konzerte haben die Kunst-und Kulturlandschaft der Region mit Künstlern bereichert, die auf einem qualitativ hohem Niveau begeisterten.
Samstag, 27.10.2018 13:30 Uhr Skulpturenpark · Bad Salzhausen
Ein Ausflug stand auf dem Programm Der Kulturverein Landenhausen lud alle Mitglieder zu einem Ausflug zum Skulpturenpark in Bad Salzhausen am 27. Oktober 2018 ein.
Wir sind gemeinsam in Fahrgemeinschaften gegen 12:30 Uhr nach Bad Salzhausen gefahren um dort um 13:30 Uhr an einer halbstündigen Führung durch den Skulpturenpark teilzunehmen. Der Weg war gut zu laufen und zum größten Teil eben. Danach sind wir gemeinsam Kaffee trinken gegangen.
Wir baten alle Interessenten zur genaueren Planung des Tages sich bis zum 20.10.2018 bei Gerlinde Kielburger zu melden.
Freitag, 27.04.2018 12:00 Uhr Gemeinschaftshaus · kath. Kirche Angersbach
Am 27.04.2018 haben wir auf Initiative der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe im Gemeinschaftshaus der kath. Kirche in Angersbach mit und für ausländische Bürger gekocht. Gemeinsam gingen wir das Projekt für das Abendessen an. Es wurde kräftig geschnippelt, gebrutzelt, geköchelt und nach allen Regeln der Kunst gewürzt.
Unser „Chili con carne“ hat allen gut geschmeckt und ein Nachtisch rundete das Menü ab. Bei den anschließenden Gesprächen kam ein reger Austausch zustande, wobei wir alle überrascht waren, wie gut die Teilnehmer die deutsche Sprache bereits beherrschen und wie sie das Leben in unserer Mitte erleben. Berührend die Geschichten und das Erleben jedes Einzelnen.
Wir freuten uns sehr, uns in die Reihe „Kochen mit Vereinen“ eingliedern zu können und wünschen allen ein gutes Weiterkommen und glückliches Einleben im Vogelsberg und Umgebung.
„Eine Frucht der Langeweile“ „Die Natur, die Jahreszeiten oder auch ein besonderer Lichteinfall“ „Alles und Nichts“ „Mein Bauchgefühl“
So unterschiedlich die Antworten auf die Frage „Was ist Inspiration?“ waren, so vielfältig waren auch die Exponate, die sich am Wochenende wieder unzählige Besucher auf dem „KunstSpaziergang Landenhausen“ ansahen. 30 Künstler präsentierten ihre Werke an insgesamt 14 Stationen im ganzen Ort verteilt. Doch was ist es, dass sie zu dem inspiriert, was sie tun? Was ist der Funke, der vom Sehen, über das Erkennen bis hin zur Umsetzung führt ?
Wir besuchten, unter der Organisation von Ivonne Dahlmann, die Documenta in Kassel. Zunächst gab es eine 2-stündige Führung von einer Kunststudentin, die mit ganz viel Herz und Begeisterung durch die ausgestellten Kunstwerke führte. Anschließend konnte jeder auf eigene Entdeckungsreise gehen.
Ein wunderbarer Tag mit ungeheuer vielen Eindrücken, ein Tag, den wir nicht missen wollten.
Die Via Regia ist mehr als eine Jahrhunderte alte Militär- und Handelsstraße. „Sie ist Sinnbild des europäischen Ost-West-Austausches“. Das sagte am Freitagabend in der Alten Schmiede Dr. Jürgen Schneider in Landenhausen. Dort überreichte der Projektleiter des Netzwerkes Via Regia aus Erfurt an den Kulturverein die Mitgliedsurkunde. Damit ist Landenhausen nun offiziell ein Knotenpunkt auf der Kulturstraße des Europarates.
„Die Via Regia ist Straße der Begegnung, ein Weg, an dem Türen offen stehen, eine Straße der Freude, der Feste, aber auch eine Straße, auf der man Menschen in ihrem Leid begleitet“, sagte Heinz-Gert Funke, der Vorsitzende des Kulturvereins. Weil diese Idee sich mit den Zielen unseres Vereins decke, habe man sich um Aufnahme ins Netzwerk beworben. Die Landenhausener seien bereit, sich mit ihrer Kultur einzubringen und in den Dialog mit anderen Gruppen entlang der 4.000 Kilometer langen Königsstraße einzutreten.
Über Kultur wurde an diesem Abend nicht nur gesprochen – sie war auch zu erleben: Der Lauterbacher Martin G. Günkel unterhielt mit gefühlvoller Gitarrenmusik.
