
( Mittelstraße 10 ) Landenhausen
Das KunstCafé in Landenhausen – Treffpunkt für Kunst, Kultur und Dorfgemeinschaft. Das KunstCafé ist weit mehr als ein gewöhnliches Café. Es ist ein kultureller Begegnungsort im Herzen von Landenhausen und gehört zu den wichtigsten Veranstaltungsorten. Es befindet sich in der Mittelstraße 10 über dem Kindergarten und dient vor allem während des jährlich stattfindenden KunstSpaziergangs als zentraler Treffpunkt für Besucher, Künstler und Vereinsmitglieder. (geöffnet nur am KunstSpaziergang)
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Entstehung und Idee
Das KunstCafé entstand aus der Idee, den KunstSpaziergang nicht nur als Ausstellung zu gestalten, sondern den Besuchern auch einen Ort zum Verweilen und Begegnen zu bieten. Während in den Straßen, Scheunen, Höfen und Werkstätten Kunst präsentiert wird, bildet das KunstCafé den kommunikativen Mittelpunkt.
Hier treffen sich …
- Künstler
- Besucher zum Austausch
- Dorfbewohner mit Gästen aus der Region
- Vereinsmitglieder zur Organisation der Veranstaltung
Das Café verfolgt keinen kommerziellen Zweck, sondern wird ehrenamtlich betrieben und versteht sich als Teil des kulturellen Gesamterlebnisses des KunstSpaziergangs. Der Raum wird speziell für Veranstaltungen genutzt und verwandelt sich während des KunstSpaziergangs in ein gemütliches Café mit wechselnder Dekoration und künstlerischem Ambiente.
Süsser Genuss für den Gaumen
Seit vielen Jahren bildet das KunstCafé das gastronomische Zentrum des KunstSpaziergangs. Während an vielen der Stationen Kunst ausgestellt wird, kehren viele Besucher zwischendurch dort ein.
Besonders bekannt sind …
- selbstgebackene Kuchen
- zahlreiche Torten
- Kaffee
- kalte Getränke
Bereits in den Programmheften von 2017 wird das KunstCafé ausdrücklich als offizieller Verpflegungsort des KunstSpaziergangs erwähnt. Ein besonderes Merkmal ist, dass nahezu alle Kuchen ehrenamtlich entstehen. Traditionell werden sie gestiftet von …
- Vereinsmitgliedern
- Künstlern
- engagierten Dorfbewohnern
Dadurch entsteht jedes Jahr ein sehr vielfältiges Kuchenbuffet. Viele Besucher verbinden den KunstSpaziergang inzwischen genauso mit den hausgemachten Torten wie mit der Kunst selbst.
Oft entstehen hier Gespräche über … Kunsttechniken, regionale Geschichte, Dorfentwicklung, neue Projekte des Kulturvereins. Dadurch ist das KunstCafé wesentlich mehr als eine reine Gastronomie. In den vergangenen Jahren entwickelte sich das KunstCafé zu einem Publikumsmagneten. Sogar Bürgermeister und Gemeindevertreter unterstützten zeitweise den Kuchenverkauf.
Zusammenarbeit im Dorf
Das KunstSpaziergang zeigt beispielhaft das Zusammenwirken vieler Gruppen in Landenhausen. Beteiligt sind unter anderem …
- der Kulturverein
- die LandFrauen
- zahlreiche Ehrenamtliche
- Künstler
- Helfer aus dem Dorf
Während die LandFrauen Suppen nach „Hausfrauen Art“ anbieten, kümmern sich Vereinsmitglieder mit ehrenamtlichen Helfern um Kaffee und Kuchen. Dadurch entsteht eine besondere Dorfgemeinschaft, die Besucher häufig hervorheben.
Atmosphäre
In Presseberichten wird häufig beschrieben, dass das KunstCafé eine besondere Stimmung vermittelt …
- Gespräche zwischen Künstlern und Besuchern
- Livemusik in unmittelbarer Nähe
- Blick auf historische Gebäude
- gemütliche Sitzgelegenheiten
- selbstgebackener Kuchen und selbstgebackene Torten
- Begegnungen ohne Zeitdruck
Gerade diese Mischung macht einen wesentlichen Teil des Erfolges des KunstSpaziergangs aus.
Bedeutung für den Kulturverein
Für den Kulturverein besitzt das KunstCafé mehrere Aufgaben gleichzeitig …
- Informationszentrum
- Treffpunkt und Anlaufpunkt
- Versorgung der Gäste
- Ort für Begegnungen
- Einnahmequelle zur Finanzierung des KunstSpaziergangs
Es trägt somit unmittelbar dazu bei, dass Veranstaltungen wie der KunstSpaziergang in ihrer heutigen Form noch möglich sind.
Fazit: Einordnung als Kultur- und Begegnungsort
Das KunstCafé ist kein dauerhaft geöffnetes Café mit regulärem Gastronomiebetrieb, sondern ein temporärer Kultur- und Begegnungsort, der insbesondere während des KunstSpaziergangs und weiterer Veranstaltungen des Kulturvereins zum Leben erwacht. Gerade diese Verbindung von Kunst, Ehrenamt und dörflicher Gemeinschaft macht seinen besonderen Charakter aus.
Text & Foto © Jan Krieger