Landenhausen – Die Via Regia verbindet auf 4000 Kilometern Länge Santiago de Compostela in Spanien mit Kiew in der Ukraine. Der Ort Landenhausen ist seit Freitag offiziell Knotenpunkt auf dieser Straße. Dafür hat sich der Kulturverein eingesetzt.
Die Via Regia ist mehr als eine Jahrhunderte alte Militär- und Handelsstraße. „Sie ist Sinnbild des europäischen Ost-West-Austausches.“ Das sagte am Freitagabend Dr. Jürgen Schneider in der Alten Schmiede in Landenhausen. Dort überreichte der Projektleiter des Netzwerkes Via Regia aus Erfurt an den Kulturverein die Mitgliedsurkunde. Damit ist Landenhausen nun offiziell ein Knotenpunkt auf der Kulturstraße des Europarates.
„Die Via Regia ist Straße der Begegnung, ein Weg, an dem Türen offen stehen, eine Straße der Freude, der Feste, aber auch eine Straße, auf der man Menschen in ihrem Leid begleitet“, sagte Heinz-Gert Funke, der Vorsitzende des Kulturvereins. Weil diese Idee sich mit den Zielen des Landenhausener Vereins decke, habe man sich um Aufnahme ins Netzwerk beworben. Die Landenhausener seien bereit, sich mit ihrer Kultur einzubringen und in den Dialog mit anderen Gruppen entlang der 4000 Kilometer langen Königsstraße einzutreten.
Projektleiter Fischer war eigens aus Erfurt angereist, um den Kulturverein im Club willkommen zu heißen. Außerdem sollte er über die Kulturstraße berichten: „Ich soll Ihnen in 25 Minuten 2000 Jahre europäische Geschichte verteilt auf 4000 Kilometern näherbringen – das kann mir nicht gelingen“, erklärte er. Dennoch schaffte er es, auf anschauliche und amüsante Weise zu skizzieren, wie aus der einstigen Handelsstraße ein Sinnbild des vereinten Europas wurde: „Im Kalten Krieg wurde diese Verbindung zwischen Ost und West zerschnitten. Bei der Wiedervereinigung hat man sich dann wieder an die Via Regia erinnert.“ Das Zusammenwachsen Europas habe der Via Regia neue Bedeutung und Dimension gegeben, weshalb der Europarat sie 2005 als „Kulturstraße Europas“ deklarierte. Seitdem ist es Ziel, die gemeinsame kulturelle Identität der europäischen Bürger entlang des Weges sichtbarer und im täglichen Leben lebendiger zu machen: „Es ist nun Aufgabe des Kulturvereins Landenhausen, diese Idee mitzutragen“, sagte Schneider. Wie genau das in Zukunft geschehen soll, haben sich die Ehrenamtlichen um Vorsitzenden Funke noch nicht im Detail überlegt: „Ein Programm haben wir noch nicht erarbeitet, aber das wird noch“, sagte Funke.
Wo in der Region Osthessen das Leben schon spürbar von der Via Regia geprägt wird, stellte Alexander Sust von der hessischen Planungsgruppe vor: In Rasdorf gebe es einen Via-Regia-Treffpunkt, wo Kleinkünstler auftreten können. In Steinau an der Straße erinnere das Museum an der Straße daran, warum der Ort den Namenszusatz trägt. Zwischen der Kunststation Kleinsassen und einer Einrichtung in Königshain bei Görlitz soll ein Kunststipendium ausgeschrieben werden. An der Landesmusikakademie Schlitz arbeite man an einem Austausch mit Frankreich.
Über Kultur wurde an diesem Abend nicht nur gesprochen – sie war auch zu erleben: Der Lauterbacher Martin G. Günkel unterhielt mit gefühlvoller Gitarrenmusik.
Die Alte Eiche in Landenhausen ist weit mehr als nur ein alter Baum. Sie ist ein markantes Naturdenkmal, ein Stück Dorfgeschichte und zugleich ein Ort, an dem sich Natur, Kultur und Gemeinschaft auf besondere Weise begegnen. Gerade durch unser Engagement hat die Eiche in den vergangenen Jahren zusätzlich eine kulturelle Bedeutung erhalten.
mehr erfahren …
Das Naturdenkmal
Nach den aktuellen Vermessungen besitzt die Alte Eiche folgende beeindruckende Daten …
Baumart Stieleiche
Alter etwa 250 Jahre
Höhe rund 20 Meter
Kronendurchmesser etwa 25 Meter
Stammumfang (Brusthöhe) 5,90 Meter
Standort etwa 360 Meter über NN
Vermessungsjahr 2024
Allein diese Maße zeigen, dass die Eiche bereits stand, als im 18. Jahrhundert noch Kutschen statt Autos durch die Region fuhren. Während Generationen kamen und gingen, blieb sie als stiller Zeuge der Ortsgeschichte bestehen.
Ein Baum als Zeitzeuge
Eine Eiche ist traditionell ein Symbol für …
Beständigkeit
Kraft
Freiheit
Gemeinschaft
Heimat
Erinnerung
Gerade alte Dorfeichen dienten früher häufig als Treffpunkt. Unter ihnen wurde gefeiert, beraten, erzählt und manchmal sogar Recht gesprochen. Auch wenn für die Landenhäuser Eiche keine historischen Gerichtsversammlungen belegt sind, verkörpert sie genau diese jahrhundertealte Bedeutung eines gemeinsamen Mittelpunktes.
Sie verbindet Vergangenheit und Gegenwart auf ganz natürliche Weise.
Die kulturelle Bedeutung
Der Kulturverein verfolgt das Ziel …
örtliches Brauchtum zu erhalten
Kultur sichtbar zu machen
zeitgenössischer Kunst Raum zu geben
Geschichte und Natur miteinander zu verbinden
Die Alte Eiche passt hervorragend zu dieser Philosophie. Sie ist kein Museumsexponat hinter Glas, sondern lebendige Geschichte. Während Gebäude sich verändern oder verschwinden können, wächst ein Baum weiter. Dadurch entsteht eine besondere Verbindung zwischen Landschaft, Menschen und Erinnerung.
Die Eiche als Symbol
Viele Projekte des Kulturvereins verbinden Natur und Kunst …
der KunstSpaziergang
die Poetenwanderung
der Sonnenweg der Poesie
Florinale · GartenKunst
Lesungen
Konzerte
historische Dokumentationen des Dorfes
Die Alte Eiche fügt sich ideal in dieses Gesamtkonzept ein.
Sie steht sinnbildlich für …
Kultur wächst langsam … Wie eine Eiche braucht sie Zeit, Wurzeln, Pflege und Menschen, die sie erhalten. Jan Krieger (* 1962 )
Ein „Kulturbaum“
Man könnte die Alte Eiche sogar als den inoffiziellen Kulturbaum Landenhausens bezeichnen.
Warum ? Weil sie genau das verbindet, wofür der Verein steht …
Natur
Heimat
Geschichte
Begegnung
Kunst
Nachhaltigkeit
Während Kunstwerke oft nur für eine Ausstellung sichtbar sind, begleitet die Eiche alle Generationen.
Ein Ort zum Innehalten
Im hektischen Alltag besitzt die Eiche noch eine andere Qualität.
Sie lädt dazu ein …
sich darunter auszuruhen
den Jahreszeiten zuzusehen
Vögel zu beobachten
Gedichte zu lesen
Musik zu hören
miteinander ins Gespräch zu kommen
Gerade deshalb eignet sie sich hervorragend als Station kultureller Spaziergänge.
Verbindung zur Poetenwanderung
Besonders schön ist die Verbindung zur jährlichen Poetenwanderung. Eine Eiche ist seit Jahrhunderten Sinnbild für Weisheit und Erinnerung. Ein Gedicht unter einer 250 Jahre alten Eiche wirkt oft stärker als derselbe Text in einem Buch. Die Natur wird zur Bühne der Literatur.
Verbindung zu Kunst-& Kulturveranstaltungen
Auch während zukünftiger Veranstaltungen wird die Alte Eiche als besonderer Ort dienen, beispielsweise für …
als eine temporäre Skulptur
Klangkunst
Lichtinstallationen
Lesungen
Musik
Naturfotografie
Land-Art
Kinderaktionen
Der Baum selbst wird dabei nicht verändert, sondern bildet den natürlichen Rahmen.
Ein lebendiges Denkmal
Im Gegensatz zu einem Denkmal aus Stein verändert sich eine Eiche ständig. Im Frühling: frisches Grün Im Sommer: dichter Schatten Im Herbst: goldene Blätter, Eicheln Im Winter: markante Äste, eindrucksvolle Silhouette Dadurch entsteht jedes Jahr ein neues Bild.
Ideen für die Zukunft
Der Kulturverein wird die Alte Eiche noch stärker als kulturellen Ort etablieren, beispielsweise durch …
„Gedichte unter der Eiche“ – Lesungen im Freien
„Musik unter der Krone“ – kleine Akustikkonzerte
„Die Eiche erzählt“ – Informationstafel mit Geschichte, Naturkunde und Kultur
„Baum der Geschichten“ – Bürger erzählen Erinnerungen an Landenhausen
„Licht und Schatten“ – künstlerische Beleuchtung als Veranstaltung
Natur- und Kunstführungen, die Geschichte, Ökologie und regionale Kultur miteinander verbinden
Ein passendes Motto
„Die Alte Eiche ist das grüne Gedächtnis Landenhausens. Seit rund 250 Jahren erlebt sie das Dorf, seine Menschen und ihre Geschichten. Sie verbindet Natur mit Kultur, Vergangenheit mit Zukunft und erinnert daran, dass wahre Wurzeln nicht nur tief in der Erde liegen, sondern auch im gemeinsamen Leben eines Dorfes.“ Jan Krieger (* 1962 )
Damit wäre die Alte Eiche nicht nur ein beeindruckendes Naturdenkmal, sondern zugleich ein starkes Symbol für die kulturelle Identität Landenhausens und die Arbeit des Kulturvereins.
Kulturarbeit bedeutet nämlich nicht, den ganzen Tag geschniegelt mit einem Notizblock durch Museen zu laufen oder komplizierte Reden über moderne Kunst zu halten. Kulturarbeit bedeutet vor allem eines: Menschen zusammenzubringen.
Hier entstehen Ideen bei einer Tasse Kaffee, beim Aufbau einer Ausstellung, beim Aufhängen eines Bildes, beim Verteilen von Programmheften oder auch einfach bei einem netten Gespräch auf einer Gartenbank. Manchmal wird aus einer verrückten Idee ein ganzes Festival. Manchmal reicht schon ein kleiner Gedanke, um viele Menschen zu begeistern.
Für all das – und noch viel mehr – ist bei uns Platz …
Du musst auch kein Künstler sein
Du musst keine Gedichte schreiben
Du musst keine Bilder malen
Und du musst schon gar nicht ein Kulturprofi sein
Die wichtigste Voraussetzung lautet lediglich …
Du hast Lust, gemeinsam mit anderen etwas Schönes auf die Beine zu stellen ! Viele unserer Projekte wären ohne die Unterstützung engagierter Menschen nie entstanden. KunstSpaziergang, Florinale · GartenKunst, Lesungen, Konzerte, der Sonnenweg der Poesie oder zahlreiche andere Veranstaltungen leben von Menschen, die sagen …
„Komm, das machen wir einfach !“
Und genau diese Einstellung macht unseren Verein aus. Vielleicht möchtest du zunächst einfach Mitglied werden und den Verein unterstützen. Vielleicht hilfst du gelegentlich bei einer Veranstaltung. Vielleicht bringst du eigene Ideen mit, oder vielleicht stellst du irgendwann fest, dass dir das Ganze so viel Freude macht, dass du sogar im Vorstandsteam mitarbeiten möchtest.
Keine Sorge – dort wartet kein geheimer Aufnahmetest und niemand muss ein Kulturlexikon auswendig lernen. Viel wichtiger sind Neugier, Engagement und die Bereitschaft, gemeinsam anzupacken. Der Rest ergibt sich meist ganz von selbst – oft mit einer Portion Humor und einem herzlichen Miteinander.
Denn eines haben wir in den vergangenen Jahren gelernt …
Die schönsten Projekte entstehen selten am Schreibtisch. Sie entstehen dort, wo Menschen miteinander lachen, diskutieren, improvisieren und gemeinsam Ideen Wirklichkeit werden lassen.
Kultur verbindet … Kultur begeistert … Kultur schafft Erinnerungen Und manchmal entstehen dabei Freundschaften fürs Leben Jan Krieger (* 1962 )
Komm vorbei … Lerne nette Menschen kennen. Bring deine Ideen ein … Gestalte unsere Veranstaltungen mit. Oder unterstütze den Verein einfach dadurch, dass du Mitglied wirst und unsere Arbeit möglich machst. Jede Unterstützung zählt, jede Idee ist willkommen.
Wer weiß – vielleicht erzählst du schon in ein paar Jahren lachend die Geschichte, wie du „nur mal kurz“ Mitglied werden wolltest und plötzlich mitten im Aufbau des nächsten KunstSpaziergangs standest, ein Schild festhieltest, Künstler begrüßtest oder mit Fußspuren den Weg für unsere Besucher markiertest.
Genau so beginnt Kulturarbeit, mit einem kleinen Schritt, und manchmal führt dieser Schritt zu etwas ganz Besonderem.
Bildhauerei, Skulpturen, Stelen, Malerei klassisch und abstrakt, Kieselkunst
Hartgestein ist sein Lieblingsmaterial. Ob Granite, Basalte oder Rhein-Kiesel, der Stein kann nicht hart genug sein. Materialien aus der Natur werden schon vor der Bearbeitung zu Lieblingsstücken. Manchmal braucht es eine gewisse Zeit, bist ein Stein zur Bildhauerarbeit wird. Schöne Stücke brauchen eine gute Idee, die der Bildhauer dann umsetzt. Auch andere natürliche Materialien, wie Holz zum Beispiel, inspirieren ihn sehr und dienen auch als Bildhauermaterial.
In der Gründungsversammlung gewählter Vorstand, er bestand aus … Vorstand: Heinz Gert Funke Vorstand: Andreas Schmelzer (stellv.) Kassenführer: Dieter Lachmann Schriftführerinnen: Angelika Rößler Beisitzende: Sabine Günzel
Die orangefarbenen Fußabdrücke, die beim KunstSpaziergang in Landenhausen auf Straßen und Gehwegen zu sehen sind, gehören seit einigen Jahren zum festen Erscheinungsbild des Kulturvereins Landenhausen e.V.. Sie dienen als offizielles Besucherleitsystem und führen Gäste zuverlässig durch das Dorf zu den verschiedenen Veranstaltungsorten. Besonders beim jährlich stattfindenden KunstSpaziergang markieren die auffälligen leuchtend-orangen Füße die rund drei Kilometer lange Route zwischen Höfen, Scheunen und Garagen, in denen Künstlerinnen und Künstler ihre Werke präsentieren. Die Markierungen werden kurz vor der Veranstaltung von den ehrenamtlichen Helfern des Kulturvereins mit wasserlöslicher Kreidesprühfarbe aufgebracht und verschwinden nach einiger Zeit durch Witterung und Verkehr wieder vollständig.
Genauso verhält es sich bei der Florinale · GartenKunst dort sind die Markierungen jedoch in leuchtend grün und leiten die Gäste von Garten zu Garten.
Die Idee hinter den Fußabdrücken entstand aus dem Wunsch, den Namen „KunstSpaziergang“ auch visuell aufzugreifen und den Besuchern eine unkomplizierte Orientierung zu ermöglichen. Statt zahlreiche Hinweisschilder aufzustellen, entschied sich der Verein für das sympathische Symbol der Fußspuren, das sich inzwischen als unverwechselbares Markenzeichen etabliert hat. Ein historisches oder künstlerisches Vorbild gibt es dabei nicht. Die Schablonen wurden vielmehr vom Vorstand des Vereins selbst entwickelt und basieren auf echten Fußabdrücken.
Eine besondere Rolle spielt hierbei Jan Krieger, Vorsitzender des Kulturvereins Landenhausen. Für die Gestaltung der Schablone wurden seine eigenen Fußabdrücke als Vorlage verwendet. Diese persönlichen Abdrücke bilden nicht nur die Grundlage für die Wegmarkierungen des KunstSpaziergangsund der Florinale · GartenKunst, sondern wurden von ihm auch grafisch aufbereitet und zum Erkennungszeichen seines eigenen Grafik- und DesignStudios weiterentwickelt. Das markante Logo mit den zwei spiegelverkehrt angeordneten orangefarbenen Füßen findet sich auf zahlreichen von ihm gestalteten Plakaten und Flyern im Ort wieder und symbolisiert das „Spuren hinterlassen“ sowie das Entdecken und Bewegen durch das Dorf.
Während die orangefarbenen Fußabdrücke exklusiv für den KunstSpaziergang verwendet werden, setzt der Kulturverein bei der ebenfalls beliebten Florinale · GartenKunst auf ein anderes farbiges Leitsystem. Hier weisen Fußabdrücke und Pfeile in leuchtenden-grün den Weg durch die geöffneten Privatgärten und schaffen so eine klare gestalterische Trennung zwischen den beiden Großveranstaltungen.
Aber die Fußabdrücke und Pfeile sind damit weit mehr als bloße Wegweiser. Sie stehen für das ehrenamtliche Engagement des Kulturvereins Landenhausen, für die Identität des KunstSpaziergangs sowie der Florinale · GartenKunst und zugleich für die persönliche Handschrift von Jan Krieger, dessen eigene Fußabdrücke zum unverwechselbaren Symbol zweier inzwischen weit über die Region hinaus bekannten Kulturveranstaltungen geworden sind.